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Distort Yourself

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Audio-CD, 19. September 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000AXZCYG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Bullet-Proof Skin
  2. When Animals Attack
  3. Come On Over
  4. Information Age
  5. Wasteland
  6. Boom Box
  7. Seventh Wave
  8. The Heat Of Your Love
  9. Ambulances
  10. Secrets And Lies
  11. Mountains
  12. Save The Robots
  13. The Buzz Of My System

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-distort yourself [import]artista-institute# audio cd (september 19, 2005)# original release date: september 12, 2005# number of discs: 1# format: import# label: universal/polydor----1. bullet proof skin2. when animals attack3. come on over4. information age5. wasteland6. boom box7. seventh wave8. heat of your love9. ambulances10. secrets and lies11. mountains12. save the robots13. buzz of my system

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Vier Jahre hat sich Gavin Rossdale für sein erstes Album außerhalb des Bush-Universums Zeit gelassen. Aber die alten Trademarks sind immer noch unverkennbar da, und auch seine neuen Mitmusiker können Akzente setzen.

Rossdale schrieb für das Institute-Debüt nahezu sämtliche Songs im Alleingang, die schlussendliche Ausführung trägt aber alle Züge einer Gemeinschaftsproduktion. Rival-Schools-Basser Cache Tolman ist aus den 13 Songs genauso herauszuhören wie Helmet-Gitarrist Chris Traynor, und auch die klangliche Feinabstimmung von Helmet-Boss Page Hamilton hat einen sehr persönlichen, markanten Touch. Stilistisch sortieren sich Institute irgendwo zwischen Bush und den gemäßigteren Riff-Walzen von Helmet ein, wobei Rossdales charismatische Stimme jederzeit im Mittelpunkt steht, die Instrumente aber nie zu reinen Wasserträgern verkommen. Sorgfältig ausgefeilte, entspannte Passagen finden sich auf Distort Yourself genauso wie knackige Rocker, die etwas roher als das Bush-Material rüberkommen. Ganz große Hits stehen auf dem Album zwar keine, unterm Strich ist Rossdale aber nicht zuletzt wegen des guten Teamworks seiner Mannschaft ein Comeback gelungen, das seine alten Fans nicht enttäuschen wird. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von kidTwist am 25. Oktober 2005
Format: Audio CD
Gavin Rossdale hat jetzt eine neue Band. Chris Traynor von Helmet und Cache Tolman von Rival Schools machen auch mit. Als Institute wollen sie mit ihrem ersten Album "Distort Yourself" die, durch das jähe Ende von Bush, zerüttete Postgrunge-Musikwelt zahlreicher Fans wieder in Ordnung bringen. Seit einigen Monaten wartete ich gespannt auf dieses Album, gut kann ich mich noch an die Anfänge von Bush erinnern. "Sixteen Stone" und vor allem das von Steve Albini produzierte Album "Razorblades Suitcase" liefen bei mir für ein kleine Ewigkeit auf heavy-rotation. Wird dieser Neubeginn eine stilistische Kehrtwende mit sich bringen?
Der Opener "Bullet Proof Skin" gibt die neue Richtung vor. "Doesn't feel like Christmas in Hollywood, doesn't feel like we're ever going to make it home..." klagt Gavin Rossdale begleitet von Chris Traynors kurzatmigen, heftigen Helmetgitarrenriffs. Cache Tolman drängt mit seinem Bass immer wieder in den Vordergrund, wird aber sofort wieder von Traynor und Rossdale zurückgedrängt. Ich muss mich unweigerlich im Minutentakt selbst daran erinnern nicht ein nagelneues Bush Album zu hören. Rossdales altbekanntes Songwriting und seine markant-wehklagende Stimme drängen seine Bandkollegen problemlos in den Hintergrund. "When Animals Attack", "Come on Over", "Information Age" und besonders "Wasteland" sind solide, straight rockende Songs. In deren Refrains schimmern immer wieder für Bushfans vertraute Melodien durch. "Boom Box" hebt sich dann mit seiner markanten Baseline deutlich von der Masse der restlichen Songs ab.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das projekt "Institute" um Bush Frontman Gavin Rosdale erinnert eben genau an diese Band, was nicht nur am Gesang liegt. Auch sonst hört man au dem Album vieles, das an Bush erinnert. Dadurch geht dem Album leider eins Flöten - etwas neues, etwas das den unterschied zu Bush macht und wo man wirklich .

Dadurch entsteht ein durchschnittliches Album, das man nebenher zwar gerne mal durchlaufen lässt, dass sich aber nicht in den Gehörgängen festsetzt.

Einziges Highlight des Albums: Boom Box
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Von Ein Kunde am 21. Dezember 2005
Format: Audio CD
Als Bush-Fan erster Stunde war ich schon traurig, lange nichts mehr von ihnen zu hören. Doch dann das ersehnte Lebenszeichen in Form von Institute. Zu Beginn war ich schon ein wenig skeptisch und nach den ersten 2-3mal hören auch noch nicht besonders begeistert. Umso öfter ich die Scheibe dann gehört habe, desto mehr Tiefe hat sie gewonnen. Mittlerweile höre ich sie fast täglich und es kommt kein Spur von Langeweile auf. GR versteht es einfach Songs mit sagenhafter Tiefe zu komponieren. "Seventh Wave"; "Mountains" und "Information age" sind neben "Wasteland" die Highlights, die einfach nicht langweilig werden. Der einzige Song, der etwas abfällt ist "Save the robots". Trotzdem ist "Distort yourself" für mich das Album des Jahres. Deshalb auch volle Punktzahl. Gratulation Herr Rossdale! Bitte nicht nochmal 4 Jahre warten lassen!
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Format: Audio CD
Mittlerweile haben mir die Weihen des Musikexpertentums es ermöglicht, die Institute-CD vor Veröffentlichung akustisch zu begutachten und ich kann meiner obigen Meinung nur anhängen: Die beste Alternative-CD des Jahres 2005!
Bush meets Helmet. Rossdale rocks! Was mehr kann man sagen?
Kaufen! Kaufen! Kaufen!
Wer traurig über Bushs Ende war und auf den Gesang von Gavin steht, der darf nicht zögern, denn auf "Distort Yourself" gibt es soviel zu entdecken.....
Klar, es ist kein "Golden State", kein solches Meisterwerk wie das finale Bush-Album, aber mal ehrlich: Erwarten wir von Robert Plant nochmal ein zweites "Stairway to Heaven"?
Unsterbliche Songs schreibt man nicht am Fließband....obwohl....Rossdale schaffte schon mit Bush Großes...wer weiß....
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Format: Audio CD
Tja, was soll man zu diesem Album sagen...
Für alle Bush Fans wird es Zeichen Neuer Hoffnung (siehe andere Rezensionen) und Begräbnis zugleich sein.
Nachdem der Trennung der alten (was ja zu erwarten war) kommt Gavin nach 4! Jahren mit neuer Band und neuem Album raus.
Ich konnte mich zuerst gar nicht für das Werk begeistern...fand es streckenweise zu kommerziell produziert. Aber das änderte sich grundlegend, denn...
mit seinen krachenden hooks kann man das Album 100 Mal durchhören und es wird nicht langweilig!
Das hatte ich, zugegeben, bei noch keinem Bush Album.
Es ist wirklich grossartig, was die Band hier geschaffen hat!
Hoffentlich kommt mehr davon.
Trotzdem nur 4 Sterne wegen der Orientierung zum Mainstream...Bush fans müssen sich da wohl erst umstellen (was eigentlich nicht ganz fair ist, da das Album doch ein Zeichen der Weiterentwicklung ist, gerade durch Gavins tolle lyrics!)
Kaufen.
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Format: Audio CD
Man sollte nicht den Fehler begehen und diese CD mit den ganzen nostalgischen Bush-Vergleichen verzerren. Klar Bush haben tolle Scheiben abgeliefert, die selbstverständlich aber auch Zeitdokumente gewesen sind. Damals waren die Mannen um Gavin Rossdale sogar als Abkupferer verschrien, als Trittbrettfahrer der Grunge-Bewegung ... kürzlich hörte ich mir mal wieder "Sixteen Stone" an - so der Brüller ist das nun heute auch nicht mehr.
Die Musik entwickelt sich weiter. Und diese Entwicklung greift GR auf, um sie in seine neuen Songs einzuweben, zeitgenössisch zu interpretieren, bleibt dabei mit seiner einzigartigen Stimme und seinen begnadeten Melodien ganz der alte.
Was ich auf dieser CD höre - deren Cover eigentlich schon alles aussagt - sind Gitarren-Riffs modernster Kategorie, schwere Rhythmen; Herr Rossdale wollte ja bewußt in eine härtere musikalische Richtung (Produzent Page Hamilton aka Mr. Helmet hat sicher seinen Teil dazu beigetragen). Ein Schwermetaller ist aber trotzdem nicht aus ihm geworden.
Für mich eine musikalische Weiterentwicklung mit extrem geilen Ohrwurm-Refrains, modern gestalteten Gitarren-Parts und einer Stimme, die an Attraktivität gewonnen hat.
Ich weine Bush keine Träne nach und ich denke, dass mir diese CD auch noch in ein paar Jahren interessant, höhrenswert und im Ohr bleiben wird.
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