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Der Distelfink Gebundene Ausgabe – 2014

4.0 von 5 Sternen 207 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch lässt keinen kalt: Donna Tartts Roman „Der Distelfink“ [...] zeigt eine große Erzählerin, die so spannend wie eine Thrillerautorin schreibt." (Felicitas von Lovenberg, FAZ)

"Man kann diesen Roman drehen und wenden, wie man will: Er ist ein Meisterwerk." (Rainer Moritz, Die Welt)

"Zehn Jahre mussten wir auf das nächste Buch der geheimnisvollen Donna Tartt warten. Hat es sich gelohnt? Himmel, ja! (Rebecca Casati, Harper's Bazaar Deutschland)

„Donna Tartt gehört zu den ganz Großen der amerikanischen Literatur und ist doch eine Unbekannte: Jetzt liegt ihr neuer, grandioser Roman vor.“ (Süddeutsche Zeitung)

"Tartt schreibt Bücher, die so wahrhaftig wirken, dass die Protagonisten den Leser weit über die Lektüre hinaus begleiten." (Ilka Piepgras, ZEITmagazin)

"Ihr neuer Roman ,The Goldfinch' ist ein Wunder der Literatur." (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Tartt wurde in Greenwood, Mississippi, geboren. Während ihres Studiums am Bennington College begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman »Die geheime Geschichte« und schrieb sich damit unter die wichtigsten zeitgenössischen Autorinnen Amerikas.
Ihr neuer Roman »Der Distelfink« belegte gleich Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet und begeistert Leser und Kritiker: »Umwerfend! Ein grandioser Roman, der daran erinnert, wie schön es ist, sich voll und ganz in ein Buch zu vertiefen und dafür nächtelang durchzulesen.« (New York Times) Donna Tartt lebt heute abwechselnd in Charlottesville, Virginia, und Manhattan.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach Die Geheime Geschichte, ihrem abgründigen Erstling, und Der kleine Freund legt Donna Tartt ihren dritten Roman in zwanzig Jahren vor, und er beginnt mit einem Mann in einem Amsterdamer Hotelzimmer. Er ist allein, verängstigt, möglicherweise paranoid. Weshalb er sich nicht nach draußen traut, wird nicht klar, doch er ist offensichtlich an einem Endpunkt angelangt – oder an einem Wendepunkt. Das Buch erzählt die Geschichte, die ihn hierhergebracht hat.

Der 13jährige Theo Decker lebt in New York bei seiner Mutter, einer schönen, gebildeten, weltoffenen Frau. Der Vater, ein unzuverlässiger, unberechenbarer Trinker, hat sie vor einem Jahr verlassen. Bei einem Besuch im Metropolitan Museum wird sie bei einem Bombenanschlag getötet. Was Theo aus dem Museum mitnimmt, ist der zermalmende Schock, der sein Leben fortan bestimmen wird, die Erinnerung an den roten Haarschopf des Mädchens, das er unbedingt ansprechen wollte, als das Unglück geschah, die Adresse, die ihr erwachsener Begleiter ihm im Sterben zuflüstert, dessen Ring (der sich später als verräterisch erweisen wird) und das Bild ‘Der Distelfink’ von Carel Fabritius, dem mutmaßlichen Lehrer Vermeers. Zunächst kommt Theo bei der Familie eines Schulfreunds in der Park Avenue unter und versinkt in tiefe Trauer. Schließlich sucht er die Adresse des Toten auf und gerät in einen Antiquitätenladen. Im Keller befindet sich die Werkstatt, ein in die Zeitlosigkeit entrücktes Reich der alten Dinge, wo sich auf den Tischen ‘das Licht in goldenen Lachen sammelt’. Hobie, der Geschäftspartner des Verstorbenen aus dem Museum, nimmt sich seiner rührend an.
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Von Sabaga am 21. Juni 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Stieglitz oder auch Distelfink, liebt Samen von Kratzdisteln, Karden und anderen Korbblütlern, bunt und gesellig, ist er der Vogel des Jahres 2016.

"Der Distelfink" ist auch ein Bild des Delfter Malers Carel Fabritius aus dem Jahre 1654. Es schmückt das Cover und bildet den Titel des besprochenen Romans.

Dieser berühmte 'Distelfink' von Carel Fabritius gerät bei einem gemeinsamen Besuch unseres Romanhelden Theo, noch ein Schulkind, mit seiner kunstfreudigen Mutter im Metropolitan Museum of Art in New York in seinen Besitz. Sohn Theo und Mutter schauen eine Wanderausstellung der 'Nördlichen Meister des Goldenen Zeitalters'. Ein Museumsbesuch, der durch einen Bombenanschlag zerrissen wird.

10 Jahre hat sich Donna Tartt Zeit gelassen, bevor dieses Buch nach ihren zwei Vorgängerromanen 2014 zur Leipziger Buchmesse vorgestellt wurde und für das die amerikanische Schriftstellerin den Pulitzer Preis gewann.

Der Roman wird ruhig erzählt und beansprucht den Leser nicht mit verschlungenen Zeiten, nur das erste Kapitel nimmt mit der Örtlichkeit in Amsterdam den Schlussvorhang vorweg.

Ansonsten spult sich der Erzählfaden kontinuierlich und folgerichtig ab, es gibt keine Zeitsprünge, kein Wechsel in der Erzählebene, wo das vorherige Kapitel abschließt setzt das nächste ein. Es ist nicht langweilig zu lesen, jedoch auch nicht fordernd. Der Leser muss sich nicht zurechtfinden, sich nichts erlesen, es liegt alles wunderbar aufbereitet über mehr als 1000 Seiten vor ihm.
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11 Kommentare 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Sarah O. TOP 1000 REZENSENT am 21. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Der Distelfink“ von Donna Tartt ist ein Roman, der das Schicksal eines Jungen im modernen Amerika mit einem von ihm gestohlenen Gemälde verbindet – in der gebundenen Ausgabe auf 1024 Seiten.

Kurz zum Inhalt: Der dreizehnjährige Theo besucht mit seiner alleinerziehenden Mutter ein Museum in New York, als sich sein Leben auf einen Schlag verändert. Ein Gemälde aus dem Museum, „Der Distelfink“, das er heimlich mitgehen ließ, begleitet ihn von nun an, während er bereits in jungen Jahren den Boden unter den Füßen verliert.

Unter normalen Umständen würde ich den Inhalt klarer anschneiden. Bis zum ersten Wendepunkt der Geschichte, nie mehr als ein guter Klappentext, kurz zusammenzufassen, worum es geht, um dem zukünftigen Leser einen Einblick zu geben, halte ich an sich nicht nur für legitim sondern fast für notwendig. Doch bei diesem Roman fällt mir das schwer, denn der Anfang ist mit seiner Tragik, seinem Tempo und seiner Emotionalität eigentlich schon der beste Teil des gesamten 1000-Seiten-Werkes und, auch wenn dieser Anfang bereits gut 200-300 Seiten umfasst, wird der Klappentext des Verlags dort für meinen Geschmack bereits zu konkret.
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14 Kommentare 203 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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