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Distant Satellites
 
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Distant Satellites

6. Juni 2014 | Format: MP3

EUR 6,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2014
  • Label: Kscope
  • Copyright: 2014 Anathema
  • Gesamtlänge: 56:44
  • Genres:
  • ASIN: B00KS1UDUI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.558 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juli 2014
Format: Audio CD
Ich will "Distant satellites" hier nicht in die Pfanne hauen, aber den vierten Stern gibt es nur, weil sie zum Schluss den Sound etwas elektronischer und differenzierter darstellen. Bis zum 7. Lied passiert (ausser beim Song Anathema) leider nicht viel.....immer dieselben Klangmuster wie bereits auf den letzten Alben, viele (zuviele) Streicher und arm an Ideen. Jede Songstruktur wird breit und auch sehr lang ausgewalzt, bis das Ganze im Pathos versinkt.

Die letzten Songs zeigen dann, wie es vielleicht in Zukunft gehen kann: modern, zielorientiert, schnell zum Hauptthema kommend. Also das genaue Gegenteil der ersten Songs. Dabei haben sie (vielleicht weil sie das selbe Label haben, KScope) bei Bruce Soord (Chef von Pineapple Thief) aber Unterricht genommen, was den Einsatz der Elektronik betrifft. Wer das nicht glaubt, soll sich bitte mal "Wisdom Crowds" von Bruce Soord & Jonas Renkse anhören. Nachtigall........

Wie gesagt werden die "richtigen" Fans vielleicht mit den letzten Songs nichts anfangen können. Für mich sind sie der Lichtblick, dass es nächstes Mal wieder zu 5 Sternen reicht, ohne Wenn und Aber. Aber bis dahin vergehen wohl wieder 2 Jahre. Dieses Alben ist nicht soooo schlecht, aber auch keine Offenbarung. Weniger Streicher, weniger Pathos, weniger unendliche Schleifen mit nur einer Kompositionsidee, dann klappt es wieder.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Distant Satellites ist ein gutes Album, das New Art Rock-, Psychedelic Rock- aber durchaus auch Progressiv Rock-Freunde bedient. Das stilistische Hauptmerkmal ist, wie schon beschrieben, ein Thema zu wiederholen, im Sound zu variieren und dabei zunehmend dicht zu arrangieren. Ich selbst kann mit den innovativen Titeln 7-10 weniger anfangen; wenn ich elektronisches Geblubber hören will, greife ich nach wie vor zu den High Llamas.

Lost Song, Part I
Getragener Beginn mit Synth Strings geht über in einen synkopischen Rythmus (es ist wohl tatsächlich 4/4 Takt, obwohl es nach irgendwas anderem klingt.) Der Duettgesang ist hingegen langsam und ebenfalls getragen. Das Arrangement wird dann durch eine ostinate Pianofigur etwas aufgestackt, der Titel nimmt Fahrt auf und an Intensität zu. Nach einem Mittelteil kommen nun endlich die E-Gitarren, alles wird noch etwas lauter abgemischt und somit druckvoller, der Schlagzeuger gibt alles und zerkloppt seine Becken, dem Bombast-Faktor wird volle Rechnung getragen. Am dramaturgischen Höhepunkt übernehmen wieder die Strings vom Beginn, der Titel kommt zur Ruhe. Ein perfekter Spannungsbogen. Der Gesang von Vince Cavanagh im letzten Drittel erinnert mich an den charismatischen Midge Ure von Ultravox (Vienna)! Spätestens beim dritten Hören (hintereinander!) setzt dann die suggestive Kraft vollends ein. 5/5

Lost Song, Part II
Ein ruhiger Beginn, dann die fortschreitende Steigerung. Hier zeigt sich wieder, dass Lee Douglas eine hervorragende Sängerin ist, die Anathema Alben mit ihr sind klar besser als der Rest. Pop-Hasser verschmähen diesen Song wegen der schwülstigen Strings, aber es ist eben eine Ballade.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Voller rauschhafter Begeisterung hörte ich das Album gleichzweimal hintereinander, und um dieser Begeisterung Ausdruck zu verleihen, wollte ich gleich eine Lobeshymne in Form einer Fünf-Sterne-Rezension verfassen. Dabei war ich dann etwas ernüchtert, als ich feststellte, dass die Gesamtmeinung und auch eine Vielzahl von Einzelbewertungen offenbar einen völlig anderen Eindruck hatten. Muss ich mich nun hinterfragen?
Ich denke, man muss einfach festhalten, dass bei diesem Album aufgrund seiner Emotionalität und Homogenität die unterschiedlichen Geschmäcker der Hörer besonders stark zum Tragen kommen. Gut, man kann festhalten, dass es kein Metal-Album ist - und Metalliebhaber also schon mal besser ihre Finger davon lassen. Man kann auch konstatieren, dass es den beiden Vorgängern sehr ähnlich ist - wer sich jetzt was völlig anderes gewünscht hat, klickt auch besser nicht den Einkaufswagen an. Ebenso lässt sich unzweifelhaft behaupten, dass es keine große Stilvielfalt gibt, von minimalen Ausreißern mal abgesehen: Wer also nicht die ganze Zeit nur schöne Melodien, schöne Stimmen, satte Streicherarrangements und sich aus der Stille heraus zu sinfonischem Bombast steigernde Stücke hören möchte - der ist hier definitiv nicht gut bedient.
Und selbst wer all das mag, könnte das Pech haben, einfach nicht von den Melodien und von der Gesamtatmosphäre ergriffen zu werden: zu persönlich, zu intim ist dieses Album. ABER: WENN man von dieser Welle aus Leidenschaft, Tiefe und Melancholie ergriffen wird, gibt es kein Halten mehr. Beide Vorgängeralben ernteten meine Sympathie, ja, ich hörte sie gern, aber irgendetwas fehlte mir dennoch.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
aber eine gelungene Fortsetzung von Anathemas Reise in Alternative-Rock-Gefilden.
Nach "We're Here Because We're Here" und dem für mich genilaen "Weather Systems" wirkt "Distant Satellites" zuweilen tanzbar, da sich der Drummer John Douglas erstmalig am Songwriting beteiligt ist und stilprägend Einfluss hat.
Anathema geben selber zu, dass sie das Rad mit dem Album nicht neu erfunden haben, da sie es auch nicht wollten; vielmehr sollten alle Stärken der Band gebündelt werden. So werden auch verlorene Songs durch neue ersetzt, andere auf der zweiten Hälfte des Albums sind dagegen teilweise älter.
Schönes Werk, das wieder einmal sehr stimmungsvoll den Hörer einfängt.
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