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Distant Relatives

4.9 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 14. Mai 2010
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. As We Enter (Radio Edit)
  2. Tribes At War
  3. Strong Will Continue
  4. Leaders
  5. Friends
  6. Count Your Blessings
  7. Dispear
  8. Land Of Promise
  9. In His Own Words
  10. Nah Mean
  11. Patience
  12. My Generation
  13. Africa Must Wake Up

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Distant Relatives

motor.de

Der Reggae- und Dancehallkünstler Damian "Jr. Gong" Marley bringt mit dem amerikanischen Rapper Nas das Collaborations-Album „Distant Relatives“ heraus, das ganz im Zeichen des afrikanischen Erbes der beiden Künstler steht. Schon einmal tat sich der jüngste Sohn Bob Marleys mit dem New Yorker Rapper Nas zusammen. 2005 war der 36-jährige auf dem Grammy-prämierten Album „Welcome To Jamrock“ vertreten und rappte auf „Road To Zion“. Mit der neuen Platte wollten die beiden Künstler nichts Geringeres als zu den Wurzeln des Reggaes und Raps vordringen und diese verbinden. Fündig wurden sie auf dem Schwarzen Kontinent, der bekanntlich als Wiege der Menschheit gilt. Das ist auch das zentrale Thema des Albums - textlich und musikalisch. Während die Geschwister Marleys in die nicht auszufüllenden Roots-Reggae-Fußstapfen ihres Vaters treten, hat sich Jr. Gong schon immer ausgezeichnet als derjenige, dessen Stil ebenso vom jamaikanischen Toasting geprägt ist – dem Vorgänger des amerikanischen Raps.

Die erste Single „As We Enter“, ein Sample der äthiopischen Ethio-Jazz-Legende Mulatu Astatke, ist gleichzeitig auch der Opener des Albums und beweist, dass es sich hier um zwei Koryphäen in ihrem jeweiligen Genre handelt. Es geht um das Schicksal der Kolonisierung und Verschleppung der Schwarzen Einwohner, das auf einem hypnotischen Dancehall-Beat erzählt wird. Bei „Tribes At War“ überwiegen Djembe und afrikanische Gesänge, bis der somalisch-kanadische Rapper K'Naan, der momentan auf allen Kanälen mit der Coca-Cola-WM-Hymne "Wavin' Flag“ zu hören ist, über die Geschichte der afrikanischen Länder rappt, und gleichzeitig vor den gegenwärtigen Zuständen des Kontinents warnt: Mindless violence / Well let me try to paint it / Here’s the 5 steps […] One! / It’s me and my nation against the world / Two! / Then me and my clan against the Nation / Three! / Then me and my farm against the clan / Four! / Then me and my brother we no hesitation / Go against the fam until they cave in / Five! / Now who’s left in this deadly equation? / […] It’s me against my brother / […] / And kill one another”.
Wie vielseitig "Distant Relatives" ist, zeigen Tracks wie “Strong Will Continue”, bei dem Genres wie Reggae, HipHop, Rap, R'n'B und eine ordentliche Portion Pop vermischt werden, die in einem melodiösen Refrain gipfeln und von Chorgesängen mit Pianoklängen begleitet werden. Mystisch und urban wird es bei "Friends", bei dem Counscious-Rap mit afrikanischen Gesängen unterstützt wird - ganz im Stile von "Road To Zion". Nicht nur musikalisch und textlich zeigen die beiden Künstler ihre Vielfalt und Offenheit. Neben Halbbruder Stephen Marley, der bereits auf den letzten Alben Jr. Gongs mitgewirkt hat, wurden Samples vom Duo Amadou & Mariam aus Mali und der jamaikanischen Roots-Reggae-Legende Dennis Brown benutzt. Bei dem Gospelsong "My Generation" holten sich Marley und Nas die britische Sängerin Joss Stone und Lil Wayne als Unterstützung.

Den beiden Musikern gelingt es, mit ihrem Collabo-Album die Paradoxien des Schwarzen Kontinents darzustellen, ohne in Opferrollen-Klischees oder Heroisierung zu driften und als Prediger aufzutreten. Auf der einen Seite gibt es das große kulturelle Erbe und die Idee, dass Afrika der Anfang der Menschheit ist und auf der anderen Seite die grausame Geschichte der Einwohner, die ausgebeutet wurden und nun gegeneinander kämpfen. In "Africa Wake Up" bieten Marley und Nas einen kritischen Blick auf die Zukunft des Kontinents und verweisen auf die Gleichheit eines jeden Menschen - nicht nur in Afrika. „Distant Relatives“ ist ein Konzeptalbum, dass auf die Afrikanische Diaspora zurückgreift – also alle Menschen afrikanischer Herkunft, die nicht auf dem Kontinent leben. Mit der vierten Studioplatte zeigt Jr. Gong, dass er sich nicht mit dem musikalischen Erbe seines übermächtigen Vaters messen muss. Ein Mix aus Dancehall, Roots Reggae, R’n’B, Pop und Gospel trifft auf sozialkritische Texte, der auf Dancehall-Brettern wie „As We Enter“ und „Dispear“ absolut tanzbar und Club-kompatibel ist. Aber auch afrikanische Instrumente und Gesänge sind vertreten, die so typisch für das große Vermächtnis des Mutterkontinents sind. Damian Marley und Nas bieten einen stolzen aber auch kritischen Blick auf Afrika und haben dabei eine Platte kreiert, die gehört und betanzt werden muss!


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Top-Kundenrezensionen

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Was soll ich sagen, Platte bestellt weil ich Sie wollte. Und gut. Wusste ich aber vorher. Sind die 20 Wörter endlich verbraucht...
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Format: Audio CD
Um meine Meinung über Distant Relatives verstehen zu können , zunächst ein kleiner Blick auf meine bisherige Erfahrung beider Künstler:

Als Fan seines legendären Vaters stieß ich schon mit "Halfway Tree" auf Damian Marley - ein Album welches durch Originalität, Glaubwürdigkeit und Abwechslungsreichtum auf ganzer Linie überzeugte. Der Nachfolger "Welcome to Jamrock" war wohl so ziemlich das beste Reggaealbum ( eher ein perfekter Mix aus Reggae,Dancehall,R'n'B,Hip Hop .... ) der zurückliegenden Jahre, und viele hundert Stunden lief es rauf und runter. Und auch die Kollaboration mit Nas (einer der tiefgründigsten und talentiersten US-Rapper) "Road to Zion" gefiel außerordentlich. Da die Zusammenarbeit sowohl für die Künstler als auch für die Hörer fruchtbar war, kündigte sich ein Kollaboalbum der beiden Artists an. Dieses wurde "Distant Relatives" betitelt und ist nach vielen Verschiebungen nun endlich erschienen.

Egal ob man nun der allergrößte Fan ist, ich denke ein jeder zweifelt ob die hohen Erwartungen erfüllt werden können. Zumal "Distant Relatives" in Kombination mit Nas als Kollabo schon ungewöhnlich ist. Dann gestern also direkt los und das Album besorgt, kaum im Auto - CD rein : los gehts !

Kurz zum Eindruck der CD : nicht nur inhaltlich, auch verpackungstechnisch ist Distant Relatives ganz oben anzusiedeln. So manch einer wird sich fragen ob die 13 Tracks wie die Rückseite verrät das Geld wert sind. Das fragte ich mich zunächst auch , doch dazu später mehr. Optisch aber auf jeden Fall sehr ansprechend. Und dazu gibt es noch ein sehr gelungenes Booklet : alle Songtexte, sowie Zusatzinfos und sehr gute Bilder!
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Format: Audio CD
...so kann man Hip-Hop und Reggae durchaus bezeichnen, denn beide haben ihre Ursprünge in der karibischen/afroamerikanischen Kultur. Doch genug der Geschichtsstunde!
Distant Relatives ist der Titel des neuen Projekts von Damian "Jr.Gong" Marley und Nasir "Nas" Jones. Wer sich jetzt fragt, was der Sohn der Reggae-Legende Bob Marley mit dem Sohn des Jazzmusikers Olu Dara zu tun hat, der sollte sich schleunigst "Road to Zion" von Damians Album 'Welcome to Jamrock' aus dem Jahre 2005 anhören, denn derjenige hat einen der besten Tracks der letzten Jahre verpasst. Wer den Track kennt, dem wird schnell klar, warum die beiden Musiker sich zu einer erneuten Zusammenarbeit entschieden haben - die Beiden harmonieren perfekt miteinander. Aus der Anfangs geplanten EP wurde letzendlich ein ganzes Album.
Doch nun zum Album selbst. Den Anfang macht das grandiose Cover, dass die beiden Interpreten und zwischen ihnen ein Umriss von Afrika zeigt. Allein dafür könnte ich dem Album schon 5 Sterne geben. Weiter geht es mit dem Titel "Distant Relatives", der die Verwandtschaft von Hip-Hop und Reggae nur auf musikalischer Ebene wiederspiegelt. Die eigentliche (lyrische) Botschaft des Albums ist die Verwandtschaft aller Menschen unserer Welt, wie Nas selbst erwähnte. Doch um die Botschaft wirklich verstehen zu können, muss man das Album gehört haben.
Die musikalische Grundlage des Albums kreierten die beiden Interpreten in Zusammenarbeit mit Stephen Marley.

Das Album beginnt mit dem Song "As We Enter", der bereits seit einiger Zeit im Internet seine Runden macht und somit den meisten Fans und einigen anderen (neugierigen) Musikfanatikern bekannt sein dürfte, daher nur ein kurzes Fazit: großartiger Track.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe gehofft Damian Marley kommt mehr zum Zug.
NAS dominiert das Album ganz klar.
Es sind leider zum Teil Lieder dabei, die man nicht immer anhören kann und ein wenig nerven.
Zum Durchspielen lassen langt's daher in der Regel nicht.
Trotzdem ganz o.k.
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Format: Audio CD
Unglaublich gutes Album , Beats and Voices vom Feinsten...
So macht das Leben wieder Spaß_CD einlegen und abfliegen_Absoluter Kauftipp !!
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Format: Audio CD
Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, als das gemeinsame Projekt von Nas und Damian Marley namens "Distant Relatives" angekündigt wurde. Jetzt, nach diversen Verschiebungen, ist die Platte endlich draußen, passend zum nahenden Sommer. Wie man sich sicher denken kann, besteht der Sound der beiden aus einer Mischung ihrer musikalischen Herkünfte: Hip Hop und Reggae, aber auch viele afrikanische Elemente finden sich hier wieder und das nicht ohne Grund, denn mit "Distant Relatives" wollen Nas und "Jr. Gong" auch auf die Probleme des schwarzen Kontinents aufmerksam machen. Produziert wurde die komplette Scheibe von Damian Marley und dessen Bruder Stephen, als Gäste wurden K'naan und Lil Wayne mit ins Boot geholt.

Als Opener dient das schon etwas länger bekannte "As We Enter", dessen treibender Beat und flotter Rhythmus einen sofort packt, gute Stimmung verbreitet und schon ein erster Indikator dafür ist, dass Nas und Damian wunderbar miteinander harmonieren. Mit "Tribes At War" folgt schon gleich ein weiterer mehr als gelungener Track, man könnte ihn fast schon als kleines Meisterwerk bezeichnen. Kraftvolle Drums und Background-Gesang, die dem Song eine Note verleihen, als wäre er tatsächlich von einem Stamm Ureinwohner entsprungen, sorgen für eine unheimliche Power, die man auch in den Performances von Nas und Damian, sowie dem Gast K'naan spürt, während sie auf die viele Gewalt in Afrika eingehen. Nicht von minderer Qualität ist "Strong Will Continue", mit dem es weiter geht. Man spürt zu jeder Sekunde, dass dieses Lied den Menschen neue Hoffnung geben soll. Das Instrumental dabei ist wieder erste Sahne.
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