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Audio-CD, 14. Juni 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fiend Force (Cargo Records)
  • ASIN: B00029MMEQ
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.004 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Attack From Planet Transilvania
  2. Space Invaders
  3. Moonlight Sonata
  4. Teardrops In Hell
  5. Die Earthling Die
  6. King Of The Cannibals
  7. Nightmare In A Damaged Brain
  8. Monsters In The Closet
  9. Frankenstein Created Woman
  10. Hooray The Darkness
  11. In The Morgue Of Lucy Sanders
  12. C-Minor: The Suicide Waltz
  13. Horrormovie Fan
  14. Eaters Of The Dead
  15. Abra Cadaver
  16. Who Will Survive?


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. September 2004
Format: Audio CD
Auf den ersten Blick könnte man die Bloodsucking Zombies From Outer Space durchaus als nicht weiter bemerkenswerte Horrorpunkband abtun: Das übliche Gepose, das bekannte Image in einer Mixtur aus B-Movie Bosheit, Punk und Rock'n Roll und eine nicht unbedingt beeindruckende Aufmachung des Albums, abgerundet durch Richard Ramirez Zitate und ähnliches.
Auf einer knappen Stunde Spielzeit entpuppt sich der Vierer jedoch um Längen besser als der Durchschnitt. Dominiert wird die Platte eindeutig von Punk, oftmals mit merklichen Rock'n Roll Elementen. Eingängige, schnelle Riffs, gelegentliches Gejohle, manche Gesangsparts im Chor - und das in solider Form. Zwar ist die Produktion ab und an nicht unbedingt auf höchstem Level, aber von Garage kann noch nicht die Rede sein und Songs wie 'Teardrops In Heaven' oder 'Monsters In The Closet' machen einfach Spaß.
Zur Höchstform läuft die Band jedoch auf, wenn es darum geht, sich vom Einheitsbrei abzuheben. Das fängt bei unerwarteten Gitarrensoli an und setzt sich in ganzen Songs wie dem recht elektronischen, aber noch immer punkig-dreckigen 'Nightmare In A Damaged Brain' fort, bei dem man sich stimmlich schon in Manson-Gefilde vorwagt. Gelungen düster wird es dann bei Stücken wie 'Hooray The Darkness' oder dem bemerkenswerten 'In The Morgue Of Lucy Sanders', welches mit seiner Struktur und dem epischen Refrain irgendwie an die jüngsten Werke der Depri-Punks von AFI heranreicht. Und auch die Industrial-Ansätze im Intro von 'Frankenstein Created Woman' vermögen durchaus zu Überzeugen.
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Von Ein Kunde am 29. Juli 2004
Format: Vinyl
Das hätte ich mir denken können.
Da geh ich mal auf ein Konzert und was seh ich? Vier mittelmässige Bands. Kurz vor Mitternacht verzogen sich dann die Wolken und ein Vollmond hat auf die letzte Band des Abends gescheint. Die "Bloodsucking Zombies from Outer Space".
Und die habens mir dann angetan.
Die beste Bühnenshow seit Alice Cooper. Die beste Musik des Abends.
Anschliessend auf Amazon die LP gekauft. Und gleich die nächste Überraschung: Sie ist weiss.
Wer das nicht mag ist tot. Aber auf keinen Fall ein echter Zombie.
Gute Nacht Marilyn. Guten Morgen Ed.
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Von Ein Kunde am 24. Oktober 2005
Format: Audio CD
Endlich schafft es mal eine Horrorband nicht sofort nach Tod und Verderben zu klingen sondern klingen mit einem äußerst innovativen Genre- und Stilmix sogar richtig erfrischend. Die Lieder machen alle Spass aufs Tanzen, haben absolut eingängige Refrains zum mitsingen und am liebsten würde man sich gleich nochmal die alten Filme mit Dracula, Frankenstein und co ansehen. Absolut perfekt und für jeden der Horrorpunk, Psychobilly, Rockabilly oder Surf nur annähernd mag ein Pflichtkauf.
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Von Ein Kunde am 21. Juni 2004
Format: Audio CD
Wie man es schafft, längst bekannten Stilrichtungen wie Psychobilly, Punk-Rock und Goth neues Leben einzuhauchen, beweisen die Bloodsucking Zombies from outer Space! Wer sich in die Fänge der Zombies begibt erlebt eine variantenreiche Mischung aus schönem Horrorpunk a là Misfits und rockendem Punkabilly wie ihn Mad Sin spielen. Dazu ein paar Sisters of Mercy-Anleihen und das Gebräu ist perfekt. Und das Schönste: So ziemlich jeder Song wartet mit einem Refrain auf, der nur schwer aus dem Ohr zu kriegen ist, wenn er einmal dort gelandet ist. Ganz große Scheibe, dank an Fiendforce, die wieder Qualität an Land gezogen haben.
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