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Disney: Don Rosa: Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden Taschenbuch – 18. November 2003

4.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Wohl das Opus Magnum der Disney-Historie, denn noch nie gab es eine so ausführliche, detail-verliebte und grandios erzählte Geschichte von Dagobert Duck.

Der neben Carl Barks wohl beste Disney-Zeichner Don Rosa erzählt in insgesamt 18 Kapitel historisch korrekt den Werdegang vom kleinen, schottischen Schuhputzer zum Multi-Milliadär in Entenhausen. Vor jedem Kapitel werden haarklein Barks-Referenzen dargelegt, sowie eventuell auftretende Widersprüche ausgeräumt, bzw. erläutert.

Diese über 400 Seiten haben wenig mit einfachen, oft belächelten Comic-Heften zu tun, es ist vielmehr eine umfangreiche, geniale Comic-Biografie, die wunderschön erzählt und illustriert ist.

Neben unglaublich lustigen Szenen (z.B. Dagoberts Ankunft im zunächst noch wenig erschlossenen Entenhausen) gibt es mitunter auch tränenrührige Anekdoten. Die Szene als Dagobert Schottland Richtung Entenhausen verläßt, seinen alten Vater zurück läßt und dieser dann seine verstorbene Frau (und Dagoberts Mutter) als Geist wieder trifft, bevor er selber verstirbt, sind ganz große Literatur...

Selten hat mich ein (Comic-) Buch so ergriffen, zum Lachen, zum Mitfiebern, aber auch zum Schluchzen gebracht.

Eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Man braucht kein Disney-Fan zu sein, um sich in dieses Buch zu verlieben. Zugegeben, ich bin ein riesengroßes Disney-Fan und diese Sammlung von regelrecht historischen Comics machte Dagobert Duck zu meiner Lieblingsfigur. Mit viel Witz und großem Talent hat der unvergleichliche Don Rosa Dagoberts Leben hier aufgezeichnet und -geschrieben. Der erste Teil von "Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden" erzählt Dagoberts Geschichte von Kindesbeinen an bis hin ins hohe Alter, wo er so ist, wie wir ihn kennen - geizig, geldsüchtig aber auch abenteuerlustig und vital wie eh und je. Aber woher kommt diese große Menschenfeindlichkeit, dieser unsagbare Geiz, warum ist er in sein Geld so verliebt? Was ist aus seiner Familie geworden? Wie hat er seinen ersten Zehner verdient? Woher kommt er eigentlich, warum und wie ist er in Entenhausen gelandet? War er jemals wirklich verliebt? Was hat den so liebenswerten, kleinen Jungen so kalherzig, gierig und griesgrämig gemacht? Wie hat er seinen Neffen Donald kennen gelernt?
Ich könnte jetzt ewig so weitermachen. Diese und viele, viele andere Fragen werden hier auf eine grandiose Art und Weise beantwortet. Die reichste Ente der Welt ... eigentlich nur eine Comicfigur, ein Charakter, der wie so viele andere den Leser zum Lachen bringen soll. In diesem Buch ist auch jede Menge Witz enthalten, aber großteils finde ich es sehr rührend und nahe gehend. Es ist eine Lebensgeschichte und zwar eine einmalige, die nie stattgefunden hat, und einen trotzdem bewegt, mitreißt und nachdenklich macht. Ich liebe Don Rosa für dieses Werk einfach, das alle erdenklichen Preise einsacken sollte.
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Ich habe dieses Buch zufällig entdeckt und ohne Bedenken sofort gekauft, da ich Don Rosas Genialität kannte und schätzte. Und ich war begeistert. Die ersten 12 Kapitel, die eigentliche Serie, sind nicht nur im typischen Don-Rosa-Stil gezeichnet, d. h. sie enthalten
-absolut geniale Storys, spannend wie intelligent
-exakt recherchierte Hintergrundinfos
-überwältigende Zeichnungen, in denen überall kleine Hintergrunggags enthalten sind,
sondern verarbeiten das, was Carl Barks in seinen Comics geschrieben hat ("Barks'sche Fakten", alle in den Kommentaren von Don Rosa aufgelistet), so unglaublich genau und detailgetreu, dass man nach dem Lesen sofort wieder nach vorn blättern und von neuem lesen möchte.
Doch das muss gar nicht sein. Denn nach den 12 Kapiteln kommen ja die Zusatzkapitel, nachträglich (einige auch vorher) erstellte Geschichten, die zeilich genau zwischen die Hauptkapitel passen. Und noch einmal Seite um Seite unglaubliches Lesevergnügen.
Fazit: Mit diesem Werk beweist Don Rosa, dass er den Titel Nachfolger von Carl Barks verdient.
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Als ich ' als erklärter Don-Rosa-Fan ' von diesem Sonderband erfuhr, musste ich ihn mir natürlich kaufen, ist klar. Und sofort, als ich zu Hause war, bei einem leckeren Wein die Geschichten verschlungen. Ich liebe die Zeichnungen und die witzigen Details bei Don Rosa über alles. Die Einleitungen zu den jeweiligen Kapiteln mit den Verweisen auf die Barks'schen Geschichten und Figuren erklären sehr aufschlussreich den Zusammenhang zu den Barks-Comics, die man zwar im Prinzip nicht kennen muss, aber insgesamt finden sich doch Parallelen, Handlungsstränge und Figuren, die Barks-Comics zitieren, vorgreifen oder eine Nebenhandlung bilden. Und wenn man die alten Comics kennt, macht das Lesen doppelt Freude. Das hat Don Rosa großartig gelöst.

Das allein ist das Geld wert. Dieses Buch hätte auf jeden Fall ein etwas größeres Format und Hardcovereinband verdient, aber man kann nicht alles haben, und dafür gibt es keinen Sternabzug ;-)

Was mir ansonsten nicht gefällt (und wofür es leider Sternabzug gibt):

Die Druck ist eher so lala. Mindestens 2 Kapitel sehen aus, als seien die Tuschezeichnungen sehr schlecht bzw. mit zu kleiner Auflösung gescannt, was man schon beim ungenauen Hinsehen in der Treppchenbildung sehen kann und wobei Details leider verloren gehen. Dazu kommen ab und an unschöne Farbblitzer, als ob in der Druckvorstufe vergessen wurde, Schwarz auf »überdrucken« zu stellen.
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