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Diskurs über die Ungleichheit: Ein Anti-Rousseau Broschiert – 18. März 2009

3.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Norbert Bolz bringt es in seinem Buch auf den Punkt: Gleichheit kann es nur zum Preis der Freiheit geben. In der linksideologischen Gleichschaltung aller Menschen, Kulturen und Lebensentwürfe liegt die größte Gefahr für die westlichen Demokratien. "Umverteilung" und "Soziale Gerechtigkeit" heißen die Schlagworte, mit denen Fleiß, Talent und Herkunft diffamiert und die Freiheit des Einzelnen, das Beste aus den Gegebenheiten zu machen, untergraben wird. Ein lesenswertes Buch für alle, die es wagen, gegen den Zeitgeist der "Political Correctness" anzuschwimmen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Sollte ich nochmal studieren ( in einem anderen Leben) dann nur bei Norbert Bolz. Leider viel zu wenig in der Öffentlichkeit, in Zeiten in denen ein riesiges Loch zwischen öffentlicher und veröffentlicher Meinung klafft.
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Format: Broschiert
"For woman is not undeveloped man,
But diverse: could we make her as the man,
Sweet Love were slain: his dearest bond is this,
Not like to like, but like in difference.
Yet in the long years liker must they grow;
The man be more of woman, she of man;"
(Alfred Lord Tennyson, 1847; The Princess VII. 259-264)

Wenn Bolz einen Anti-Rousseau schreibt, scheint es zuvor wichtig, Rousseau zu kennen. "Emile" und auch "Der Gesellschaftsvertrag" sind bekannte Werke. Im Zentrum von Rousseaus Ideen steht ein Freiheitsverständnis, welches Freiheit als Wesensbestimmung des Menschen definiert. Freiheit dient der Rechtfertigung, Freiheit ist die Grundlage der politischen Ordnung und Freiheit ist unveräußerlich. Für Rousseau ist Freiheit mehr als Handlungsfreiheit, sie definiert Anspruch auf materielle Selbstbestimmung, auf Selbstherrschaft. Voraussetzung ist, dass alle Bürger gleichermaßen die Macht besitzen und einmütig sich selbst die Gesetze geben. So wird die 'volonte generale' immer zum Willen jedes einzelnen. Damit ist legitime Herrschaft vollständige Demokratie, unfehlbar und absolut, wohl wissend, dass die Tugend der Teilnehmer über die Qualität des Vertragswerks bestimmt. Rousseau oszilliert so zwischen der natürlichen Freiheit und der Gleichheit in der Gemeinschaft, die nicht mehr bedeutet, als die Auslöschung des Selbst. Soweit zu Rousseau.

Aus dieser Exegese folgt für Bolz der Diskurs über die Ungleichheit. Seine Thesen in Anti-Stimmung zu Rousseau bestimmen das Verhältnis von Freiheit und Gleichheit unter dem Aspekt der Zeit. Es gibt gute Gründe, Freiheit und Gleichheit gleichberechtigt zur Maxime einer Zielerreichung zu machen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Norbert Bolz bringt es auf den Punkt: eine wirklich freie Gesellschaft produziert Unterschiedlichkeiten, weil die Menschen unterschiedlich sind. Die Ergebnisse sind auch zwangsläufig gerecht, weil sich Menschen mit Talenten, Fleiss und Disziplin gegenüber Faulen und Dummen zwangsläufig durchsetzen. Das ist im Sprachduktus der stets Gerechten "menschenverachtend und zynisch", entspricht aber lediglich den banalen Realitäten. Die Politisch-Korrekten streben dagegen nach Zwangs-Gleichheit, die Exzellenz verachtet und bekämpft. Der Mensch ist, er muss zunächst für sich selbstverantwortlich sein und darf nur im absoluten Notfall auf die Hilfe der Solidargemeinschaft zurückgreifen, so Bolz. Jeder Satz in diesem Buch ist ein Genuss!!
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Format: Broschiert
Der Rezension von kpoac kann ich nur wenig hinzufügen. In Teilen wirkt es auf mich, als ungeübten Leser derartig philosophischen Stoffes, etwas umständlich, teils scheinen die Logikketten nicht vollständig. Dies überlasse ich aber geübteren Lesern zu bewerten, hier wäre eine eigene Meinung etwas vermessen. In jedem Fall, wenn man über diese Dinge hinwegsehen kann, bleiben viele interessante Gedanken die helfen einen Einblick zu bekommen in die Verführungen und Entwicklungen des "sozialen" Gedankens quer durch die Gesellschaftsschichten. Ein, zugegebenerweise Provokantes, Zitat: "Gerecht zu scheinen, ohne es zu sein, ist jene höchste Ungerechtigkeit, die man soziale Gerechtigkeit nennt." Erkenntnisgewinn frei Haus!
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Format: Broschiert
Nach Lektüre dieses Buchs mag man kaum glauben, was der Autor in früheren Werken geschrieben hat. Diese Abhandlung hier fokussiert nun auf die Begriffe der Ungleichheit, der Ungerechtigkeit und der Ungleichbehandlung. Der Autor definiert diese Begriffe geeignet und grenzt sie ab, um danach logisch folgernd ihre Bedeutung in der heutigen Gesellschaft zu bewerten. Dies gelingt dem Autor, ohne dabei polemisierend seinen Standpunkt oktroyieren zu wollen; dies macht das Lesen sehr angenehm. Dem entgegen steht ein deutlich akademischer Stil, der zu Anfang evtl. gewöhnungsbedürftig ist. Inhaltlich werden hier auf hohem Niveau atkuelle und kommende Probleme unserer Gesellschaft thematisiert; ob Umverteilung, Chancengleichheit und Gleichmacherei, starker oder schwacher Staat, der Autor lässt keinen wichtigen Aspekt ausser acht. Ein wichtiges Buch, dass insbesondere denen an's Herz gelegt sei, die es vermutlich sowieso nicht lesen werden.
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