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Dirty Dynamite

22. Februar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Februar 2013
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2013
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:47
  • Genres:
  • ASIN: B00BB2C7CU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.092 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alter Schwede, da haben die alten Herren aber mal einen rausgehauen! Mit Krokus konnte ich bis dato so garnichts anfangen, aber die verschiedenen Hinweise auf die frappierende Ähnlichkeit zu Bon Scott haben mich dann doch neugierig gemacht. Ich mache kurz: es ist der Hammer. Stellenweise fast schon gruselig, wie nah dran der Krokusmann am Original ist. Bin jedenfalls vor Freude aus dem Lachen garnicht mehr herausgekommen. Anspieltipp sei insbesondere die Nummer "Go Baby go". Voll geil, als würde Bon Scott uns posthum noch einmal mit unbekannten Stücken beglücken…. Wer weiss, vielleicht hätte so ja sein zu Lebzeiten noch geplantes Soloprojekt "Bonfire" ja geklungen? Musikalisch ist das ganze perfekt gespielter und produzierter Bombast-Proll-Hardrock alter Schule. Eine wirklich beeindruckende Produktion, die mir soviel Freude gemacht hat wie schon lange lange Zeit keine andere mehr. Danke.

kleiner Nachtrag: nachdem die erste Freude über die stimmlichen Qualitäten des Sängers abgeklungen ist, sehe ich das ganze Produkt "Dirty Dynamite" doch etwas kritischer. Leider sind auf der gesamten Scheibe nur wenige kompositorische Knaller drauf. Daher auch eher "nur" vier Sterne. Der Opener ist schon sehr nett, das angesprochene Go Baby Go ist ein Hammer, aber dann wird's schon langsam eher dünn… Ich sag mal: 4 gute Lieder, der Rest wirkt dann doch etwas bemüht. Dennoch eine nette Scheibe, die sich ihren Platz in der heimischen Sammlung verdient hat und bestimmt öfter zum Einsatz kommt als "Fly on the Wall" ;-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was die Scorpions für Deutschland, das sind Krokus für die Eidgenossen: der erfolgreichste Rock-Exportschlager des Landes. Allerdings bewegen sich Chris von Rohr und seine Mannen kommerziell gesehen in wesentlich überschaubareren Gefilden. Nichts desto trotz gehören sie spätestens seit Mitte der 1980er zu den bekanntesten Rockbands Kontinentaleuropas. Mit ihrem satten Riffrock, der nicht selten an AC/DC erinnert, feiern sie auch in den USA kleinere Erfolge und werden sogar Ehrenbürger von Tennessee. Nach einigen internen Streitereien und ständigen Besetzungswechseln gelingt ihnen mit dem Comeback-Album "Rock the Block" aber erst 2003 ihre erste Nummer 1 in der Heimat. Seitdem sind sie wieder ganz oben. Vor allem das 16. Album "Hoodoo" von 2010 katapultiert sie zurück ins Wahrnehmungsfeld ergrauter Rock-Fanatiker. In der Besetzung ihrer größten Erfolge werden Krokus von Fans und Kritikern gleichmermaßen gefeiert. Doch die Band hält wieder nicht lange durch.

Schlagzeuger Freddy Steady steigt 2011 aus und ein Jahr später holen Marc Storace (Gesang), Chris von Rohr (Bass), Fernando von Arb (Gitarre) und Mark Kohler (Rhythmus Gitarre) ihren alten Weggefährten Mandy Meyer (Ex-Gotthard) von Unisonic als dritten Gitarristen ins Boot. Im Studio stößt schließlich noch der frühere Pink Cream 69 Drummer Kosta Zafiriou hinzu. "Dirty Dynamite" heißt das, was am Ende dabei herauskommt. Eins vorneweg: mit Dynamit haben die weitgehend harmlosen 12 Songs leider recht wenig gemein. Aufgenommen wurden sie teilweise in den legendären Abbey Road Studios in London. Dort, wo einst die Beatles wirkten. Kein Wunder also, dass Krokus auch ein Cover der Fab Four im Gepäck haben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich mir bei einem bekannten Videoportal einige der Lieder angehört habe, war klar, dass ich diese CD haben muss, alleine schon wegen des lässigen Covers, das nicht zuviel verspricht. Das KROKUS nach so langer Zeit mit so einem bombastischen Album zurückkommt war nicht zu erwarten. Die Jahre scheinen an Mark Storace, zumindest stimmenmäßig, spurlos vorübergegangen zu sein. Nicht nur seine verblüffende Ähnlichkeit mit der Stimme von Bon Scott läßt das Album klingen wie eine ACDC Scheibe aus der Urzeit, nein auch die Stücke selbst sind handwerklich solider Rock'n Roll - bluesig und "dreckig"! Wie gesagt, klingt wie ACDC in der Anfangszeit, aber viel ausgefeilter, viel klarer und definierter. Wäre da nicht dieser klare CD Sound, man würde sich Ende der 70er Jahre des letzten Jahrtausends wähnen. Aber nun genug des Lobs - ein Muß für jeden Fan der Musik aus dieser Ära und für KROKUS Fans sowieso. Und vielleicht ist es ja so, dass Bon Scott wie Mark Storace und ACDC zur Anfangszeit wie KROKUS klang. Wer vermag das schon zu sagen..........................

Bonusmaterial: Super Musik, Dirty Dynamite Sticker in CD Größe und ein Poster wie zu LP Zeiten (nur kleiner gefaltet)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erst mal wieder Klasse von amazon. Erscheinungsdatum heute, gestern bereits erhalten!!
Verpackung gleich aufgerissen und schnell in den Player reingelegt.
Und dann geht echt die Post ab.
Hallelujah Rock n'Roll lädt gleich zum mitschunkeln ein. Freudetränen kommen auf, denn es werden weiter famose AC/DC mäßige Songs geboten.Mit dem Unterschied, dass eben jene Aussies seit 1990 solche geile Mucke nicht mehr zustande bringen. Bei jedem Lied kann man sofort mitsingen, swingen gröhlen.
Ausfälle sind nicht dabei, meine absoluten Lieblingssongs Dirty Dynamite, Let the Good Times Roll, Dög Song, Yellow Mary, mit seinem typischen AC/DC Groove aber mit dem melodischen Hammer Refrain, wie ihn nur Krokus zustande bringen, Hard Rocking Man laufen ununterbrochen.
Der Übersong ist meiner Meinung nach aber Bailout Blues. Erinnert er zwar sehr an Free's All Right Now geht er doch viel mehr ab. Ein Refrain zum niederknien...
Es ist mir zwar schleierhaft, warum man für diese Art Musik nun 3 Gitarristen braucht (Mark Kohler, Fernando von Arb himelf und nun wieder Rückkehrer Mandy Meyer) aber das nur am Rande.
Nebenbei sei noch bemerkt, dass Marc Storace immer noch singt wie ein junger Gott und Kosta Zafirou den leider wieder ausgestiegenen Original Drummer Freddy Steady mehr als adäquat ersetzt.

Tja und schon sind wieder 45 Minuten vorbei. Aber zum Glück gibt es die Repeat Taste...:-)
Da bleibt nur noch zu hoffen, dass sich die Herren heuer in unseren Landen blicken lassen.
Hallelujah, da freu ich mich drauf wie ein Schneekönig!!!
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