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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 21. März 2016
Diese historischen Songs erschliessen sich einem nicht sofort, aber es wird spürbar wie sie die "DNA" von AC/DC mit ihrem legendären Frontmann Bon Scott schon im Inneren leiten. Manche Riffs in Rocker klingen nach Chuck Berry und zum anderen klingt es schon nach ihrem Mega-Hammer "Let there be rock". Es wird das Lebensgefühl der damals noch jungen und aufstrebenden Gruppe klar, die "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" zu ihren Lebensmotto erhoben. Texte wie in Ain't No Fun (Waiting Round to Be a Millionaire) oder Problem Child geben einen gewissen Eindruck. Aber es gibt auch paar schwächere Song, wie Big Balls oder There's Gonna Be Some Rockin', die aber in den Sound der 70er passen und dann solche Rock-Monumente wie der Titelsong, Ain't No Fun (Waiting Round to Be a Millionaire) oder Ride on.

Noch der Hinweis für den Fan: Dies ist eine internationale Editionen der Platte. Original gab es in Australien eine andere Editionen. Vereinfacht wurden die 3 ersten Scheiben zu 2 LPs zusammengefasst und später noch eine EP "auf den Markt geworfen".

"Ride on" ...
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am 25. April 2012
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn ACHTUNG: Die 2003er DigiPak-Version verwendet zwei gekürzte Tracks!! Überlegt also gut...

Auf dem internationalen "Dirty Deeds..."-Album wurden nämlich gegenüber dem australischen Original zwei Stücke editiert. In dem Original-Song "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wird der Titel des Liedes viermal im Refrain wiederholt, auf der editierten Version nur zweimal. Macht eine Kürzung von 4:12 auf 3:46 Minuten. Und der Titel "Ain't No Fun" wurde sogar von 7:29 auf 6:57 Minuten gekürzt. Auf der von Atco Records remasterten CD-Version von 1994 wurden jedoch beide Stücke wieder in der Originallänge veröffentlicht (obwohl auf dem Cover noch die editierte Länge abgedruckt ist)!! Die 2003 auf CD erschienene DigiPak-Edition von Epic Records verwendet allerdings traurigerweise wieder die editierten und erheblich gekürzten Versionen. Wenn das also kein Kaufanreiz für die remasterte Version von 1994 ist (die zudem noch im wesentlich besseren Jewel-Case daherkommt), dann verstehe ich die Musikwelt nicht mehr...

Interessant ist vielleicht auch noch, dass "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" über Jahre nicht in den USA erschienen ist, obwohl die internationale Version durch Atlantic Records in Europa doch veröffentlicht wurde. Erst nach dem Erfolg von "Highway to Hell" im Jahre 1979 begann man, sowohl die internationale als auch die australische Version des Albums in die USA zu importieren. Mit 6 Mio. verkauften Alben ist es in den USA nach "Back in Black" (22 Mio.) und "Highway to Hell" (7 Mio.) das erfolgreichste AC/DC-Album.

Abschließend sei noch einmal festgehalten, dass sich dieses Album absolut als frühes Meisterwerk bewiesen hat. Daran ist nicht zu rütteln!!!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2015
.... bedeutet die Übersetzung des Albumtitels des 2. Studioalbum der fünf Australier. Mit dem Titelsong "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" haben AC/DC gleichzeitig auch einen Klassiker geschaffen der heute noch zum Liverepertoire der Band gehört und vom Publikum frenetisch abgefeiert wird. Wie bei ganz vielen Texten der Australier, ist auch der von "Dirty Deeds ...." sehr zweideutig - das macht Spaß. Das zweite Album von AC/DC ist nicht mehr ganz so blueslastig sondern tendiert schon eher zu diesem einfachen und erdigen Hardrock für den AC/DC heute berühmt sind. Zwar noch ein bisschen ungeschliffener als auf späteren Alben, allerdings macht dies den besonderen Charme von "Dirty Deeds ...." aus. Auch der zweite Silberling der Jungs um ANGUS YOUNG und BON SCOTT ist wieder mit richtig fiesen Ohrwürmern vollgepackt. Das schleppende und eindeutig NICHT zweideutige "Big Balls" und danach als Kontrast der schnelle Rock'n'Roll-Kracher mit dem bezeichnenden Namen "Rocker", zeigen sehr schön die ganze Bandbreite die AC/DC mit ihrem zweiten Album präsentieren. Die Songs auf "Dirty Deeds ..." sind definitiv rockiger aber ebenso beeindruckend und mitreißend wie auf dem Vorgänger. "Problem Child", "There's Gonna Be Some Rockin'" und "Ain't No Fun" sind wunderbare Beispiele dafür in welche Richtung sich AC/DC entwickelt haben und weiter entwickeln würden. Zwar sind ihre Blueswurzeln immer noch deutlich herauszuhören, allerdings nicht mehr so stark und ausgeprägt wie auf "High Voltage". Auch auf allen folgenden Alben wird das nie wieder der Fall sein, eigentlich schade - finde ich! Dennoch gehören AC/DC bis heute zu meinen Favoriten, das Schlichte und Einfache ihrer Musik sorgt dafür das sie zeitlos ist und für Musiktrends völlig unanfällig.

Interessant wäre vielleicht noch, dass bei den Aufnahmen zu diesem Album auch ein Song mit dem Titel "I'm A Rebel" eigespielt wurde, der es allerdings nie auf ein Album von AC/DC geschafft hat. ACCEPT haben diesen Song dann gecovert und er gehört noch heute zum Liverepertoire der Band und auch UDO DIRKSCHNEIDER hat in noch auf seiner Playlist.

Mein Fazit: Auch "Dirty Deeds ..." ist vollgepackt mit Hits und zählt aus diesem Grund für mich auch zu den Klassikern. Wer auf erdige und hemdsärmelige Rockmusik steht, der kommt hier voll auf seine Kosten.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 15. August 2016
... aus der guten, alten Blues-Rock-Zeit von AC/DC. Schon als Junge war ich begeistert und das bleibt auch so. Diese LP ist top in Pressung und Artwork. Der Versender BestSellerRecordshop hat ausgezeichnet gearbeitet! Da kaufe ich garantiert wieder.
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am 15. Juli 2016
Dieses Album von Ac/Dc gehört meiner Meinung nach in jede Sammlung eines Fans. Es finden sich hierauf sehr schöne Titel, die an die Anfänge der Band erinnern. Eine gute Entscheidun, diese CD zu kaufen.g
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am 28. August 2011
Ums gleich zum Anfang klar zustellen, meine Bewertung bezieht sich lediglich auf die australische Ausgabe von *Dirty Deeds Done Dirt Cheap*. Die später erschienene internationale Ausgabe befindet sich nur aus Sammlergründen in meiner Sammlung und kann, ehrlich gesagt, nicht mal als dekorativer Staubfänger herhalten, da es sich nur um ein zusammengestopseltes Werk mit gräßlich-nichtssagendem Cover-Artwork handelt.

Die dritte Scheibe von AC/DC erschien erstmal 1976 und stellte die beiden Vorgänger mühelos in den Schatten. Das Debüt *High Voltage* wirkte noch etwas unausgegoren und es fehlte die klare Linie. Das zweite Album *TNT* konnte schon einige All-Time-Hits auffahren und die Band schaffte es ihre eigenen Stil zu krieren. Die räudigen Songs fanden auf *Dirty Deeds...* ihren vorläufigen Höhepunkte.

Aufbauend auf drei Akkorden, dem whiskygestählten Organ von Bon Scott und der gewohnt rauen Produktion von Vanda & Young tütet man mal auf die schnelle neun Tracks ein. Der Titeltrack ist unbestritten ein Klassiker, ebenso *Problem Child* und *Jailbreak*. Bei *Ride On* handelt es sich um eine Ballade, die *The Jack* glatt vergessen läßt, *Squealer* baut einen sehr guten, ungewohnten Spannungsbogen auf, und der Spaß kommt weder auf den Scheibe, noch bei der Band zu kurz. *Big Balls* und *Aint No Fun* sind augenzwinkernd und sollte nicht allzu ernst genommen werden. Ein Sahnestück gibts noch *R.I.P.* und ich muß sagen, ich lasse gerne rocken, bei dieser Dichte an knochentrockenen Songs.

AC/DC hatten mit ihrer dritten Scheibe ihr erstes Meisterwerk abgeliefert. Zum Glück blieb es nicht bei einem Meisterwerk. Es folgten die Kracher *Let There Be Rock* und *Powerage*, der Rest ist Geschichte.

FAZIT: siehe Überschrift...
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am 9. September 2015
Einfach nur geil, die LP wurde schnell geiefert. Ist ein must have in jeder LP Sammlung. das ist schon die 2 te LP die erste die ich hatte ist nach all den Jahren ein wenig kaputt geweswen drum hab ich mir sie nochmals bestellt.
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am 7. Februar 2010
Das Meisterwerk "High Voltage" zu toppen, war wohl kaum möglich. Meiner Meinung nach haben sie es auch nicht ganz geschafft, aber eben fast.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap", der zweite Output in Deutschland (in Australien gab es vor "High Voltage" zuvor noch das Album "T.N.T" (wonach ich meinen AmazonNamen benannt habe) sowie eine weitere "High Voltage"-Version, die der deutschen Version fast gleicht) ist diesem jedoch durchaus ebenbürtig. (Eine weitere australische Variante von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wurde ebenfalls veröffentlicht).

Es besticht durch großartige Nummern, die Fans dieses Genres wohl fast allesamt wohlbekannt sein dürften.

Der Titelsong ist ein echter Meilenstein, auch Songs, wie "Problem Child" oder "Rocker" sind Granaten, die bei einem AC/DC-Konzert eigentlich nicht fehlen dürfen. Besonders das langsame und schon fast balladeske "Ride On" ist einer meiner Lieblingssongs von AC/DC. Auch das eher unbekanntere "Love At First Feel" ist ein Track, der mir sehr viel bedeutet.

Als ich mir "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (damals noch) auf MC zulegte, war "Squealer" der Opener und "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" der letzte Song auf dem Tape. Auf sämtlichen Outputs sowie auch bei diesem ist es genau umgekehrt. Ein Umstand, der mich etwas irritiert, da "Squealer" definitiv ein Opener ist und der Titelsong viel besser ans Ende des Album passt. (Ich jedenfalls bevorzuge die mir vertraute Reihenfolge, die ein wesentlich cooleres Feeling des Gesamtwerk bewirkt. Probiert es mal aus!)

Im Gegensatz zum Vorgänger "High Voltage" versprüht "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wesentlich mehr Spielfreude; die Songs sind "frecher" und schneller; und auch wenn man sich über "Big Balls" zunächst wundert, wird man es später lieben.

Dieses Album ist der konsequente Wegbereiter zum nächsten Album, meinen absoluten AC/DC-Fave "Let There Be Rock".

AC/DC Rules. Volle Punktzahl.
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am 12. April 2013
Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist das zweite in Europa erschienene und in Australien bereits dritte Album und wurde 1976 veröffentlicht. Die Band war eine Band, die bereits sher hart war, aber auch noch im Blues verwurzelt war. Damals wurde das Album vor allem in Australien bekannt. In den USA wurde es aber bis 1981 gar nicht veröffentlicht, bis heute ist es aber auch dort das drittmeistverkaufte AC/DC-Album geworden. Typisch für die Bands waren Malcolm Youngs Gitarrenakkorde, Angus Youngs super Blues-Solos, die solide Rhythmus-Fraktion, bestehend aus Mark Evans am Bass und Phill Rudd am Schlagzeug und Bon Scotts rauer Gesang.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (3:51) ist ein Klassiker der Band und ist auf einem klasse Riff und Mitgröl-Refrain aufgebaut.
"Love At First Feel" (3:10) ist ähnlich wie der Titelsong und gefällt mir auch gut. Ungewöhnlich, dass Bon Scott von der Liebe singt.
"Big Balls" (2:38) ist ein kürzerer Song, der musikalisch nicht gerade aufwendig ist aber dennoch irgendwie toll ist.
"Rocker" (2:49) ist schnell, hart und laut - also typisch AC/DC. Er wurde auch ein kleiner Klassiker.
"Problem Child" (5:44) wurde ebenfalls bekannt und ist einfach toller Hard Rock.
"There's Gonna Be Some Rockin' (3:17) ist eher Rock'n'Roll und kann ebenfalls gefallen.
"Ain't No Fun (Waiting Round To Be A Millionaire) (6:57) ist der bis heute längste Song von AC/DC und ist musikalisch und auch textlich spitze.
"Ride On" (5:51) ist eine wunderschöne Blues-Ballade und mein persönlicher Lieblingssong von dem Album. Bon Scott beweist, dass er auch gefühlvoll singen kann.
"Squealer" (5:14) ist ein düsterers und spannedes Lied, das dieses Album dann schließt.

Somit haben wir hier Hard Rock, Blues und Rock'n'Roll in einer perfekten Mischung, die AC/DC richtig gut aussehen lässt. Dieses Album ist an alle Fans von Hard Rock zu empfehlen, die einfach nur rocken wollen. Denn sehr anpruchsvoll war die Musik noch nie. Aber trotzdem gibt's 5 Sterne.
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am 24. Dezember 2012
Im Gegensatz zu Vielen hier, finde ich, dass man sich auf Dirty Deeds etwas verzettelt hat. Zu unausgegoren hört sich vieles auf diesem zusammengestückelten Werk an. Die australische Ur-Version ist ja wieder mal eine andere als die spätere Internationale Version. Songs wie das superbe "Jailbreak" wurden weggelassen, dafür wurde "Rocker" von T.N.T. mit übernommen, "Dirty Deeds" und "Aint no Fun..." gekürzt und die Songreihenfolge geändert. Die in Australien erschienene Einzelsingle "Love at First Feel" wurde mit aufs Album genommen. Soweit zur Vorgeschichte.
Dirty Deeds ist zweifelsohne ein Klassikerwerk, wie alle internationalen Bon Scott-AC/DC-Alben bis 1979, aber für mich ist es das schwächste dieser Alben. Man muss allerdings dem Album bescheinigen dass es einen hohen Abwechslungsreichtum hat, es wäre heute schön zu sehen, wenn auch auf einem neuen AC/DC-Album so viel Innovation und Abwechslung vorherrschen würde. Der Titelsong ist ohne Frage eine megaeingängige Stadionhymne die Ihresgleichen sucht und auf keinem Konzert fehlen darf. "Love at First Feel" ist ein unterbewerteter schöner Song mit tollem Refrain und ultrafetten Gitarrenriffs. Das kurze spassige ordinäre (autobiographische?) "Big Balls" hat sicherlich keinen hohen künstlerischen Anspruch, gehört aber irgendwie zum Album dazu. "Rocker" schliesst sich ja fast nahtlos daran an, ein kurzer harter RocknRoll-Song klassischer Prägung. Das coole, sehr einfach gehaltene "Problem Child" stellt dann einen weiteren Höhepunkt des Albums dar. Bei dem Boogie-Blues "Theres gonna be some Rockin" muss man automatisch mitwippen und mitschunkeln, der Song ist einfach warm und eingängig. Das lange "Aint no Fun..." besticht durch sein eintöniges monotones minutenlanges immerzu wiederholendes gespieltes Grundriff. Im Prinzip besteht der Song aus 3 Teilen - 3 Minuten monotones dauerhaft wiederholendes Grundriff, 1 Minute lang immerwiederkehrender Refrain, Song nimmt Tempo auf bis er ausfaded. "Ride on" ist eine sehr gefühlvoll dargebrachte sanfte Bluesballade mit einem sehr schönen Refrain, ich sehe jetzt im Gegensatz zu Vielen hier gar keine Parallelen zu "The Jack". "Squealer" ist dann zum Abschluss auch noch mal ein sehr interessanter Song, der im Prinzip ähnlich wie davor "Aint no Fun...", auch zweigeteilt ist, im ersten Teil befinden sich die Verse und im zweiten Teil wird dann der Refrain bis zum ausfadenden Ende durchgesungen.
Dirty Deeds ist ein sehr innovatives und interessantes Album das Ähnlichkeiten mit seinen vielen unterschiedlichen Stilrichtungen mit dem musikalischen Powerage-Album aufweist, aber noch lange nicht so professionell und knochentrocken daherkommt, weil vieles hört sich doch noch recht wild zusammengewürfelt an und teilweise recht verspielt, als wenn die Band Ihren eigentlichen Stil erst noch finden müsste, dennoch kann Dirty Deeds Klassikerstatus bescheinigt werden - auch wenn es für mich nur 4 Sterne wert ist.
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