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Dirty Deeds Done Dirt Cheap Original Recording Remastered

4.6 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 29. Juli 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juli 1994)
  • Erscheinungsdatum: 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002JS2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.503 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Atlantic (Warner).Published: 1994/(Remastered) Original release date December 1976. Digitally remast

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Was für ein Titel, was für eine Platte! Das ´76 aufgenommene AC/DC-Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist genau wie alle anderen Scheiben mit dem 1980 viel zu früh von uns gegangenen Frontröhrer Bon Scott plus natürlich das großartige Comeback-Geschoss Back In Black (´80) ein absoluter Pflichtbestandteil jeder ernst zu nehmenden Rock-Plattensammlung. Zeitlose Rotzrock-Klassiker wie "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rocker" oder "Problem Child" verknüpfen die schnoddrige, manchmal recht herbe, aber irgendwie auch immer hochsympathische Mentalität australischer Straßenjungs mit der unverfälschten, rohen Kraft des amerikanischen Bluesrock. Die neun vom bewährten Knöpfchendreher-Gespann Vanda/Young produzierten und für die neue CD-Fassung digital remasterten Songs knattern mit Ecken und Kanten aus den Speakern und verdeutlichen, warum AC/DC im Gegensatz zu vielen glatt polierten Hardrock-Acts der Achtziger und Neunziger heute noch so topaktuell und wegweisend sind wie damals, als sie mit Angus Youngs wilden Soli und Bon Scotts ebenso simplen wie poetischen Rock´n´Roll-Lyrics die Welt in zwei Lager spalteten: die Leute, die AC/DC zutiefst verehrten, und diejenigen, die sie hassten wie die Pest. Heute sind die Australier ein anerkannter Bestandteil des Weltkulturgutes, was der ungeschliffenen Kratzbürsten-Power ihrer Scheiben allerdings keinen Abbruch tut. --Michael Rensen


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese historischen Songs erschliessen sich einem nicht sofort, aber es wird spürbar wie sie die "DNA" von AC/DC mit ihrem legendären Frontmann Bon Scott schon im Inneren leiten. Manche Riffs in Rocker klingen nach Chuck Berry und zum anderen klingt es schon nach ihrem Mega-Hammer "Let there be rock". Es wird das Lebensgefühl der damals noch jungen und aufstrebenden Gruppe klar, die "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" zu ihren Lebensmotto erhoben. Texte wie in Ain't No Fun (Waiting Round to Be a Millionaire) oder Problem Child geben einen gewissen Eindruck. Aber es gibt auch paar schwächere Song, wie Big Balls oder There's Gonna Be Some Rockin', die aber in den Sound der 70er passen und dann solche Rock-Monumente wie der Titelsong, Ain't No Fun (Waiting Round to Be a Millionaire) oder Ride on.

Noch der Hinweis für den Fan: Dies ist eine internationale Editionen der Platte. Original gab es in Australien eine andere Editionen. Vereinfacht wurden die 3 ersten Scheiben zu 2 LPs zusammengefasst und später noch eine EP "auf den Markt geworfen".

"Ride on" ...
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Format: Audio CD
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn ACHTUNG: Die 2003er DigiPak-Version verwendet zwei gekürzte Tracks!! Überlegt also gut...

Auf dem internationalen "Dirty Deeds..."-Album wurden nämlich gegenüber dem australischen Original zwei Stücke editiert. In dem Original-Song "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wird der Titel des Liedes viermal im Refrain wiederholt, auf der editierten Version nur zweimal. Macht eine Kürzung von 4:12 auf 3:46 Minuten. Und der Titel "Ain't No Fun" wurde sogar von 7:29 auf 6:57 Minuten gekürzt. Auf der von Atco Records remasterten CD-Version von 1994 wurden jedoch beide Stücke wieder in der Originallänge veröffentlicht (obwohl auf dem Cover noch die editierte Länge abgedruckt ist)!! Die 2003 auf CD erschienene DigiPak-Edition von Epic Records verwendet allerdings traurigerweise wieder die editierten und erheblich gekürzten Versionen. Wenn das also kein Kaufanreiz für die remasterte Version von 1994 ist (die zudem noch im wesentlich besseren Jewel-Case daherkommt), dann verstehe ich die Musikwelt nicht mehr...

Interessant ist vielleicht auch noch, dass "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" über Jahre nicht in den USA erschienen ist, obwohl die internationale Version durch Atlantic Records in Europa doch veröffentlicht wurde.
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Format: Audio CD
.... bedeutet die Übersetzung des Albumtitels des 2. Studioalbum der fünf Australier. Mit dem Titelsong "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" haben AC/DC gleichzeitig auch einen Klassiker geschaffen der heute noch zum Liverepertoire der Band gehört und vom Publikum frenetisch abgefeiert wird. Wie bei ganz vielen Texten der Australier, ist auch der von "Dirty Deeds ...." sehr zweideutig - das macht Spaß. Das zweite Album von AC/DC ist nicht mehr ganz so blueslastig sondern tendiert schon eher zu diesem einfachen und erdigen Hardrock für den AC/DC heute berühmt sind. Zwar noch ein bisschen ungeschliffener als auf späteren Alben, allerdings macht dies den besonderen Charme von "Dirty Deeds ...." aus. Auch der zweite Silberling der Jungs um ANGUS YOUNG und BON SCOTT ist wieder mit richtig fiesen Ohrwürmern vollgepackt. Das schleppende und eindeutig NICHT zweideutige "Big Balls" und danach als Kontrast der schnelle Rock'n'Roll-Kracher mit dem bezeichnenden Namen "Rocker", zeigen sehr schön die ganze Bandbreite die AC/DC mit ihrem zweiten Album präsentieren. Die Songs auf "Dirty Deeds ..." sind definitiv rockiger aber ebenso beeindruckend und mitreißend wie auf dem Vorgänger. "Problem Child", "There's Gonna Be Some Rockin'" und "Ain't No Fun" sind wunderbare Beispiele dafür in welche Richtung sich AC/DC entwickelt haben und weiter entwickeln würden. Zwar sind ihre Blueswurzeln immer noch deutlich herauszuhören, allerdings nicht mehr so stark und ausgeprägt wie auf "High Voltage". Auch auf allen folgenden Alben wird das nie wieder der Fall sein, eigentlich schade - finde ich!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album von Ac/Dc gehört meiner Meinung nach in jede Sammlung eines Fans. Es finden sich hierauf sehr schöne Titel, die an die Anfänge der Band erinnern. Eine gute Entscheidun, diese CD zu kaufen.g
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ums gleich zum Anfang klar zustellen, meine Bewertung bezieht sich lediglich auf die australische Ausgabe von *Dirty Deeds Done Dirt Cheap*. Die später erschienene internationale Ausgabe befindet sich nur aus Sammlergründen in meiner Sammlung und kann, ehrlich gesagt, nicht mal als dekorativer Staubfänger herhalten, da es sich nur um ein zusammengestopseltes Werk mit gräßlich-nichtssagendem Cover-Artwork handelt.

Die dritte Scheibe von AC/DC erschien erstmal 1976 und stellte die beiden Vorgänger mühelos in den Schatten. Das Debüt *High Voltage* wirkte noch etwas unausgegoren und es fehlte die klare Linie. Das zweite Album *TNT* konnte schon einige All-Time-Hits auffahren und die Band schaffte es ihre eigenen Stil zu krieren. Die räudigen Songs fanden auf *Dirty Deeds...* ihren vorläufigen Höhepunkte.

Aufbauend auf drei Akkorden, dem whiskygestählten Organ von Bon Scott und der gewohnt rauen Produktion von Vanda & Young tütet man mal auf die schnelle neun Tracks ein. Der Titeltrack ist unbestritten ein Klassiker, ebenso *Problem Child* und *Jailbreak*. Bei *Ride On* handelt es sich um eine Ballade, die *The Jack* glatt vergessen läßt, *Squealer* baut einen sehr guten, ungewohnten Spannungsbogen auf, und der Spaß kommt weder auf den Scheibe, noch bei der Band zu kurz. *Big Balls* und *Aint No Fun* sind augenzwinkernd und sollte nicht allzu ernst genommen werden. Ein Sahnestück gibts noch *R.I.P.* und ich muß sagen, ich lasse gerne rocken, bei dieser Dichte an knochentrockenen Songs.

AC/DC hatten mit ihrer dritten Scheibe ihr erstes Meisterwerk abgeliefert. Zum Glück blieb es nicht bei einem Meisterwerk. Es folgten die Kracher *Let There Be Rock* und *Powerage*, der Rest ist Geschichte.

FAZIT: siehe Überschrift...
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