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Der Dirigent: Roman Gebundene Ausgabe – 20. August 2012

4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Schriftstellerin und Kritikerin Sarah Quigley, geb. 1967 in Neuseeland, promovierte in Literatur an der University of Oxford. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte, wofür sie zahlreiche hochkarätige Auszeichnungen erhielt. »Der Dirigent« ist ihr vierter Roman und ihr erstes Buch auf Deutsch. Seit 2000 lebt und arbeitet sie in Berlin.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Leningrad ist eingeschlossen. Seit dem 08. September 1941 wird die Stadt von den Deutschen belagert. Es gibt kaum noch Nahrung, die Wasserversorgung ist zusammengebrochen, in der ganzen Stadt gibt es keine Katzen und Hunde mehr, sogar Ratten landen in den dünnen Suppen. Die ausgemergelten Menschen kippen einfach auf der Straße um und sterben. Oder sie werden von Fliegerbomben zerfetzt, denn die Deutschen fliegen dauernd Bombenangriffe gegen Leningrad.
Die Suche nach Essen und der Kampf ums tägliche Überleben bestimmen den Alltag. Kultur hat da keinen Platz. Oder? Doch, zumindest die Musik lebt trotzdem weiter. Mitten in dieser fürchterlichen Situation komponiert Dmitri Schostakowitsch den größten Teil seiner Siebten Symphonie, die er der Stadt widmet, bevor er schließlich evakuiert wird.
Zurück bleibt nur der Dirigent Karl Eliasberg, ein Mann, der mit seinem Rundfunkorchester immer im Schatten stand, immer nur der Zweitbeste war, obwohl es immer sein größter Wunsch war, zum illustren Kreis der berühmten Musiker Leningrads zu gehören. Aber nun wird er beauftragt, die Siebte Sinfonie in Leningrad aufzuführen, mit weniger als einem Drittel seines Orchesters und mit Musikern, die dem Hungertod näher sind als dem Leben. Die vollendete Partitur der Symphonie wird unter Lebensgefahr von einem Flugzeug durch die feindlichen Linien gebracht.
Unter diesen Umständen eine dermaßen herausfordernde Symphonie, die eine Aufführungszeit von 70 Minuten hat, einzustudieren, grenzt an Wahnsinn. Aber ebenso, wie die anderen Leningrader sich nicht unterkriegen lassen, nimmt auch Eliasberg die Herausforderung an. Am 09.08.
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Format: Gebundene Ausgabe
Neuseeländische Literatur bei der Buchmesse in Frankfurt/Main: Einem neuseeland-fremden Thema hat sich allerdings die in Berlin lebende neuseeländische Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Sarah Quigley gewidmet. Ihr Roman „Der Dirigent“ erzählt von Dmitri Schostakowitsch, von seiner berühmten „Siebten Symphonie“, deren Uraufführung im von den Deutschen belagerten Leningrad zu einem dramatischen Ereignis wird. Und damit erzählt Sarah Quigley, sie liebt die Musik und spielt selbst Klavier und Cello, von der Macht und Kraft der Musik – gerade in Zeiten der Unfreiheit, der Barbarei und der Not. Am deutlichsten dargestellt in der Person des Dirigenten Karl Eliasberg, Chef eines wenig bedeutenden Orchesters, dem plötzlich die Uraufführung dieser Symphonie anvertraut wird. Er, der Schostakowitsch zugleich bewundert und hasst, wird seine frierenden und hungernden Musiker zu grandioser Höchstleistung bringen. Ein Roman, der den Leser ein Stück russischer Geschichte erleben lässt und vielleicht ein neues Verständnis für das Werk des großen Komponisten, dessen Symphonie als CD parallel zur Lektüre gehört werden kann, weckt. Gleichzeitig erweist sich Sarah Quigley als hervorragende Erzählerin. Ein Buch, das bewegt und anrührt.
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Von Monika Schulte VINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist Krieg. Leningrad wird belagert. Die Menschen leiden an Hunger. Viele Künstler werden evakuiert. Der Komponist Dmitri Schostakowitsch weigert sich jedoch zuerst. Er will helfen Leningrad zu verteidigen. Er arbeitet bis zum Umfallen. Tagsüber hebt er Gräben aus, nachts arbeitet er an der Siebten Symphonie. Auch wenn die Sirenen heulen und die Bomben fallen, er schreibt an seinem Werk. Nichts kann ihn davon abhalten, doch schließlich wird auch er zusammen mit seiner Familie evakuiert.
Karl Eliasberg bleibt zurück. Er ist der Dirigent des Radioorchesters. Gleichzeitig bewundert und neidet er den Komponisten Schostakowitsch. In der belagerten Stadt gibt es immer weniger zu essen. Die Menschen leiden bittere Not. Die zugeteilten Essensrationen werden immer kleiner. Die Menschen fallen einfach um, sind tot. In dieser scheinbar aussichtslosen Situation, umgeben von Hunger und Tod, Elend und Auszehrung, bekommt Karl Eliasberg den Befehl, Schostakowitschs Siebte Symphonie in Leningrad aufzuführen. Die Musik, die Kunst soll die Moral und das Durchhaltevermögen fördern und sie soll dem Feind zeigen, dass Leningrad unbesiegbar ist. Mit einem stark minimierten Ensemble beginnt Eliasberg mit den Proben. Anfangs sind diese die reinste Katastrophe, können die Musiker vor Hunger und Kraftlosigkeit die Instrumente kaum halten. Doch sie halten durch und sie schaffen es die Symphonie aufzuführen!

Ein grandioser Roman! Ein Roman selbst wie eine Symphonie! Sehr ausdrucksstark und sehr bildhaft geschrieben. Unbedingt empfehlenswert: Beim Lesen die Siebte Symphonie Schostakowskis anhören. Umso deutlicher kann man sich das Geschriebene vorstellen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Auffuehrung Schostakowitschs 7. Sinfonie im besetzten Leningrad ist ein spannendes Thema, dass einer literischen Aufarbeitung verdient. Der Roman kommt schwer in die Gaenge und vieles bleibt oberflaechlich. Hunger und Elend sind ab der zweiten Haelfte des Romans allgegenwaertig, aber scheinen die Charaktere nur am Rande zu beruehren. Ich habe Probleme das nachzuvollziehen. Ebenso habe ich meine Schwierigkeiten damit, dass der stalinistische Terror, die Angst, jeden Moment verhaftet werden zu koennen, von der Autorin geradezu gewissenhaft ignoriert wurde. Ich habe das Gefuehl, die Autorin hat es sich etwas zu leicht gemacht, mit dem komplexen Thema. Durchaus gelungen ist die Darstellung des Dirigenten Eliasberg, der sich vom merkwuerdigen Kauz mit mangelnder Selbstachtung zum Held des Tages entwickelt. Das Drama um den Geiger Nikolai und seine verschollene Tochter ist eine ruehrende Geschichte, aber ueberfluessig. Schostakowitsch wird dargestellt als ein versessener Kuenstler, der bei einem Luftangriff weiter auf seinem Klavier haemmert, waehrend der Rest der Familie im Keller Schutz sucht. Das ist wahrscheinlich nah an der Wahrheit. Inwieweit die 7. Sinfonie Schostakowitschs durch den Krieg inspiriert war, oder durch den Stalinschen Terror, welcher vom Roman voellig ignoriert wird, ist Gegenstand moderner Forschung. Die Reduzierung Schostakowitschs auf den ganz auf sein Werk konzentrierten Musiker ist jedoch eine Vereinfachung, die der realen Person Schostakowitsch nicht gerecht wird. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass der Roman dem komplexen Thema nicht gewachsen ist, weil er Einzelschicksale beschreibt, wobei es nicht wirklich gelingt, ein angemessenes Gesamtbild des von Elend und Tod gezeichneten Leningrads zu zeichnen. Ausserdem moechte ich anmerken, dass Kuerzungen in der ersten Haelfte des Romans gut getan haetten.
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