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am 20. März 2003
Die Diplomats, eine junge und freshe Rap-Crew, wurden von Damon Dash aus dem alleinigen Grund gesigned, da sie genau wie er selbst auch aus Harlem stammen. Sowohl auf Cam'Rons jüngstem Solo-Album (Come Home With Me), als auch auf dem Doppelsoundtrack "Paid In Full" und diversen Mixtapes aus dem Hause Desert Storm / Roc-A-Fella konnten sie bisher beweisen, dass sie, salopp gesagt, übelsten Gangsta-Sh*t bringen. Aus diesem Grund wurden sie bereits von niemand geringerem als Funkmaster Flex als der "Wu-Tang Clan Harlems" bezeichnet - wenn das keine Ehre ist! Dennoch mangelt es der Gruppe zum Glück nicht an einer gesunden Portion Selbstironie (eine ausgesprochen sympathische Eigenschaft, die man im HipHop selten findet), was aber keinesfalls bedeuten soll, dass Cam' und Konsorten nicht authentisch rüberkommen.
Musikalisch wird dem Head ein vielfältiges Spektrum geboten, von smoothen bis zu aggressiven Tracks, und die Diplomats beherrschen beides meisterlich. Wer hinsichtlich der Flows "Busta Rhymes"-artige Eskapaden erwartet, wird enttäuscht: Hier wird zurückgelehnt, cool und kantig gerappt; zwar nicht laut oder schnell, dafür aber umso eindringlicher (der typische Harlem World Style eben). Inhaltlich werden Geschichten erzählt, "represented" und gebattlet was das Zeug hält.
Kaufempfehlung an alle Rap-Fans, die dem US-Mainstream nicht abgeneigt sind.
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am 27. September 2007
Ich bin zwar ein Dipset Fan, aber trotzdem betrachte ich deren Sachen immer noch objektiv und ich KANN meinem Vordermann einfach nicht zustimmen, natürlich beenden die Dips ihre Reime oft auf demselben Wort oder sagen Reime und verdrehen aber dann ihren SINN, das ist ja grad das geile und besondere daran! Also ich liebe die Beats und ich liebe deren Flows, bei denen Juelz Santana natürlich heraussticht, ich kann euch eins sagen: Wer richtige Musik haben will, der greift hier zu und stellt das Album schön in sein Regal und schiebt die CD in die Anlage!! Holt's euch, es lohnt sich in jedem Fall!
mfg
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am 19. April 2003
Im Gegensatz zu Cam'Rons eher durchschnittlichem Solodebüt auf Roc-A-Fella Records ist das Doppel-Album seiner Crew eine echte Offenbarung was Rap angeht (und somit auch die erste Veröffentlichung, die Jay-Z's Blueprint-Reihe auf seinem eigenen Label qualitativ übertrifft). Diplomatic Immunity kann sich zurecht die Krone der bisher besten Harlem-Rap-Produktion aufsetzen: Cam'Ron und seine Leute erbringen lyrische und flowtechnische Höchstleistungen, wobei vor allem Juelz Santana als einer der besten hervorsticht. Die Beats stammen zum Großteil von Just Blaze, Heatmakerz und Young Guru und sind selbst verglichen mit dem Roc-Standart noch erstklassiges Material (man höre Tracks wie "The First" und "What's Really Good"). Gastauftritte hat außer Freeway und DMX niemand sonst, was bei vier regulären Crew-Members aber auch nicht weiter vonnöten wäre. Bezüglich der Trackauswahl wird einem hier echte Abwechslung geboten. Während man gerade noch einen traumhaft chilligen Song ausklingen hört, wird einem auch schon der nächste knüppelharte Bounce um die Ohren gehauen :-) Nicht schlecht. Selten hörte man Rap-Songs, die so voller emotionaler Aussagekraft stecken wie "Who I Am", so den Club rocken wie "What's Really Good" oder so den Dicken schieben wie "Real Ni***s". Dabei klingt alles irgendwie futuristisch, da ist Begeisterung angesagt! Thematisch werden weite Bereiche abgedeckt, vom Track an die eigene Mutter, über das Repräsentieren der eigenen Heimat, bis hin zum selbstbewussten Namedropping gegen Größen wie Snoop Dogg oder Murder Inc. Das einzige, worauf man hätte verzichten können, ist die langweilige Beweihräucherungsorgie "Juelz Santana The Great" - was soll's.
Die Diplomats können sich mit den ganz großen Crews wie Wu-Tang Clan und Ruff Ryders messen, haben aber trotz allem auch etwas vom jugendlichen Lebensgefühl der St.Lunatics an sich. Wirklich guter, harter und ehrlicher US-HipHop, Fans sollten zugreifen.
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am 1. März 2006
Eins vorneweg: Ich höre sehr viel Hip-Hop naja eigentlich höre ich "nur" Hip-Hop und dieses Doppel-Album gehört zu den besten Sachen was ich in den letzte Jahren gehört habe. Es ist lange her seit man eine CD ohne weiterzuskippen durchhören konnte doch DIPSET machts möglich. Raptechnisch sind die 3 Hauptakteure des Albums (Camron, Jim Jones und Juelz Santana)
nicht grad die mega-styler (siehe Eminem) aber wissen inhaltlich durchaus zu überzeugen. Vor allem die Solo-Joints des damaligen jungen Talents Juelz Santana (Santana the great und Gangsta) gehören lyrisch zu den Favoriten der Doppel-CD.
Hier noch einige Anspieltipps: "Ground Zero, Real Niggas, Dipset Anthem, Gangsta , Purple Haze und bout It It pt.3
aber wie schon gesagt eigentlich sollte man die ganzen CD`s hören.^^
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am 6. April 2006
Die Diplomats haben ja eine recht große Fangemeinde, was viele ob ihrer offensichtlichen Talentfreiheit verwundert. Wer die typischen Roc-A-Fella-Produktionen à la Kanye West, DR Period, Just Blaze und vor allem Heatmakerz schätzt, für den wird dieses Album sicherlich empfehlenswert sein - auch wenn die schrill hochgepitchten Vocal-Samples auf Dauer doch ziemlich nerven können, da sie eindeutig in zu vielen Tracks permanent verwendet werden.
Beatmäßig ist das Album sicher mehr als überzeugend, es gibt aber auch ein paar schwächere Tracks. Schlicht überflüssig sind auf jeden Fall die vielen Skits auf der ersten und die Skits auf der zweiten CD, die hier direkt im Anschlu an die Tracks laufen. Sie haben nämlich werder einen Bezug zu den Liedern, noch sind sie lustig oder irgendwiesonst von Belang, sondern einfach überflüssig.
Besondere musiklaische Highlights wären "More than Music", "Dipset Anthem" , "I really mean it" , "Juelz the Great" und "What's really good". Aber wie schon gesagt sind die starken Produktionen nicht das Problem dieses Albums.
Der kantige Flow eines Cam'Ron oder Juelz Santana ist vieleicht nicht jedermanns Sache, mus aber per se nichts schlechtes sein - siehe beispielsweise MC EIHT. Natürlich rappen die Dips nicht überragend, aber doch energiegeladen und alles andere als langweilig.Jetzt aber zu dem Punkt, warum dieses Album in den Staaten in nahezu jeder Review gandenlos verrissen wurde:Die Lyrics.
Natürlich darf man hier keinee Common oder Kweli-Rhymes erwarten, aber selbst im Vergleich zu anderen Mainstream/Gangsta-Rappern wie dem übrigen Roc-A-Fella-Roster oder der G-Unit beispielsweise, gehen die 4 hier sowas von lyrisch unter. Ich hab mal versucht nicht so sehr auf die Beats zu hören, sondern enzig und allein auf die Lyrics und sie sind in der Tat: sinnlos. Alleine schon, dass man sich die Diplomats nennt, sogenannte "9/11 Music" macht ("Ground Zero") und dann auf mindestens einem halben Dutzend der Tracks "Taliban biitch" oder "My Talban Dipset" brüllt - ich versuch gar nicht erst das zu verstehen.("Aiyyo my DipSet Taliban, we on these streets
like them wars on them streets of Afghanistan" - Oh Mann.)
Auch unverkennbar schlecht: Die Angewohnheit teilweise 4 Lines hintereineinander jeden "Reim" mit dem gleichen Wort zu beenden, oder teilweise in einer Linie das gleiche Wort zweimal verwenden - das hört sich sowas von schlecht und talentfrei an, wie es schlimmer kaum geht.
Das durchzieht - ebenso wie das ständige Ausurfen der Dipset-Members in mindestens jedem zweiten Track - das komplette Album:
Zum Besispiel:
"No oil and hot water, just boiling hot water
Cooking coke, to the oil and hot water"
What? Hört sich noch dämlicher an, als es sich liest.Oder:
"Yeah it's me from the block
Quick to tell a playa' (Let's get it on)
But I don't really like to beef on the block
That bring heat to the block
I got ta' eat on the block playa' (Let's get it on)
Yeah you dealin' with a pimp from the hood
Keep a chick from the hood..."
"Oh, I bet you wanna know that money
Yeah I bet you I wont show that money
I keep it stashed away, right next to the 4-4, money
Keep a lo-pro money, this is slo-mo money"
Wahnsinn. Wer ernsthaft behauptet, dass die 4 inhaltlich überzeugen, hat entweder noch kein gutes Rap-Album gehört oder sollte etwas aufmerksamer zuhören.
Also nicht falsch verstehen, ich bin kein Hater und hab mir das Album auch gekauft. Ist aber skillmäßig teiweise echt unterste Schublade und lyricwise eine einzige Katastrophe.Wenn ich da an einen gewissen Big L aus Harlem denke, meine ich doch, dass man erwähnen dürfte, dass das nicht das beste ist, was wir bislang von dort gehört haben...
Wer geniale Beats und anständige Raps will, kann sich das Album bedenkenlos holen. Wer aber auch nur den kleinsten Wert auf Inhalt gelegt, dem sei abgeraten - es geht nämlich weder um irgendeine Art von Politik (Diplomats ??), sondern nur wackes Ghetto- und Battlegepose, was gründlich misslingt. Hab keine einzige geile Punchline auf dem kompletten Album gehört.
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am 16. April 2003
Ich höre wirklich viel Hip Hop, aber so eine geniale Scheibe, bzw. Scheiben hatte ich lang nicht mehr in den Händen. Super Instrumentals, coole Raps und auch 1A Gesang. Von den Diplomats hat man hier zu Lande noch nicht wirklich viel gehört aber das wird sich mit Sicherheit ändern. Cam'ron hat saubere Arbeit geleistet bei der unterstützung seiner Crew. Neben einigen super Remixes wie der von Hey Ma mit Toya, einer megatalentierten Sängerin mit butterweicher Stimme, oder einem Remix des legänderen "Built this City" oder auch dem Tusi-Klarmach-Song "let's go" (Original von Marvin Gaye), sind viele Innovative abwechslungsreiche Stücke auf dem Album vertreten. Jeder der Hip Hop nicht von grundauf ablehnt sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen, denn es ist eines der besten, wenn nicht sogar das beste Hip Hop Album'auf dem Plattenmarkt!
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