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Dinah und Levi: Wie jüdische Kinder leben und feiern Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexia Weiss
geboren 1971 in Wien, studierte Germanistik und war langjährige Redakteurin der Austria Presse Agentur. Seit
2007 ist sie als freie Journalistin tätig und verfasst Beiträge zu jüdischen Themen, u.a. für „Die Gemeinde“, das
Magazin der Israelitischen Kultusgemeinde, und die „Jüdische Allgemeine“, herausgegeben vom Zentralrat der
Juden in Deutschland.
Friederike Großekettler
wurde in Hannover geboren. Sie malt und zeichnet seit ihrer Kindheit, seit 2000 illustriert sie Bilder-, Kinder- und
Schulbücher. Sie lebt mit ihrer Familie in Hameln.


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Top-Kundenrezensionen

Viele Menschen haben WENIG mit Religion am Hut. Und wenige Menschen haben VIEL mit Religion am Hut: auch bei Juden. Dina und Levi wohnen im selben Haus. Beide Familien sind jüdisch. Dinahs Familie geht an einigen für sie wichtigen Feiertagen in die Synagoge. Im Alltag spielt Religion eine untergeordnete Rolle. Ganz anders bei Levi, dessen Familie ein frommes jüdisches Leben führt, in dem die Gebote den Alltag prägen.

In diesem Bilderbuch erfahren die Leser aus jüdischer Perspektive, wie beide Familien ihr jüdisches Leben führen, wie unterschiedlich das sein kann und wo sich ihre Lebenswelten berühren. Erzählt wird vom Alltag und von der Vorbereitung und Gestaltung der Feiertage: Wie funktioniert Kaschrut (die Speisegebote) im Alltag? Warum hat Levis Familie zwei Kühlschränke _ einen für Milchiges und einen für Fleischiges? Warum isst Levi mittags keinen Erdbeerjoghurt wenn es Hühnersuppe gibt? Welche Kleiderregeln gelten für orthodoxe jüdische Mädchen, also für Levis Schwestern und worin unterscheiden sie sich von Dinah?

Warum isst man an Rosch haSchana (jüdisches Neujahrsfest) Äpfel mit Honig und warum will sich Dinah bei ihrer Puppe entschuldigen? Wieso ist es wichtig, dass man durch das Dach der Laubhütte, die Levis Vater für das Laubhüttenfest baut, die Sterne sehen kann? An welchem Feiertag gehen Dina und ihre Eltern verkleidet in die Synagoge und wie feiert Levis Familie das Pessachfest? Die kleine Mesusa ' meist am Ende der Seite ' fasst Wichtiges zusammen.

Diese und viele andere Fragen werden in dem liebevoll illustrierten Bilderbuch altersgemäß angesprochen und ins Bild gesetzt.
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Viele Feste und Gebräuche werden auf einfache Art und Weise in kleinen Geschichten verpackt erzählt. Es ist ein sehr schönes Buch, nicht nur für Kinder. Es ist für alle, die sich für das Judentum interessieren.
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Dinah ist fünf Jahre alt und Jüdin. Ihr Freund Levi auch. Und dennoch sieht dessen Alltag ganz anders aus als Dinahs, denn Levis Familie hält alle Regeln ein, die es im Judentum gibt, während Dinahs Familie nur die großen Feste feiert. Was das heißt und worin die Unterschiede liegen, das zeigt das Kinderbuch "Dinah und Levi. Wie jüdische Kinder leben und feiern" von Alexia Weiss und Friederike Großekettler.
Die Kinder erfahren etwas über die Mesusa, die Speisevorschriften, das jüdische Neujahrsfest Rosch HaSchana, die Kippa, den Versöhnungstag Jom Kippur als höchstes jüdisches Fest, das Laubhüttenfest, das Lichterfest Chanukka, den Schabbat, das Winterfest Purim und das Pessachfest im Frühjahr. Jedem Thema ist eine Doppelseite und eine kleine Geschichte drumherum gewidmet. Ein Lexikon mit jüdischen Begriffen rundet das informative Buch ab.

Das Buch ist liebevoll und passend illustriert und Text und Illustrationen ergeben ein abgerundetes, stimmiges Ganzes. Die Texte beziehen sich auf die Illustrationen und so ist es sinnvoll, das Buch nicht nur vorzulesen, sondern die Bilder gemeinsam zu betrachten. Eine Mesusa kehrt auf allen Seiten wieder und fasst die wichtigsten Inhalte auf einen Blick zusammen.

Ich hatte gehofft, es im Unterricht in der 3./4. Klasse noch einsetzen zu können, aber die Texte richten sich tatsächlich mehr an vier- bis sechsjährige (Vorschul-) Kinder, für ältere könnten sie etwas zu kindlich gehalten sein. Die Altersempfehlung ist also sehr zutreffend.
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Leicht verständlich und schön illustriert wird das Leben jüdischer Kinder erzählt. Meine 4-jährige erfreut sich an den Geschichten von Dinah und Levi und erhält essentielle Informationen über die jüdischen Feiertage und Bräuche.
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Verifizierter Kauf
Mir wurde es von Anfang an klar, dass dieses Buch kein Literaturwerk ist, sondern eine Sammlung von primitiven Texten, die einem das Jüdische Leben in Deutschland nahe bringen. Erwarten Sie also bitte keine Astrid Lindgren/Michael Ende Kurzgeschichten. Ich habe ein Conni-ähnliches Buch erwartet, wurde jedoch enttäuscht.

+ Die Bilder sind fantastisch. Es gibt auch viele davon. Wirklich wunderschön. Das Buch ist von der Qualität her insgesamt sehr gut.

- Die Texte sind sehr primitiv. Beide Kinder äußerst unpersönlich. Sie tun immer etwas jüdisches: feiern Schabbat oder gehen in die Synagoge, haben aber zu wenig Character, um sie wirklich ins Herz zu schließen, wie es mit der lieben Conny passiert ist. Sie sind langweilig und künstlich.

Als ein Lehrbuch (z.B. hat ein Rezensent die Familien aus der Sowjetunion erwähnt) ist dieses Buch nicht zu empfehlen. In ihrer Gemeinde feiern die Familien aus der ehemaligen Sowjetunion zusammen mit ihren Kindern alle Feiertage, das ist nicht so kompliziert. Man konnte das Buch den Kindern vorlesen, so dass sie wissen was zu erwarten ist. Dafür ist es aber viel zu teuer. Sollte 7 Euro max kosten.
Als ein Geschenk für nicht-jüdischen Freunde oder Kindergarten würde das Buch vielleicht passen..

Es gibt leider so wenige Bücher auf Deutsch, man kauft was man kann. Die Preise sind unangemessen und Angebot sehr fragwürdig.
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