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Diktatur der Gutmenschen: Was Sie sich nicht gefallen lassen dürfen, wenn Sie etwas bewegen wollen Gebundene Ausgabe – 11. August 2010
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Gutmenschen und Weltverbesserer sind harmoniesüchtige Typen, die sich auf Kosten der Schwachen Macht und ein gutes Gefühl verschaffen - das ist die provokante These von Boris Grundl. Gutmenschen fühlen sich nur in einem statischen Umfeld wohl, in dem die Rollen fest verteilt sind. Dazu gehört auch die dauerhafte Festlegung, wer die Schwachen und die Starken zu sein haben. Boris Grundl zeigt die fatale Wirkungsweise und die schwerwiegenden Folgen dieses Phänomens anhand von Beispielen aus Wirtschaft, Politik, Behörden und anderen Institutionen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe272 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEcon
- Erscheinungstermin11. August 2010
- Abmessungen14.6 x 3.1 x 22 cm
- ISBN-103430201071
- ISBN-13978-3430201070
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Produktbeschreibung des Verlags
ECON Verlag
Der Econ Verlag steht für aktuelle Information und Aufklärung zu den wichtigen Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Unsere Bücher informieren, provozieren, nehmen Stellung, eröffnen neue Blickwinkel, greifen in eine aktuelle Debatte ein oder lösen sie aus und erweitern den Horizont des Lesers. Die Autoren unseres kleinen, ausgewählten Programms sind profilierte und prominente Köpfe aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft oder Insider mit einem außergewöhnlichen Erfahrungswert.
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| Ausgabeart | Hardcover | Paperback | Hardcover | Hardcover | Hardcover |
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Econ; 6. Edition (11. August 2010)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 272 Seiten
- ISBN-10 : 3430201071
- ISBN-13 : 978-3430201070
- Abmessungen : 14.6 x 3.1 x 22 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 183 in Diskriminierung
- Nr. 389 in Fachbücher Soziologie (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Boris Grundl durchlief eine Blitzkarriere als Führungskraft und gehört als Führungsexperte und mitreißender Kongress-Redner zu Europas Trainerelite. Er ist Management-Trainer, Unternehmer, Autor sowie Inhaber der Grundl Leadership Akademie. Boris Grundl hat die Kunst perfektioniert, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen. Er ist ein gefragter Referent und Gastdozent an mehreren Universitäten. Seine Referenzen bestätigen seine Ausnahmestellung unter den Spitzen-Referenten. Keinem wird eine so hohe Authentizität und Tiefgründigkeit bescheinigt. Er redet Klartext, bleibt dabei stets humorvoll und bringt die Dinge präzise auf den Punkt. Boris Grundl ist als prominenter Experte gern gesehener Gast und Protagonist in Fernsehen und Radio (u.a. ARD, ZDF, WDR, MDR, 3sat, SWR, RBB, FFH). In Großvorträgen gibt er Schülern wegweisende Impulse für ein eigenverantwortliches Leben. Boris Grundl ist „der Entwickler“ (Harvard Business Manager). Starke Rede – tiefer Sinn.
Sein Grundl Leadership Institut befähigt Unternehmen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Aus der Praxis für die Praxis. Die Akademie macht mit der Menschenentwicklung dort weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Menschen fördern – mit System.
Mehr Informationen unter www.grundl.de
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Boris Grundl zieht den zunächst in der psychosozialen, friedensbewegt-ökologisch-gleichberechtigten und gesellschaftskritisch-gerechtigkeitsfanatischen Ecke beheimateten Begriff des "Gutmenschen" auf alle, deren niedere Motivation die Selbstbeweihräucherung durch die inszenierte Erhabenheit über andere ist. Und das ist ziemlich pfiffig. Denn es stimmt: Wir finden die Gutmenschen nahezu überall in unserer Gesellschaft. Sie sind es, die die Lähmung verantworten.
Grundl zeichnet ein Bild unserer Gesellschaft, in dem Menschen bewusst den Stillstand wollen, ohne eine Verschwörungstheorie aufzumachen. Er entlarvt das Zerreden der Gutmenschen, ihre Spielchen, ihre Selbstgefälligkeit. Damit ist das Buch eine hervorragende Grundlage für die gesellschaftlichen Veränderungen, die wir dringend brauchen. Ich empfehle es allen, die sich als "Gutmenschen" angesprochen fühlen, und allen, die wissen, dass Handeln vor Reden geht.
Gerade in Zeiten von Asylproblematik nutzen die Gutmenschen jede Chance uns ein schlechtes Gewissen einzureden. Warum: Nur um Ihren eigenen Willen durchzusetzen.
Ich gebe dem Autor vollkommen recht. Zurück zu Anstand und Menschlichkeit, aber ohne linksextreme Genossen, die über unser Wohl entscheiden wollen.
Grundl stellt uns seine Gutmenschen fallweise vor.
Da ist der Chef, der ihn nur deshalb einlädt, um seiner Selbstbeweihräucherung beizuwohnen. Diesen Typus habe ich auch schon erlebt, und das nicht nur einmal. Was an diesem Chef anderes sein soll, als ein Selbstbetrüger, kann ich nicht finden. Wo dieser Chef etwas gutmeint, auch nicht.
Die zweite Gruppe ist die der Wünscher, die ihre Forderungen nur an andere richten. "Wenn ich zu sagen hätte, würde ich 1 Mia. an die besten Wissenschaftler der Welt geben." Ich stimme dem Autoren wieder zu. Hoffentlich hat er sich selbst mitgemeint. Denn anderes als Forderungen bringt auch er nicht rüber. Wieso diese Gruppe den Titel "Gutmensch" verdient, ist mir schleierhaft.
Die dritte sind die Gerechtigkeitsfanatiker. Die all denjenigen, die herausragenden Leistungen erbringen, den gerechten Lohn absprechen. Am Beispiel des Oboisten Albrecht Meyer, der bei den Berliner Philharmonikern aufstieg und als Solist viel Geld verdiente. Leider unterschlägt Brundl, wer als Nörgler welche Vorwürfe erhebt. Ich hätte gerne gesehen, ob die Vorwürfe berechtigt sind oder nicht. Albrecht Meyer hat jedenfalls - so das Buch - seinen Schnitt gemacht. Insofern ist nicht näher bezeichnetes Gemeckere auch nicht interessant und verdeutlicht gar nichts.
Viertens: "Wenn jemand zwei Kinder hat und diese vollkommen gleich behandelt, wss wird dann passieren? Die Kinder werden sich als Erwachsene bei ihren Eltern beschweren, wie ungerecht sie behandelt wurden?"
Ein hinkendes Beispiel, denn gleich behandelte Kinder sind mir nicht bekannt, wohl aber ungleich/gleich und ungerecht behandelte.
Brundl stellt hier auf gleichberechtigt gegenüber gleich ab, womit ich ihm zustimme. Er führt aus, das Menschen eben ihre Unterschiede haben. Richtig, aber die "gleiche" Behandlung hat doch mit Gutmenschentum nichts zu tun. Das hat entweder mit Unfähigkeit der Menschen das Individuelle zu erkennen oder zu behandeln zu tun.
Als fünftes wird der Sozialhilfeschrei genannt. Als Gegenbeispiel vergleicht er amerikanische Sicht- und Verhaltensweisen mit denen der Deutsch. Wobei die Amerikaner es richtig sehen und machen und die Deutschen eben falsch. Hier setzt Brundl "sozial" und "Sozialhilfe" gleich.
Generell ist der Wunsch nach Gerechtigkeit dem Autor verdächtig. So allmählich offenbart Brundl, dass er der FDP nahesteht. Mit der in den politisch elitären rechten Kreisen Deutschlands üblichen Einschränkung, die viel Verständnis für die Zumwinkels dieser Welt äußert. Wir seien ja alle kleine Zumwinkels. Das sollte er aber besser nicht seine Amerikaner lesen lassen, denn die hätten Zumwinkel zwanzig Jahre oder mehr hinter Gitter gebracht.
Lenin und Breschnjew werden noch in ihren Luxusschlitten als Beweis für ...ja was?. Deren Gutmenschentum erschließt sich mir am wenigsten.
Ich breche die Rezension hier ab, sie würde ein eigenes Buch erfordern und ich habe Besseres zu tun.
Wenn Brundl sich in dem hier gezeigten Videoausschnitt erlebt, sollte er sich selbst die Frage stellen, ob er nicht bereits Gutmensch und damit Platz in seinem Buch finden sollte. Was er selbst noch tun will, um an sich zu arbeiten, entnehme ich ich nicht.
Wenn sich jemand als hochkarätiger Unternehmensberater vorstellt, erwarte ich ein tiefes Schöpfen aus dem Bereich seiner Erfahrung, und nicht eine Aneinanderreihung seines Gemeckeres ohne den geistig roten Faden.
Das Buch hat sicher einen gewissen Erfolg, denn Brundl liefert ein Vorurteil, um eine erfundene Gruppe von Menschen aus den Fingern zu saugen und auszugrenzen. Die wird sich nicht beschweren, da sich keiner zugehörig fühlt. Vielen Lesern wird der Platz an seiner Seite gefallen, denn dort kann man eins trefflich tun: Meckern!!!
Ausgezeichnet. Vielen Dank
Endlich kriegen mal diese vermeintlichen Gutmenschen, die eigentlich ganz schön egoistisch sind fundierte Kritik entgegengebracht. Ich hab es sehr genossen, daher 5 Punkte.

