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Digitale Paradiese: Von der schrecklichen Schönheit der Computerspiele (KiWi) Taschenbuch – 6. März 2008

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Als Einführung in die Welt der Games wird man nicht ohne weiteres eine leichtere und bessere Lektüre finden.« (Süddeutsche Zeitung)

»Dieser Gang durch die digitalen Paradiese [...] hat den Vorzug, völlig unakademisch daherzukommen.« (Niels Werber Literaturen)

»Spannend: Rosenfelder dokumentiert erstmals die gesamte Entwicklung der Computerspiele.« (3sat, bookmark)

»Rosenfelder lässt das Computerspiel als Gesamtwerk [...] aufscheinen. Damit verleiht er einer Diskussion Tiefe, die gerade in den deutschen Massenmedien [...] unsachlich flach gehalten wird.« (Pascal Fischer Deutschlandfunk)

»Andreas Rosenfelders Essaysammlung beleuchtet die großen innovativen Spieletitel der letzten 30 Jahre.« (Felix Scharlau intro.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Rosenfelder, geboren 1975, hat Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften in Köln studiert, war fünf Jahre lang Mitarbeiter der FAZ und arbeitet seit Februar 2007 als Kulturredakteur bei _Vanity Fair. B_esonders gerne beschäftigt er sich mit Parallelwelten jeder Natur.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich für meinen Lebenspartner als Geburtstagsgeschenk erworben, weil er leidenschaftlicher Gamer ist. Ich versprach mir größtenteils wertfreie, intelligente und humorvolle Betrachtungen, in denen er sich wiederfindet, sowie Beschreibungen und Insider-Informationen zu Spielen und den Hintergründen der Spieleindustrie.
Und was habe ich bekommen?
Genau das und noch viel mehr.

Digitale Paradiese nimmt sich selbst nicht allzu ernst, es ist kein belehrendes Buch, das vor der digitalen Welt warnen oder sie verherrlichen will. Von allen Seiten wird das Thema durchleuchtet, nicht immer allzu gründlich, dafür aber mit der nötigen Neutralität, die manch anderes Werk leider vermissen lässt. Man findet Unmengen an höchst unterhaltsamen, interessanten Informationen und Anekdoten. Es gibt zu fast jedem Erwähnung findenden Spiel ein Bild. Besonders hervorzuheben ist ganz klar der Schreibstil des Autors, der die Balance zwischen gut verständlichen Formulierungen und raffinierter Schreibe das ganze Buch über halten kann, wobei er manchmal der Versuchung zu erliegen scheint, die ein oder andere hochgestochene Wendung zu benutzen, die nur Menschen wie mich erfreuen - lebende Duden. Aber auch ohne einen großen Grundwortschatz kann man über die Seitenhiebe und hintergründigen Kommentare schmunzeln.

Über klar strukturierte Level, pardon, Kapitel, setzt sich Stück für Stück ein Gesamtbild zusammen, mit dem jeder Gamer wunderbar leben können wird. Jedes Pro und Contra bleibt in seiner Endbewertung dem Leser überlassen und das macht dieses Buch so angenehm vorurteilsfrei.
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Format: Taschenbuch
Digitale Paradiese ist absolut lesenswert für jeden der sich für Computerspiele interessiert und vor allem selbst spielt.

Das Büchlein analysiert sehr gründlich ganz veschiedene Spielewelten aller möglichen Genre und kommentiert nebenbei einige soziale Folgen des Spielekonsums. Das Buch widmet sich auch der Kulturleistung der Spieleindustrie und würdigt diese als solche.

Hier wird somit nicht die pädagogische Keule ausgepackt. Im Wesentlichen ist dies ein Buch für Leute die bereits einen Zugang zur Spielewelt haben. Spieler die sich in den Beschreibungen wieder erkennen werden denn auch den meissten Spass mit dem Buch haben. Ich musste jedenfalls regelmäßig schmunzeln, etwa bei der Beschreibung des Lebensziels des Hauptcharakters in Pacman. Ich kenne kein zweites Buch welches sich Spielen in dieser Art genähert hat. Man reflektiert automatisch auch über den eigenen Spielekonsum.

Das Buch geht dabei affinitiv an die Spiele-Thematik heran. An manchen Stellen vielleicht sogar etwas zu positiv/optimistisch.

Es war jedenfalls ein großes Vergnügen das Buch zu verschlingen; Wobei die ersten Kapitel die fesselnderen und lustigeren sind.
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Format: Taschenbuch
Sehr interessanter Blick auf den Status Quo der Videospiele von jemandem, der von Außerhalb kommt. Unvoreingenommen schreibt Andreas Rosenfelder über verschiedene Themen, gibt Unwissenden Einblicke, schafft es aber auch, erfahrenen Leuten wie mir diverse neue Perspektiven und kluge Sätze aufzutischen. Ärgerlich sind allerdings ein paar Fehler, die sich ins Buch geschlichen haben. So verlegt der Autor die Handlung von GTA III hartnäckig nach Vice City. So etwas sollte eigentlich nicht passieren. Ich hab's trotzdem in fast einem Rutsch durchgelesen und empfehle das Buch allen aufgeschlossenen Videospielern und neugierigen Nicht-Spielern.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Meine Bewertung beträgt zwei Sterne, weil ich mir etwas anderes erwartet habe. Das dürfte daran liegen, dass ich mir aus diesem Buch Erkenntnisgewinn erwartet habe und sonst eher wissenschaftlichere Bücher zu dem Thema lese.

Ich bin Gamer und arbeite selbst an einem Spiel. Vielleicht gibt mir deshalb der Schreibstil nichts: es ist eine endlose Nostalgiebeschwörung, die bestimmte Gefühle aufdeckt, die man als Gamer sowieso schon immer kennt (und auf Grund der vielen Referenzen ist das Spiel nichts für computerspielferne Menschen). Auf den ersten Blick fällt es mir schwer wer einen Wert in so einem Buch erkennen würde. Vielleicht Leute die all das in Spielen gefühlt haben, aber sich nicht bewusst sind dass es so war? Vielleicht Leute die schon spielen und sich dafür interessieren, aber weder die Mechaniken verstehen noch viele der alten Spiele kennen? Ich weiß es nicht. Ich selbst kann mit dem Schreibstil nichts anfangen.

Was ich mir erhofft habe: dass mehr über die eigene Ästhetik des Computerspiels geschrieben wird, vielleicht vergleichend mit Film, Fotografie und Malerei, vielleicht hat mich auch einfach der schöne Umschlag zum Kauf bewegt. Was auch immer es war - es ist kein Buch das man im Bücherregal stehen haben muss (außer wegen des schönen Umschlags).
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Format: Taschenbuch
Ich interessiere mich ja für Videospiele . Zudem lese ich recht viel Bücher Nun wollte ich meine beiden Hobbies mal wieder verbunden sehen. Doch dieses Buch ist kein Roman wie z.B. "Gears of War -Aspho Fields" oder die Mass effect Romane. Es handelt sich hier um ein Sachbuch. Dieses Buch wurde von Andreas Rosenfelder geschrieben, dieser schrieb für mehrere Zeitschriften z.B. die Vanity Fair und die FAZ. Dieses Buch hat er nun 2008 veröffentlicht und landete so dieses Jahr auf meiner Wunschliste.

Das Buch ist in 10 Kapitel plus Vorwort unterteilt und 187 Seiten plus Quellenverzeichnis lang. Trotz dieser "Kürze" (In derselben liegt ja bekanntlich die Würze) befasst er sich meistens umfassend mit seinen Themen. Sein Schreibstil ist angenehm, er schreibt sachlich genug, aber auch verständlich, manchmal sogar richtig poetisch, nicht hetzerisch (Weder gegen Pro noch Contra) und oft mit einem zwinkerndem Auge. Leider unterläuft ihm ab und zu ein sachlicher Fehler so legt er z.B. die Handlung von GTA III nach Vice City und es ist auch zu bezweifeln ob der slawische Osten die meisten Videospiele herstellt. Dies kann man ihm aber verzeihen da er selber nur sehr selten Spiele zu Ende gespielt hat, man könnte ihn aufgrund dessen als "Casual-Pro Gamer" bezeichnen, wenn diese Bezeichnungen im Grunde nicht schwachsinnig wären. So ist er ein Fan von Lara Croft......-Spielen. Zusätzlich ist sein Buch mit Screenshots bestückt die sich quer durch alle Genres ziehen.

Der Autor erzählt von seinen Erlebnissen mit Lara Croft, er erzählt wie er in seiner Studienzeit (er hat Phillosophie studiert) immer nur spät schlafen ging da er unbedingt mit Lara Croft noch ein paar Dungeons erkunden wollte.
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