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Digitale Farbe in der Medienproduktion und Druckvorstufe Taschenbuch – 15. Dezember 2005

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Wer heutzutage einwandfreie Druckergebnisse erhalten und das Risiko falscher oder veränderter Farbtöne, sei es bei Logos, in der Corporated Identity oder im Farbumfang der abgebildeten Fotos eliminieren möchte, kommt um ein einwandfreies Farbmanagement und um die Kalibrierung und Profilierung der eignen Geräte nicht herum.
Trotz dieser in der Branche einhelligen Meinung, ist es doch erstaunlich, wieviele Druckereien, Agenturen, Druckvorstufenbetriebe oder Freiberufler dieses Faktoren einfach weiterhin ignorieren. Sicherlich auch deshalb, weil für viele dieses Gebiet immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ist.
Der vorliegende Band kann dem nun abhelfen. Sehr anschaulich wird der Leser in das Gebiet der Farbe in der Medienproduktion eingeführt. Die wichtigen Punkte werden in Wort und Bild angegangen und so hebt sich langsam der Nebel über die Fragen, die mit Kalibration, Einbindung von Profilen, Ausgabe für den Druck usw. zu tun haben. Dabei geht die Autorin systematisch vor, sie beginnt mit der Farbtheorie und stellt dann die verschiedenen Farbmodelle vor. Anschließend geht es dann unter anderem auch um ein heikeles Kapitel im Druck, um die Sonderfarben,ihre Rasterwinkelung und Separation. In einem anderen Kapitel geht es um die Prozessfarben, indem sie auch die neuen Druckfarbenreihen wie Novaspace und Aniva vorstellt. Da wir schon beim Thema kritische Bereiche in der Druckvorstufe waren, geht es auch gleich dort weiter. Es sind die altbekannten Themen wie das Überfüllen und das Überdrucken. Dann geht es, wie anfangs bemerkt um die Kalibration und ICC Profile. Ausführlich wird auch auf das Colormanagement in Photoshop, Illustrator, Quark, was in den Einstellungen immer noch zu Verzweiflungstaten führt, behandelt.
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Mit »Digitale Farbe in der Medienproduktion und Druckvorstufe« hat Helen Weber ein umfangreiches Basiswerk über die technischen Bereiche der Farbe vorgelegt. Das Buch bietet vielschichtige Informationen über die Grundlagen bis hin zu Zusammenhängen hinsichtlich von Druckausgabe oder Colormanagement.

Die Autorin beginnt das Buch mit einer Einführung in die Grundlagen von Farb- und Lichtentstehung. Eingehend werden die grundlegenden Farbsysteme, Farbmodelle und Farbräume unterschieden und erklärt.

Das interessante Kapitel Sonderfarben vermittelt dabei die theoretischen Grundlagen und gibt wertvolle Hinweise über den praktischen Umgang mit Schmuckfarben wie z.B. Pantone, HKS oder RAL, sowie Gold oder Silber. Aber auch die Besonderheiten der Sonderfarben in Bezug auf Rasterwinkelung, Seperation, PostScript oder Proof werden dargestellt.

In weiteren Kapiteln geht es um die Prozessfarben, Druckausgabe, den Konventionen der Farbnamen, Überfüllungen, Raster- technologien und Transparenzen, die durch Farbfilter entstehen. Die einzelnen Kapitel sind vielfach mit farbigen Beispielbildern oder ergänzenden Hinweisen in der Marginalienspalte versehen, was den Inhalt leichter verständlich macht.

Ein grosses Kapitel nimmt das Thema Colormanagement ein, das über die Grundlagen der Prozessabläufe auch die praktischen Einstellungen in gängigen Programmen wie Photoshop, Illustrator oder Quark mittels vielen Screenshots anschaulich behandelt.

Dabei geht Helen Weber besonders auch auf die medienneutralen und verfahrensangepassten Workflows des Farbmanagements mittels deren Dateiformaten ein.
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Verifizierter Kauf
Das Buch ist nun doch schon ziemlich alt. Ich besitze die 1. Auflage von 2006.
Ich halte meine Rezension aufgrund der inzwischen vergangenen Zeit kurz:

2008 musste ich innerhalb von 3 Monaten ins kalte Wasser springen und mir Farbmanagement auf höchstem Niveau (Industrienormen) aneignen. Das Thema war mir bis dato fremd.
Helen Webers Werk wurde für mich zu einer Offenbarung und zu meiner ganz persönlichen Farbmanagement-Bibel. Kein Buch, das es mit diesem aufnehmen konnte!

Jetzt haben wir 2013 und ich benötige zwar kein entspr. Buch mehr, aber ich hatte mal so "herumgeguckt" und muss feststellen, dass ich noch nichts Ebenbürtiges zu H. Webers Werk gefunden habe. Zwar gibt es diverse Werke, die sich aber die Inhalte teilen. Oftmals lassen die Bücher auch wichtige (weil zu kompliziert) Aspekte weg.
Interessanterweise hat Frau Weber ein weiteres Buch herausbringen lassen, das ich ebenfalls in der 1. Auflage 2006 besitze: "Dateiformate in der digitalen Druckvorstufe". Ein weiteres "Hammer-Teil" für jeden, der ganz oben ins Thema einsteigt.

Ich bin gespannt, ob was Ebenbürtiges bezüglich beider genannten Bücher auf dem Markt zu finden ist, denn gerade in der IT dreht sich ja die Welt rasend schnell und wenn vielleicht manches Format auch noch die nächsten Jahrzehnte existiert, so ändern sich doch auch Anwendungsmöglichkeiten oder die Eigenschaften der Formate.

FAZIT:

Helen Weber hat zwei Kracher herausgebracht, von denen "Digitale Farbe in der Medienproduktion und Druckvorstufe" einer davon ist. So sehe ich das. Auch wenn Inhalte teils schon leicht veraltet sein können.

KAUFEN! Oder einfach mal anlesen.
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