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Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen Taschenbuch – 1. Oktober 2014
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Manfred Spitzer, Deutschlands bekanntester Gehirnforscher, warnt vor den Gefahren des digitalen Zeitvertreibs unserer Kinder. Wissenschaftliche Studien belegen, dass bei intensiver Nutzung von Computerspielen und Online-Chats unser Gehirn abbaut. Kinder und Jugendliche sind oft kaum noch lernfähig. Die Symptome: Aufmerksamkeitsstörungen und Realitätsverlust, Stress, Depressionen und zunehmende Gewaltbereitschaft. Manfred Spitzers Buch ist ein absolutes Muss für alle Eltern, Lehrer und Erzieher.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe368 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberDroemer TB
- Erscheinungstermin1. Oktober 2014
- Abmessungen12.6 x 2.45 x 19 cm
- ISBN-103426300567
- ISBN-13978-3426300565
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
" Wenn es um neue Medien geht, kennt Manfred Spitzer kein Für, nur Wider. Weshalb man "Digitale Demenz - wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" mit dem ruhigen Abwägen lesen sollte, das Lobo und Passing empfehlen. Denn zu Recht wettert der Hirnexperte dagegen, dass man gegen Bildungsmiseren nun Computer als Allheilmittel preist. Und sicher leisten Turnen und Toben mehr für die Gesundheit als nur Mausklicks." ― Neue Presse Published On: 2012-11-24
"Professor Manfred Spitzer ist als Krawall-Psychiater verschrieen. Einige bezeichnen ihn in Anlehnung an dessen umstrittenen Hartz-IV-Thesen sogar als "Sarrazin der Computerkritik". Dabei will Hirnfoscher und Neurbiologe Spitzer nur darüber aufklären, wie schädlich sich Computer, Smartphones und Spielekonsolen auf die Entwicklung des Gehirns wirken." ― Isar-Loisachbote Published On: 2012-10-10
"Der Kampf um die Köpfe der Jungen - das sollten insbesondere die Eltern wissen - muss man aufnehmen. An Manfred Spitzers Buch kann man sich dabei stärken - in Maßen." ― Frankfurter Allgemeine Zeitung Published On: 2012-09-05
"Der renommierte Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer tritt seit jahren mit Blick auf den Computer als Mahner und Warner auf." ― SWR2 Published On: 2012-08-03
"Zu viel Fernsehen, Surfen im Internet und Spielen am Computer oder an der Playstation macht unsere Kinder fett, aggressiv und blöd - so lautet die steile These des renommierten Hirnforschers und Neurobiologen Manfred Spitzer." ― WDR West ART Published On: 2012-07-31
"Auf jeden Falll kann die Lektüre dieses Buches dazu beitragen, in dieser Gesellschaft 'kritikfähig und selbstbestimmt zu bleiben' und dennoch nicht völlig frei von digitalen Informationen zu leben." ― Westfälische Nachrichten Published On: 2017-11-30
"Das Buch zeigt, wie der Computer schadet." ― Oberösterreichische Nachrichten Published On: 2015-12-09
"Das Buch - über das gerade lebhaft diskutiert wird - trifft offenbar einen Nerv. Die Frage, wie eine Gesellschaft sachgemäß mit neuen Technologien umgehen soll, ist virulent." ― Deutschlandfunk Kultur Published On: 2012-09-11
"Surfen macht demnach dumm. All jene Menschen, die sich im Netz zu Hause fühlen, muss eine solche Diagnose empören. In der Tat ließ der Sturm der Entrüstung nicht lange auf dich warten. Zu Unrecht, denn Spitzer hat eine Fülle von wissenschaftlichen Hinweisen zusammengetragen, um seine These von der digitalen Demenz zu untermauern: Studien und Datenmaterial, die nachdenklich stimmen sollten." ― Die Literarische Welt Published On: 2012-09-08
"Manfred Spitzer (54) ist ein deutscher Hirnforscher und Psychiater. Bekannt wurde er durch die Fernsehserie "Geist und Gehirn" und populärwissenschaftliche Bücher. Sein Versuch, aus der Hirnforschung Schlüsse für das richtige Lernen zu ziehen, ist umstritten. Mit seinem neuen Buch "Digitale Demenz", zog er sich den Zorn vieler Medienforscher zu." ― Die Presse Published On: 2012-08-31
"Ein weltweit anerkannter Gehirnforscher schlägt Alarm: Weil die Menschen das Denken immer mehr den Maschinen überließen, nähmen ihre geistigen Fähigkeiten ab. Durch Internet würden wir verdummen, behauptet Prof. Manfred Spitzer in seinem jüngst erschienenen Buch "Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen"." ― idea Spektrum Published On: 2012-08-29
"Eltern, die bezüglich des Digital-Konsums ihrer Kinder besonders gefragt sind, haben Spitzers Buch schon begeistert begrüßt." ― Hellweger Anzeiger Published On: 2012-08-18
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Droemer TB; 11. Edition (1. Oktober 2014)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 368 Seiten
- ISBN-10 : 3426300567
- ISBN-13 : 978-3426300565
- Originaltitel : Digitale Demenz
- Abmessungen : 12.6 x 2.45 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40,897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 65 in Medienbranche & -berufe
- Nr. 390 in Industrie
- Nr. 459 in IT-Ausbildung & IT-Berufe
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Das Gehirn ist das komplizierteste Organ des Menschen. Wie es lernt und steuert, und wie diese Abläufe ineinandergreifen, kann Manfred Spitzer auch dem interessierten Laien eindrücklich schildern. In seinen Büchern, in Fachzeitschriften und vor Fernsehpublikum (so z. B. in der Sendereihe „Geist & Gehirn“ auf „BR-alpha“) bringt der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm Leser und Zuschauer wissenschaftlich auf den neuesten Stand der Gehirnforschung. Prof. Dr. Dr. Spitzer, 1958 in Lengfeld geboren, hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert.
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Um zu verhindern, dass ich hier gleich in den Topf der "Technophilen", der von der digitalen Lobby korrumpierten Experten oder gar der zerstreuten Professoren (alles Gruppen, die Spitzer gerne kritisiert) geworfen werde, sei gesagt, dass digitale Medien natürlich per se nicht gut sind. Natürlich kommt es darauf an, was man mit ihnen macht, erst recht, wenn man sie in Kinderhände legt. Dass digitale Medien aber per se schlecht sind (wie Spitzer behauptet) stimmt ebenso wenig. Spitzers Argumentationen klingen über weite Strecken verkürzt und propagandistisch, zudem wird er bisweilen richtig untergriffig (Wer seinen Kindern keine Grenzen setzen kann, "der ist kein guter Vater und keine gute Mutter".). Computerspiele werden von Spitzer generell auf "Ballerspiele" reduziert, dazu kommt noch eine ziemlich ekelhafte Egozentrik. Etwa, wenn Spitzer den Amoklauf von Winnenden 2009 in unmittelbaren Bezug zu sogenannten Killerspielen bringt (was eigentlich nicht der Fall war) und dabei erklärt: "Als der Amokläufer hereinkam und um sich schoss, diskutierte man in der Klasse übrigens gerade mein Buch 'Vorsicht Bildschirm'".
Laut Spitzer sind digitale Medien das richtig Böse unserer Zeit. Nach seiner Meinung könne man Kinder und Jugendliche ausschließlich durch ein Verbot bzw. durch eine höhere Besteuerung der Internetnutzung vor den durch digitale Medien entstehenden Schäden (geringere Bildung, geringeres Einkommen, Sprachentwicklungs- und Aufmerksamkeitsstörungen, Schlafmangel oder Sucht) bewahren. Dass Kinder und Jugendliche - auch angeleitet von Pädagogen und Eltern - digitale Medien durchaus sinnvoll und gewinnbringend einsetzen können, stellt Spitzer ebenso in Abrede wie den Nutzen von Medienkompetenz.
Spitzer belegt seine Aussagen durch eine (zumindest für mit wissenschaftlichen Publikationen nicht so Vertrauten) beeindruckende Menge an zitierten Studien. Dass diese Studien teilweise aus den 1990er Jahren stammen und für Rückschlüsse auf die digitale Mediennutzung im Jahr 2012 herangezogen werden, erscheint wenig zeitgemäß. Überhaupt stellt sich die Frage, für wen dieses Buch geschrieben wurde. Um eine wissenschaftliche Publikation scheint es sich nicht zu handeln, diese hätte Spitzer wohl in dem von ihm häufig zitierten "Science" veröffentlicht (nach Durchlaufen eines entsprechenden Review-Prozesses, den Spitzer selbst für wissenschaftliche Publikationen einfordert). Außerdem enthält der Text eine enorme Anzahl an Ausrufungszeichen, was in der Wissenschaftssprache nicht gerade üblich ist.
Es liegt also der Schluss nahe, dass Spitzer eine populärwissenschaftliche Publikation intendiert hat. Ist das der Fall, dann ist der immer wiederkehrende Hinweis auf die Wissenschaftlichkeit der zitierten Studien fast nicht erträglich. Vor allem deshalb, weil es Spitzer mit seinem eigenen wissenschaftlichen Anspruch nicht allzu genau nimmt, und daher gemutmaßt werden kann, dass die mannigfaltigen Hinweise auf die Wissenschaftlichkeit vor allem dazu dienen, die eigenen Glaubwürdigkeit (bei einem wissenschaftlich weniger versierten Publikum) zu unterstreichen. Unter dieser Annahme erscheint die Publikation äußerst subjektiv (es wird einseitig argumentiert, was nicht gerade einer objektiven wissenschaftlichen Herangehensweise entspricht), tendenziell manipulativ und zudem ohne Lösungsansätze. Seiner eigenen Angst- und Panikmache vor den digitalen Medien setzt Spitzer am Ende des Buches nämlich Empfehlungen wie "Ernähren Sie sich gesund", "täglich eine halbe Stunde Bewegung" oder "helfen Sie anderen" entgegen. Zweifellos keine schlechten Ratschläge, es bleibt dabei aber die Frage offen, in welchem Kontext diese Ratschläge zu digitalen Medien stehen. Übrigens ist - zumindest für mich - auch noch ungeklärt, ob Spitzer digitale Demenz als Ursache von Demenz ansieht. Er stellt zwar immer wieder Zusammenhänge der beiden Begriffe her, ob eine negative Auswirkung der Nutzung digitaler Medien auf die Demenzwahrscheinlichkeit gegeben ist, lässt sich - als Spitzers subjektive Annahme - in mehreren Textstellen allerdings nur implizit vermuten.
Alles in allem ist es sehr schade, dass Spitzer das Thema digitale Medien ganz offensichtlich zu subjektiv färbt, um eine objektive, wissenschaftliche und durchaus kritische Diskussion der Auswirkungen digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche zuzulassen (was ja wünschenswert wäre). Die Publikation garantiert aber vermutlich eines: ökonomischen Erfolg und damit etwas, was Spitzer an den Medien scharf kritisiert.
In seinem Buch Digitale Demenz. Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen, zeigt Spitzer zumeist überzeugend auf, was an Hirnbildung ausbleibt, wenn bestimmte Funktionen nicht trainiert, sondern nach außen verlagert werden und was nicht gelernt wird, wenn die soziale Isolation nur noch den virtuellen Spielplatz übrig lässt. Er geht viele der Phänomene durch, die uns allen so geläufig sind, die verheerende Wirkung der Navigationssysteme auf das eigene Raumempfinden und Orientierungsvermögen, das Schwinden der Merkfähigkeit, die schlechten Sozialstimulanzen der Computerspiele, das Schwinden von Fokussierungskompetenz und Konzentrationsfähigkeit durch Multitasking und die vielen, vielen psychosomatischen Reaktionen auf die Überdosis digitaler Kommunikation.
Die Probleme, die Spitzer in diesem Buch anspricht sind durchweg existent und den meisten kritischen Zeitgenossen durchaus bekannt. Was verstört, ist der bei diesem Autor ungewohnte und misslungene polemische Ton, der aus dem respektablen Wissenschaftler doch häufiger einen Besserwisser macht, der durchaus in der Lage ist, der Leserin oder dem Leser auf die Nerven zu gehen. Hintergrund dieser bedauernswerten Entwicklung sind die Tiraden einer nahezu inquisitorischen Meute, die Spitzer seit seinen kritischen Äußerungen verfolgen wie einen Aussätzigen und die einerseits erklären, warum der Mann seine Gelassenheit verloren hat und andererseits belegen, welch gewaltige Lobby hinter der digitalen Industrie am Wirken ist.
Was leider insgesamt in dem Buch keine Rolle spielt und in der Diskussion darüber viel zu kurz kommt ist die Frage, inwiefern die Erosion der Erziehung in vielen Schichten nicht die Ursache für die Überdosis digitaler Medien ist. Stattdessen wird das Medium oder Instrument an sich als Vehikel der Zerstörung oder heilsbringende Institution verteufelt oder gepriesen, ganz so, als wären wir noch auf dem historischen Niveau der Maschinenstürmerei. Das ist schade und armselig zugleich und wird durch Spitzers Buch nicht korrigiert.
Die Digitale Demenz zeigt, was passiert, wenn jemand, der die Interessen von Lobbys verletzt und die harte Gangart des medialen Diskurses nicht kennt, plötzlich in einem Orkan des Unmutes gerät. Spitzers Ton ist ein Indiz dafür. Leider überstrahlt er manche richtige und wichtige Erkenntnis.
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"In Defence of Realism" by Raymond Tallis hasn't arrived yet. Hence, I cannot give my assessment.








