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Digital Fortress (Englisch) Taschenbuch – 28. August 2009

3.6 von 5 Sternen 172 Kundenrezensionen

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In most thrillers, "hardware" consists of big guns, airplanes, military vehicles, and weapons that make things explode. Dan Brown has written a thriller for those of us who like our hardware with disc drives and who rate our heroes by big brainpower rather than big firepower. It's an Internet user's spy novel where the good guys and bad guys struggle over secrets somewhat more intellectual than just where the secret formula is hidden--they have to gain understanding of what the secret formula actually is.

In this case, the secret formula is a new means of encryption, capable of changing the balance of international power. Part of the fun is that the book takes the reader along into an understanding of encryption technologies. You'll find yourself better understanding the political battles over such real-life technologies as the Clipper Chip and PGP (Pretty Good Privacy) software even though the book looks at the issues through the eyes of fiction.

Although there's enough globehopping in this book for James Bond, the real battleground is cyberspace, because that's where the "bomb" (or rather, the new encryption algorithm) will explode. Yes, there are a few flaws in the plot if you look too closely, but the cleverness and the sheer fun of it all more than make up for them. There are enough twists and turns to keep you guessing and a lot of high, gee-whiz-level information about encryption, code breaking, and the role they play in international politics. Set aside the whole afternoon and evening for it and have finger food on hand for supper--you may want to read this one straight through. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

"Engaged me instantly...keeps up a cracking pace as the mystery deepens and disaster follows disaster" (The Times)

"Fast paced with plenty of twists and turns...the reader remains gripped, trying to guess where its going next...one of the best thrillers on the bookstands. Don't miss it" (Sunday Express)

"Pure genius...Dan Brown has to be one of the best, smartest, and most accomplished writers in the country" (Nelson Demille)

"Fascinating and absorbing - perfect for anyone who appreciates a great, riveting read...Dan Brown is my new must-read" (Harlan Coben)

"Dan Brown has built a world that is rich in fascinating detail, and I could not get enough of it. Mr Brown, I am your fan" (Robert Crais)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. März 2006
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mit dem Buch "The DaVinci Code" mit großen Hoffnungen in die Dan Brown Literatur eingestiegen bin, war ich von diesem Buch bitter enttäuscht. Dazu muss ich sagen, dass ich im Bereich IT/Computer Sicherheit tätig bin und dieser Roman wirklich um Meilen an der Realität vorbei geht! An sich ist das ja kein Problem, wenn die Story wenigstens gut durchdacht und spannend ist. In Digital Fortress allerdings ist dies überhaupt nicht der Fall. Die Figuren sind sehr schlicht und es fehlt dem Buch an interessanten Highlights!
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Format: Taschenbuch
... wenn das mal keine negative Vorahnung hätte heraufbeschwören sollen. In dem Moment da man auch nur etwas Ahnung von Computern, Netzwerken und Kryptologie hat sträuben sich einem an vielen Stellen einfach die Nackenhaare; mehrfach überlegte ich während der Lektüre selbige einzustellen, einfach weil die Logikfehler zu eklatant waren, als daß ich sie einfach hätte überlesen können.
Als Fazit bleibt zu sagen, daß meiner Meinung nach alle anderen Bücher von Dan Brown durchaus eine Empfehlung wert sind, dieses momentan aktuellste Wert einer solch positiven Wertung jedoch nicht würdig ist.
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Format: Taschenbuch
nach dem Davinci Code war ich begeistert, nach der "Digital Fortress" tief enttäuscht. Extrem schlampig recherchiert. Keines der aufgegriffenen Themen, wie z.B. "Großrechnerbetrieb", "Virenprogrammierung", oder "Reverse Engeneering" sind fachlich anständig dargestellt. So gibt es z.B. kein Backup für die doch so staatstragende Datenbank aller Datenbanken (Jeder Home-User sichert seine Daten regelmäßig, was meint Ihr wohl wie das in einem echten Rechenzentrum erst abläuft).
Die Figuren sind hölzern und unglaubwürdig. So ist die doch so intelligente und führungsstarke weiblich Hauptrolle, weder führungsstark noch sonderlich intelligent, dafür aber ziemlich dämlich.
Lediglich der Grundkurs in Cryptologie ist ganz nett und unterhaltsam dargestellt.
Das ganze Buch zielt auf Effekte alá Hollywood und liest sich wie ein drittklassiges Drehbuch. - leider Zeitverschwendung -
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Format: Taschenbuch
Ein weithin unbekannter Zweig der amerikanischen Geheimdienste kontrolliert im Interesse der nationalen Sicherheit das Internet mit Hilfe eines Superrechners aus drei Millionen Prozessoren, der imstande ist, jeden Code binnen Minuten zu knacken -- bis ein ehemaliger Mitarbeiter sich aus ethischen Gründen dagegen auflehnt und mit der Drohung, sein undurchdringliches Codierungssystem "Digital Fortress" publik zu machen, die Institution zwingen möchte, ihre Arbeit offenzulegen. Soviel zur Handlung, und zu der Art, wie ich das Buch in die Hand bekam: Ich unterrichte unter anderem auch Bioinformatik und bespreche mit meinen Studenten auch die Grundlagen der Kryptographie.
Leider muß ich vor diesem Hintergrund sagen, daß die technologischen Grundlagen von "Digital Fortress" vollkommen abstrus sind. Offensichtlich hat der Verfasser sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, einen Blick in ein Lexikon zu werfen, sonst wüßte er wenigstens mit Begriffen wie "X11" etwas anzufangen. Die zentrale Idee, daß ein Rechner dieser Art durch ein in einem zu knackenden Code verstecktes Virus infiziert wird, das dann beim Archivieren des geknackten Codes hinüberwechselt in eine Zentraldatenbank und dort die Sicherheitsmechanismen außer Kraft setzt, daß Hacker in aller Welt freien Zugriff auf geheime Daten bekommen -- denn dies ist die wirkliche Drohung des ausgestiegenen Mitarbeiters --, ist grotesk. Selbst wenn der Verfasser nur Windows kennt: DAS kann man nicht einmal mit Outlook machen.
Das ist insofern schade, als das Buch eine Menge piffige Ideen enthält.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich von Dan Brown bereits Illuminati und Sakrileg gelesen habe, bin ich von Digital Fortress einerseits enttäuscht, andererseits überrascht.
Zunächst zur Enttäuschung, denn die zu erklären dauert etwas länger: Unangenehm aufgestoßen sind mir zum Beispiel die in bester James-Patterson-Manier extrem kurz gehaltenen Kapitel; der Rekord lag dabei bei einer halben Seite. Nicht nachzuvollziehen, da das anschließende Kapitel des Öfteren in derselben Situation verweilte und ihm noch nicht einmal ein Cliffhanger voraus ging. Wozu nicht einfach weiter schreiben?
Und apropos Cliffhanger: In den beiden o.g. anderen Büchern Browns sind diese auch nicht eben selten gesät, aber in Digital Fortress wird beinahe jedes Kapitel - und wir erinnern uns, die sind sehr kurz - von einem solchen abgeschlossen. Besonders beliebt waren dabei Phrasen wie "Across the street [...] a man followed just out of sight." oder "Neither he nor Susan heard the faint footsteps [...]" etc. Selbst der unaufmerksamste Leser merkt spätestens nach dem dritten Hinweis, dass da wer verfolgt wird, aber Brown reichen dezente Hinweise leider nicht und so nervten (zumindest mich) diese Andeutungen enorm.
Zu erwähnen wäre auch der etwas langsame Einstieg in die Geschichte. Meiner Meinung nach gibt Brown dem Leser hier etwas zu viele Informationen, die er für das Verstehen der Geschichte eigentlich gar nicht braucht und die ihn nur ungeduldig machen, da er ja sicherlich endlich wissen möchte, worum es im Buch überhaupt geht. Diese Hintergrundinformationen (z.B. die Kennenlerngeschichte zwischen Susan und David) hätte man kürzen oder erst nach und nach einbauen können.
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