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Dig Your Own Hole Import

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Dig Your Own Hole
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Virgin.Published: 2007

Amazon.de

Um ihrem bombastischen 1995er Album Exit Planet Dust einen würdigen Nachfolger an die Seite zu stellen, haben die Chemical Brothers ihre bombastischen Beats noch mal genau abgestimmt und ein grundsolides Popalbum abgeliefert. Dig Your Own Hole versteht es, den Geist wie auch die Materie des Rock & Roll und des Techno zu verbinden. Singles wie "Block Rockin' Beats", "Elektrobank" und "Setting Sun" (mit Vocals von Oasis-Sänger Noel Gallagher) mögen das Pompöse und die Aura der Rockmusik fehlen, aber das machen sie hundertfach wett: mit echten und gesampelten Gitarren, die sich mit Sirenen und verzerrten Hip-Hop-Drums ein Gefecht liefern. Dieses Album trieft vor schierem Enthusiasmus und purer Energie; es erweckt eine Überschwenglichkeit, die vielen gefallen wird, da Dig Your Own Hole ein Black in Black für die späten 90er-Jahre werden konnte. Techno fürs Stadion. --Matthew Corwine

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. Dezember 1999
Format: Audio CD
Sorry, aber wer behauptet "Dig your own Hole" sei monoton, hat nicht richtig (oder zumindest kaum) hingehört. Jeder Track ist anders, ein kleines Sounduniversum für sich. Das die Songs nach einiger Zeit ihren Reiz verlieren, kann ich auch nicht bestätigen. Im Gegenteil: Mit jedem Hören werden sie intensiver. Wie z. B. das hypnotische und extrem laute "Don't stop the Rock". Im Sekundentakt wechseln sich die Beats und Samples ab, ständig passiert etwas. Selbst nach dem 1000ten Hören fallen einem in dem komplexen Gewusel Dinge auf, die man bisher noch nicht gehört hat. Dann geschieht das völlig Verrückte: Urplötzlich und ganz selbstverständlich verwandelt sich das technoide Gestampfe in den Seventies-Funk "Get up on it like this". Das geschieht so weich, daß es einem noch nicht mal auffällt! Dann ist da noch "Where do I begin?". Die Folk-Sängerin Beth Orton säuselt zu einem Didgeridoo und einer verzerrten Akustikgitarre einen einfachen Abzählreim. Alles gerät immer extatischer bis plötzlich alles in sich zusammenbricht und eine Kettensäge (!) zu einer verspielten Melodie ansetzt. Durchgeknallter geht's kaum noch. Mit dem zeitlos schönen "Private psychedelic Reel" findet das Album den perfekten Ausklang. Ein Track der trotz seiner 10 Minuten nie zu lang ist.
Leute, die sich dieses Album zulegen weil sie (das viel ruhigere) "Surrender" mochten, werden wohl enttäuscht sein. Leute jedoch, denen The Prodigy zu berechenbar oder Fatboy Slim zu eindimensional sind, werden "Dig your own Hole" lieben.
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Von Ein Kunde am 14. Dezember 1999
Format: Audio CD
Selten waren die ersten Worte auf einer Platte so programmatisch wie beim zweiten Album der Chemical Brothers - "Back with another one of those block rockin' beats". Eine unglaubliche Bassline jagt die nächste, viel Breakbeat gibt's nicht, immer voll auf die Zwölf. Was den Chemical Brothers einerseits sicherlich eine Menge Feinde beschert, aus deren Lager Worte wie "eintönig" und "uninspiriert" ja tagtäglich zu hören sind, muß ihnen andererseits eindeutig als genreprägend und einzigartig angerechnet werden, gab es doch vor der Dance-Revolution durch die beiden vergleichbare Musik höchstens im Live-Mix in Clubs in Manchester oder Bristol zu hören und konnte mit dem Begriff "Big Beat" niemand etwas anfangen. Zudem war man nicht nur einfach Pionier, bis heute ist es höchstens Fatboy Slim in seinen herausragenden Momenten (wie etwa "Right Here Right Now") gelungen, am Thron der Chemical Brothers zu rütteln. "Dig Your Own Hole" bleibt das Referenz-Album des Big-Beat, "Long Way" hin oder her, wer sich dessen übrigens manchmal vielleicht nicht mehr sicher ist und in den Glauben zu geraten droht, Kollegen wie etwa die Jungs von Hardnox wüßten besser, wie der Hase läuft, braucht nur seiner Anlage ein bißchen Lautstärke zu gönnen und "The Private Psychadelic Reel" zu spielen - gell?! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Funk & Groove goes Big Beat - geht nicht? Aber hallo! Die chemischen Brüder schaffen es funk geladene und groovende Elemente mit fetten Bässen, satten Drums und abgefahrenen Synthies so homogen zu inszenieren als wäre es ganz selbstverständlich. Damit beschreibe ich aber nur ein Segment des vor Abwechslung und musikalischer Vielfalt strotzenden Werkes, welches ich eben am imposantesten finde.

Daher ist für mich "Block Rockin' Beats" mit seinem funky Gitarrenlauf auch der Knaller des Albums. "Don't Stop The Rock" hingegen bietet technoiden Flächensound, unterstützt mit analogen Drumsamples, bei "Lost in the K-Hole" wiederum groovt die Gitarre lässig mit Chill-Out Synthies. So liefert jedes Stück einen ganz individuellen Beitrag ohne aus dem Gesamtkonzept zu fallen oder irgendwie deplaziert zu wirken. Faszinierend ist vor allem die Verschmelzung von digitalem- und analogem Sampling (wobei das anloge meistens auch durch digitale Filter und andere Verzerrer gejagt wurde, aber die Herkunft hörbar bleibt), das nie gegensätzlich klingt, sondern sich wunderbar ergänzt. Gast Vocals von Noel Gallagher (Oasis) und Beth Orton runden das Chemical Paket als Sahnehäubchen ab.

Insgesamt ist es laut, gelegentlich sehr laut und dementsprechend vor Energie strotzend. Die Verschnaufpausen kommen erst zum Ende des Albums. Durch ein teilweise schier unglaubliches Detailreichtum der einzelnen Songs, geht man immer wieder auf Entdeckungsreise. Was die Jungs an Samples für ein einziges Lied verheizen, reicht bei anderen für eine halbes Album, ganz im Ernst.
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Format: Audio CD
Rockmusik, in der Computer eingesetzt werden? Prodigy und die Nine Inch Nails haben das respektabel hin bekommen. Nur sind Prodigy schon ziemlich nervige Prolls. Und NIN sind doch eher depressive Abrißunternehmer, denn eine gute Band.
Die Chemicals Brother aber kann man auch dann mögen, wenn man die 20 bereits überschritten hat; sonst eher Gitarren-Rock hört und sich auch in nicht-uniformierter Kleidung wohl fühlt.
Ein wenig Toleranz und Zeit um die Ohren an diese etwas andere Musik zu gewöhnen braucht es aber schon. Und dann rocken die Chemical Brothers genau so gut wie Metallica oder Limp Bizkit.
Um konservative Rockfans anzulocken gibt es noch zwei gelungene Gastauftritte, bei Setting Sun" singt Noel Gallagher von Oasis mit und bei Where do I begin" umschmeichelt die süße Beth Orton des Hörers Ohr.
Anspieltipps: Block rockin' beats, Piku, The private psychedelic reel
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