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Different World

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000DXSBFK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Top-Kundenrezensionen

Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 26. März 2009
Format: Audio CD
...waren das für den Hard und Mainstream Rock Anfang der 90er. Nachdem Grunge die musikalisch opulenten und dekadenten 80er Jahre zerstört hatte (Arena Rock, Hair Metal, West Coast Rock) musste man schon Aerosmith heißen und Unsummen für Videos und deren Airplay auf MTV ausgeben um noch halbwegs erfolgreich zu sein, oder sich wie Lenny Kravitz ein Nische suchen und die 60er Jahre wiederhochleben lassen. Beides war für Uriah Heep natürlich keine Option - Aerosmith hatten ein in den 80er Jahren gestartetes erfolgreiches comeback hinter sich und waren auf MTV ominpräsent - von Uriah Heep kannten die meisten kids damals noch nicht mal den Namen und für trendsetzende Videos gab es für die Band vom Label sowieso kein Geld. Auf die 60er konnte man sich als Relikt der 70er auch schlecht berufen, und Progressiv Rock war damals ungefähr genauso beliebt wie der Ölmulti Exxon. Was tat man also? Man wurschtelte weiter - heraus kam das wahrscheinlich schwächste Werk der Band dieses Namens; die songs sind uninspiriert, die Produktion glatt, kalt und digital, und selbst die Gitarrenriffs klingen kraftlos. Das ganzeAlbum ist eine einzige Resignation. Zur Entschuldigung sei allerdings nur nochmals gesagt: UH waren damals nicht die einzigen die keinen Fuß mehr auf den Boden brachten; aber es gibt auf diesem Album einen Hoffnungsschimmer - ,Blood On Stone', das in bester 70er Jahre Blues- und Hard-Rock Manier daherrumpelt und quasi als Echo goldener Zeiten nachhallt. Wäre das ganze Album so geworden - es wäre wahrscheinlich nicht erfolreicher gewesen, aber es wäre ein mutiges Statement gewesen und man hätte künstlerisch sein Gesicht gewahrt; aber da hatte wahrscheinlich auch das Label zu viel mitzureden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Als "Different World" 1991 erschien, war ich ehrlich gar nicht enttäuscht. Nach dem recht guten "Raging Silence" war ich froh, überhaupt nochmal was Neues von Uriah Heep zu hören. Also habe ich "Different World" freudig erwartet und auch oft gehört. Ich fand das Album damals gar nicht so schlecht. Allerdings war der Sound äußerst hallig produziert.

Nun gilt bis heute dieses Werk neben "Equator" (1985) und „Conquest“ (1980) als das schlechteste Album von Uriah Heep. Okay... Es ist bei weitem kein Highlight, aber musikalisch gar nicht mal schlecht gemacht.

Der Opener "Blood On Stone" rüttelt an alte 70er Zeiten. Der Titelsong hätte, wie ich finde, gerne in die Charts kommen dürfen, denn "Different World" klingt sehr melodisch und „ohrenfreundlich“. „Cross That Line“ ist ein akustisch arrangierter Hammer - Song. "All God's Children” (mit Kinderchor !) stellt eine echte Überraschung dar.

"Which Way Will The Wind Blow" (Trevor Bolder) tendiert irgendwie etwas in Richtung späte "The Sweet".

Für alle Songs gilt außerden: Lee Kerslake haut mächtig rein ! Dennoch bleibt die Gesamtproduktion ziemlich rumpelig und keyboardlastig. Also weniger Hammond; eher kalter Computersound.

"All For One" klingt aber (positiv gesehen !) nach "Starship" aus den 80ern. Nicht schlecht ! Und trotz Produktionsschwächen werden die Riff’s und Soli von Mick Box an der Gitarre ganz gut und prägant herausgehoben. Ich hab’s aktuell wieder mal gehört; als Vinyl über einen guten Plattenspieler mit neuem Tonabnehmer...

"Step By Step" (wieder ein Bolder-Song) ist superrockig mit recht klaren Background-Chören. "Seven Days" ist ebenfalls gelungen. Mit Mundharmonika !
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Format: Audio CD
Ok,die beste Platte der legendären Uriah Heep ist Different World bestimmt nicht geworden.
Auch die rumpelige Produktion ohne Ecken und Kanten und der schlechte Sound sind definitiv als Minuspunkte zu werten(da ich nur die Originalpressung von1991 besitze weiß ich nicht ob der Re-Release remastert und der Sound verbessert wurde).Aber so schlecht ist sie jetzt auch mal wieder micht.Im Gegenteil:Sie hat durchaus ihre Reize!!!
Da ich Uriah Heep schon immer als musikalisches Chamäleon(im positiven Sinne) wahrgenommen habe und"Gypsy","Lady in Black",The Wizzard"genauso mag wie "Free me","Come back to me",Sympathy" bzw."Other Side of Midnight,"Sell your Soul"oder"Rockarama"stehe ich der Platte wahrscheinlich unvoreingenommener gegenüber als viele"Heepianer"die der Band damals Anbiederung an moderne Sounds vorwarfen.
Allein das Eröffnungstriple mit"Blood on Stone,"Which Way will the Wind blows"und "All Gods Children"(mit Kinderchor im letzten Drittel des Liedes-klasse!!!)rechtfertigt meiner Meinung nach schon den Kaufpreis.
Auch das melodische Titelstück und der Rocker"Seven Days"sind für mich Höhepunkte des Albums.
Für eine Ballade wie "Cross That Line"würden andere Bands wahrscheinlich sogar töten :-) .
Bei Stücken wie "All for one","Step by Step",First Touch" oder "One on One"hält dann aber doch das Mittelmaß Einzug obwohl einige gute Ansätze vorhanden sind.
Übrigens ist der vermeintliche Bonus Track "Stand Back"auch schon auf meiner Originalpressung drauf(und ebenfalls als Bonus Track deklariert !!!)
Letztendlich finde ich das "Different World"ein gutes Album ist das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
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