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Diesseits vom Paradies (detebe) Broschiert – Dezember 2007

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, hatte nach den Studienjahren in Princeton mit 24 Jahren sein Ziel erreicht: Sein erster Roman ›Diesseits vom Paradies‹ machte ihn auf einen Schlag berühmt und reich, mit seiner Frau Zelda stand Fitzgerald im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. ›Der große Gatsby‹, sein heute meistgelesenes Buch, war jedoch ein finanzieller Flop. Alles endete im schrecklichen Kater der Wirtschaftskrise. Alkohol, Zank und Geldprobleme zerstörten die Ehe mit Zelda. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
"Diesseits vom Paradies" ist F.Scott Fitzgeralds erster Roman. Er erschien 1920. Erzählt wird die Geschichte des anfänglich schnöselhaft-narzisstischen Amory Blaine, der im Zuge seiner Highschool-Jahre in Princeton und nachhaltig geprägt von seinen Erfahrungen als Soldat im ersten Weltkrieg, zu einem Charakter heranreift. Fitzgeralds Roman erzählt vom Erwachsenwerden in einer Zeit der zunehmenden Verwerfung überkommener Wertvorstellungen in den 1910er Jahren. Vor dem Hintergrund ausgelassener und glamouröser Parties, dem am Erfolgsstreben ausgerichteten Leben in Princeton und zahlreicher, oft unerfüllter Liebschaften lässt Fitzgerald seinen Helden ein kritisches Bewusstsein für die Mechanismen seiner Gesellschaft, seiner Zeit und für sein unmittelbares Umfeld entwickeln. "Diesseits vom Paradies" ist erfrischend geschrieben. Nicht unbemerkt bleibt aber, dass es sich um Fitzgeralds ersten Roman handelt. Denn noch der erste Teil und somit etwa die Hälfte des Romans ist - im Gegensatz zum zweiten Teil, der erst erheblich später entstand und sich deutlich besser und strukturierter liest - stellenweise in einer nur allzu verschnörkelten und romantisierenden Sprache gehalten. Positiv ist sicher die große Formenfülle zu bewerten, denn Fitzgerald scheut nicht davor zurück, Gedichte und in der Form kurzer dramatischer Dialoge gestaltete Passagen einzuflechten. Ebenso wie der Held Amory Blaine über die Jahre hinweg heranreift, können in Diesseits vom Paradies schrittweise die Entwicklungssprünge der literarischen Fähigkeiten nachvollzogen werden, die Fitzgerald innerhalb der mehrjährigen Entstehungsphase des Werks gemacht hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. April 2015
Format: Audio CD
Mit seinem 1920 erschienenen Erstling „Diesseits vom Paradies“ betrat der später sehr erfolgreiche amerikanische Schriftsteller F. Scott Fitzgerald (1896-1940) die literarische Bühne. Es war ein typischer Erstling, denn Fitzgerald musste den Roman mehrfach umarbeiten, ehe er schließlich von einem Verlag angenommen wurde. Doch dann machte ihn sein Erfolg in kurzer Zeit berühmt.

Fitzgerald erzählt die Lebensgeschichte des sensiblen Amory Blain, der aus egoistischer Sicht überzeugt ist, dass ihm eine glänzende Zukunft bevorsteht. Zunächst wird von einer verwöhnten Kindheit berichtet und von einem Collegeaufenthalt voller Freuden und Leiden. Dann begegnet er einer jungen Frau, die er schon seit seiner Kindheit kennt. Doch sehr schnell wird er ihrer überdrüssig und trennt sich von ihr.

Nach der Trennung geht Amory zur Armee und nimmt am Ersten Weltkrieg teil. Zurückgekehrt verliebt er sich erneut. Da seine Mutter den Familienbesitz schlecht verwaltet hat, ist seine finanzielle Zukunft nicht rosig. Seine Geliebte und Freunde wenden sich deshalb von ihm ab. Was ihm bleibt ist der Alkohol und der unerschütterlich Glaube an sich selbst.

Fitzgerald Debüt ist sehr stark autobiografisch geprägt. Dabei ist der Roman kein durchgehender Prosatext, vielmehr hat Fitzgerald mehrere literarische Genres verwendet: Lyrik, Briefe und historische Dokumente, sodass „Diesseits vom Paradies“ eine Art Collage-Roman ist. Daher ist der Roman auch keine einfache Lektüre und ich war gespannt, wie die gekürzte Lesung, die jetzt auch sieben Audio-CDs im Diogenes Verlag erschienen ist, mit diesem Puzzle-Stil des Romans zurechtkommt.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Diesseits vom Paradies" ist der erste Roman, den F.Scott Fitzgerald mit 23 Jahren geschrieben hat. Er wurde mit diesem Buch über Nacht berühmt und reich; seine schöne und sehr eigenwillige Freundin aus sog. gutem Hause willigte danach ein, ihn zu heiraten. Sie führten ein Leben in Saus und Braus, voller Glamour, mit tausend Partys und ohne zu arbeiten. Sie verkörperten den amerikanischen Traum. Fitzgerald weiß also genau, wovon er schreibt, wenn er in seinen späteren Romanen von den Schönen und Reichen erzählt und uns die Welt der High Society des beginnenden vorigen Jahrhunderts näher bringt.

In diesem Buch geht es um die große Liebe, zerstörte Ideale und die Erkenntnis der männlichen Hauptperson, dass das Leben dennoch lebenswert ist - nicht jenseits, sondern diesseits vom Paradies.

Es ist ein wirklich lesenswerter Roman, der durch seine Sprache besticht. Der Diogenes-Verlag hat ihn jetzt in einer revidierten Übersetzung neu aufgelegt; ich wünsche mir, dass viele Leser diesen amerikanischen Roman "zu Gesicht bekommen"und dann vielleicht auch noch andere Bücher von dem leider in Vergessenheit geratenen Autor lesen werden. Verdient hätte er's!
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Format: Broschiert
Der stark autobiografisch geprägte Erstlingsroman beschreibt Schüler- und Studentenzeit sowie erste Berufserfahrungen in New York. Besonders detailreich berichtet Fitzgerald vom Studium in Princeton. Dabei kümmert er sich kaum um sein Publikum, mit Vergnügen lesen diese Insidergeschichten wohl nur amerikanische Ex-Studenten. Der zweite Teil über das Leben als Werber in New York und einige Romanzen ist deutlich unterhaltsamer; doch schon im ersten Teil kultiviert der Autor einen gewissen läppisch-arroganten Ton, der momentweise unterhält.

Gemischte Gefühle:

Auch sonst sind Stil und Inhalt sehr heterogen – Fitzgerald baute den Roman mehrfach um, packte verschiedene Arbeiten hinein: frühe Geschichten für die Unizeitung ebenso wie Episoden, die erst Jahre später nach Uni und Militärzeit entstanden. Figuren und Motive sind einige Kapitel lang wichtig, dann werden sie fallengelassen und vielleicht noch einmal ganz am Rand erwähnt.

So zieht ein Freund der Hauptfigur, den der Leser bereits gut kennt, in den Krieg – viele Seiten später erfahren wir en passant, dass er fiel. Auch die Eltern der Hauptfigur sterben ganz nebenbei. Die Herzensdamen kommen und gehen (nur Rosalind kehrt kurz wieder). Die Zeit bei der Armee überspringt Fitzgerald fast (er sparte sie für seinen zweiten Roman auf, Die Schönen und Verdammten, 1922). Einzige Konstante neben der Hauptfigur ist ein Geistlicher.

Fitzgerald spickt das Buch mit Anspielungen auf Literatur und Zeitgeschichte, die nur Gelehrte verstehen, das gemeine Volk indes anöden.
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