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Dieses Leben, das wir haben: Roman Taschenbuch – 18. Juni 2012

4.7 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seine großen Themen verhandelt der Roman pragmatisch, auf sachlicher, sinnlicher, unmittelbarer Ebene. (…) Es sind die vermeintlich kleinen, beiläufigen Beobachtungen, die bei Shriver eine eigene Wucht entfalten. (…) So direkt und gradlinig Shrivers Prosa daherkommt, so wahrhaftig ist ihre Charakterzeichnung.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.2011

»›Dieses Leben, das wir haben‹ müssen Sie sich ebenso merken wie die unvergesslich gute Autorin Lionel Shriver. (…) Ein Buch über unser Versagen, wenn es ans Sterben geht. Und die Frage: Wie viel ist uns ein Leben wert? Mit einem so versöhnlichen Ende, dass es schon wieder eine Provokation ist.«, Brigitte, 06.04.2011

»In ›Dieses Leben das wir haben‹ stellt Lionel Shriver die provozierende Frage, wie viel uns ein Menschenleben wert ist. Mit einem sehr tröstlichen Ende, für das ich die amerikanische Autorin jetzt noch bewundere.«, Brigitte, 19.04.2011

»Anrührend, komisch, erbarmungslos.«, Süddeutsche Zeitung, 30.11.2013

»Einfühlsam. Lionel Shriver schreibt zynisch und zärtlich über Leben, Tod und Seelenheil.«, Freundin, 23.03.2011

»Die Romane von Lionel Shriver sind eine Sensation, das gilt auch für ihren neuesten.«, Myself

»Intensiv, wahrhaftig und schrecklich ehrlich ist dieser Roman, aber immer auch literarisch aufregend und psychologisch fesselnd.«, buchjournal

»Einzigartige Erzählung über das atemlose Leben des Bürgertums im Hamsterrad.«, Vorwärts

»Das spannende und dramatische Porträt einer Ehe, der eine andere Ehe gegenüber gestellt wird, in der der Eigennutz längst die Gemeinsamkeit verdrängt hat.«, NDR 1 Niedersachsen, 05.04.2011

»Lionel Shriver erzählt die tragische Geschichte dieser Ehe mit genau jener Balance aus Zartgefühl und Humor, die auch die Liebe braucht.«, Glamour

»Lionel Shriver erzählt (…) mit umwerfender Sprachgewalt.«, Neues Deutschland, 14.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lionel Shriver, geboren 1957 in Maryland, USA, lebt mit ihrem Mann, dem Jazzmusiker Jeff Williams, in London und Brooklyn. Ihr in 25 Sprachen übersetzter Roman »Wir müssen über Kevin reden« wurde mit dem Orange Prize for Fiction ausgezeichnet. Auch ihr um ein Gedankenspiel kreisender Roman »Liebespaarungen« erhielt international höchstes Kritikerlob und stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Zuletzt erschien von ihr der für den National Book Award nominierte Roman »Dieses Leben, das wir haben«.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "Dieses Leben, das wir haben" erzählt Lionel Shriver eine ungemein mutige Geschichte, die ihrem sensationellen Vorgänger "Wir müssen über Kevin reden" in nichts nachsteht. Sprachlich brillant, teilweise ironisch, aber nie albern, konfrontiert sie den Leser mit Fragen: Wie wertvoll sind unsere Träume? Wie verändern sich Menschen, wie Beziehungen unter dem Eindruck schwerster Schicksalsschläge? Wie verändert sich die Liebe? Ist glücklich, wer gesund ist? Ist unglücklich, wer krank ist? Wie kann man mit der Krankheit Krebs am besten umgehen? Gibt es ein "am besten" überhaupt, ein "richtig", ein "falsch"? Gelten diese Kategorien für den Erkrankten, seine Familie, seine Freunde? Gelten sie für diejenigen, die behandeln? Und schließlich: Was ist die richtige Behandlung? Wie sieht sie aus? Wie könnte sie aussehen? Und noch viele andere Fragen wären zu ergänzen. Wie gesagt - es ist ein mutiges Buch. Shriver traut sich, der schwerst Erkrankten despotische, gemeine, zynische, unsympathische Züge zu verleihen. Sie traut sich, Suizid als nachvollziehbare Flucht ins Jenseits zu beschreiben. Sie traut sich, die Egozentrik und Verlogenheit, aber auch die Hilflosigkeit einzelner Protagonisten und eines ebenfalls schwerst erkrankten Gesundheitssystems beim Namen zu nennen. Sie traut sich an Tabus, ohne ins pastoralpsychologische Lamentieren zu verfallen. Shriver verzichtet auf einen moralisch erhobenen Zeigefinger und greift statt dessen auf eine feine und dadurch unmißverständliche Beobachtungsgabe zurück. Sie beobachtet und beschreibt so fein im Sinne von detailgetreut und sachlich, dass es weh tut. Ein sensationelles Buch zum Lachen und Weinen und Nachdenken über ein Thema, das uns alle angeht: unser Leben.
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Format: Gebundene Ausgabe
'Dein ganzes Leben, Shepherd, dreht sich doch nur um Geld!'.

Ein relativ vernichtendes Urteil, welches umso massiver im Raume steht, da es von der eigenen Ehefrau, Glynis, in den Raum geworfen wird. Und vor allem hat sie Recht. Einerseits. Andererseits auch nicht. Denn Shepherd hat einen Entschluss gefasst. Er will etwas stehlen. Er will etwas aus seinem eigenen Leben stehlen. Sich selbst.

Die Firma verkauft, keine immensen Reichtümer gesammelt, doch genug, um an einem dritte Welt Ort auf dieser Welt gut zu leben, nichts mehr schaffen zu müssen, Zeit zu haben, Zeit zu finden. Drei Tickets hat er gekauft. Auch seine Frau und seinen Sohn hat er, nach außen hin, mit bedacht. Nur nach außen hin, denn er geht davon aus, dass er alleine gehen wird, seine Familie diesen Weg nicht mittragen will (wie so manches nicht mitgetragen wurde innerlich).

Und er hat recht vermutet. Und wieder auch nicht. Nein, seine Frau wird ihn nicht begleiten. Würde sie auch bei bester Gesundheit nicht. Aber sie ist nicht gesund, sondern auf den Tod erkrankt und das Geld, was auf dem Konto liegt, in Amerika mit seinem teuren Gesundheitssystem reicht es wohl gerade für die notwendigen Behandlungen.

Mit diesen sprachlich mitreißend, ironisch, wundervoll geschriebenen Einblicken in das Innenleben Shepherds, einen kurzen Blick auf seine Geschichte und die nun neu sich ergebenden Umstände einer Ehe und Familie, die in Sprachlosigkeit und innerer Distanz schon längst angelangt war, setzt Lionel Shriver den Leser unmittelbar und umgehend mitten hinein in einen Roman der gemeinsamen Entwicklung ihrer Protagonisten par excellence.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...und deswegen nie trivial.

Das Buch hat mich bewegt - nicht wegen der Thematik einer heftigen Krankheit, die zum Tod führt oder der damit einhergehenden Dramatik.

Nein, es hat mich bewegt, weil es so schonungslos zeigt, wie wichtig es ist, einen Traum im Leben zu haben, auch manchmal von ihm loslassen zu können, ihn weiterzuleben, ihn gegen andere zu verteidigen oder ihn anderen zu ermöglichen. Dabei wird man durchaus auch durch Tiefen des Buches gezogen; manches erscheint langatmig, mithin nervig, aber es erzeugt dann genau die Stimmung, die man benötigt, um die Hauptpersonen zu verstehen oder man erkennt gerade, wie leicht man sich im ersten Moment ein Urteil erlaubt hat.

In Summe:
Das Buch hebt sich wohltuend ab von der Reihe der Werke über Krebs und seine Folgen für Familie und Erkrankten - es geht tiefer und erlaubt dem Leser, tief in sich hineinzuschauen und sich zu fragen, wie man es selbst getan hätte.

Wundervolles Zitat:
"Entscheidungen werden in Bruchteilen von Sekunden gefällt. Das Nicht-Entscheiden ist es, was so lange dauert."
Allein schon für solche Sätze ist das Buch die Anschaffung wert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe gerade dieses Buch von Lionel Scrivener beendet. Sie ist schon seit meinem Lesen des Buches "Wir müssen über Kevin reden" zu meiner Lieblingschriftstellerin aufgestiegen. Ihre Bücher sind schonungslos offen. Sie schafft sie es auch in Situationen, die so grenzwertig erscheinen, dass man sich normalerweise schaudernd abwenden würde, so etwas wie Schönheit und Würde zu finden. Und sie kommt ohne Schwarz und Weiss aus. Alle ihre Figuren haben komplexe Charaktere in denen genau so viel Gutes wie Böses steckt. Der Janus Kopf des menschlichen Charakters ist bei ihr überall zu erfahren! Mit ihrer Sprachgewandheit und genauen Beobachtung leuchtet sie alle Facetten menschlichen Verhaltens aus. Und sie löst ihre Themen am Schluss immer meisterhaft mit einem Schuss Optimismus und Lebensweisheit auf.

In "Dieses Leben was wir haben" geht um das eine Leben, das uns zur Verfügung steht und von dem wir alle wissen, dass es endlich ist. Nur wird diese Einsicht in unserer Zivilisation heute oft zurückgedrängt. Wir leben das Leben oft wie in einen Film, der am Ende mit einem Filmriss abreisst, weil wir ignorieren, dass es auch auf das Ende noch ankommt. So endet das Leben für manche in einsamer Bitterkeit, weil sie sich am Ende ausgeschlossen fühlen und es auch sind. Die Kommunikation am Lebensende versiegt oft, weil man sich zu früh trennt und versäumt sich der Dramatik am Schluss zu stellen. Dabei gäbe es eigentlich noch bis zum Ende etwas zu sagen, wenn die Beteiligten nur genau hinsehen würden und die Nähe weiterhin aushielten.
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