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Dies beschissen schöne Leben: Geschichten eines Davongekommenen Gebundene Ausgabe – 12. März 2013

4.0 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wortgewaltig, drastisch, kompromisslos.«, Neue Presse, 16.10.2013

»Altmann beschreibt schonungslos die Geschenke der Liebe und des Alltags und ebenso die Nackenschläge der Realität.«, Badische Zeitung, 04.04.2013

»Seine Geschichten sind lebendig, miterlebbar, nachfühlbar.«, Magdeburger Volksstimme, 21.05.2013

»Sie sind kurzweilig die Geschichten, sie sind spannend, fast unglaublich. Sie machen aber auch nachdenklich.«, Magdeburger Volksstimme, 15.05.2013

»Ein herrlicher Roman über das Leben. Schonungslos, witzig und voller Leidenschaft. Man kann Andreas Altmann ohne Übertreibung einen der besten Schreiberlinge unserer Zeit nennen.«, Mostviertel Magazin (A)

»Altmann schildert mit Schonungslosigkeit gegen sich selber - und mit Leidenschaft und Witz.«, Globetrotter

»Viel Trost für all jene, die ihre Lebenskrise noch nicht überwunden haben - oder gar nicht wissen, dass sie sich in einer befinden.», Kurier am Sonntag, 29.10.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann studierte Psychologie und Jura und arbeitete in den verschiedensten Berufen, u. a. als Taxifahrer, Anlageberater, Nachtportier und Dressman. Nach einer Ausbildung und mehreren Engagements als Schauspieler lebte er in einem indischen Ashram und einem Zen-Kloster in Kyoto. Lange Reisen führten ihn durch Afrika, Asien und Südamerika. Er veröffentlichte Reportagen in Magazinen wie Geo, Stern und Merian und erhielt 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Mit Michael Martin veröffentlichte er 2002 bei Frederking & Thaler den hoch gelobten Bild- und Textband »Unterwegs in Afrika«. Altmann lebt in Paris. Andreas Altmann ist für seine Bücher und Reportagen mehrfach ausgezeichnet worden: Neben dem renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis erhielt er den Weltentdecker-Preis in Zürich; für sein Buch »34 Tage, 33 Nächte«, das bei Frederking & Thaler erschienen ist, erhielt er den Johann-Gottfried-Seume-Preis. Bevor er mit dem Schreiben begann, studierte er Jura und Philosophie und war als Schauspieler am Münchner Residenztheater und am Wiener Schausielhaus engagiert. Neben Büchern veröffentlicht er Reisereportagen u. a. in GEO, Stern, Mare und der ZEIT. Altmann lebt in Paris.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Dies beschissen schöne Leben" ist eine überarbeitete Neuauflage von Altmanns "getrieben" aus dem Jahre 2005, erweitert um fünf neue Geschichten. Nicht wenige Leser werden das erst feststellen, wenn sie das Buch in der Hand halten. Da hilft es dann auch nicht viel, wenn das vorne im Buch an prominenter Stelle zu lesen ist (außer natürlich der Blick ins Buch, den Amazon gewährt - Danke, tb). Ärger ist also vorprogrammiert, der sich leicht vermeiden ließe, wenn man diese wichtige Information in der Produktbeschreibung finden könnte.

Da ich "getrieben" nicht gelesen hatte (Altmann ist erst durch das "Scheißleben..." auf meinem Radar erschienen), war ich hier gewissermaßen im Vorteil und konnte das Buch unbelastet genießen.

Wobei - genießen ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, dazu sind Andreas Altmanns Geschichten zu intensiv und, wie er selber sagt, zu "nah dran": Es ist schwer zum Ausdruck zu bringen, was man als Leser empfindet, wenn der Autor beschreibt, was für ein mieses Subjekt er mal war oder wie bindungsgestört er nach wie vor ist. Mitleid mit seinen Schwächen? Bewunderung für seine Ehrlichkeit? Staunen und Entsetzen über seine Schamlosigkeit? Mixed feelings sind es allemal.

Hier ist ein Reporter, dem man anmerkt, dass er seinen Beruf persönlich nimmt. Dass er nur das berichten kann, was er erlebt hat mit allem, was dazu gehört. Weil er immer Teil des Geschehens ist. Deshalb macht es auch keinen wesentlichen Unterschied, ob er darüber schreibt, wie seine Männlichkeit den Bach runtergeht, sobald sich Liebe in die Leidenschaft hineindrängt, oder mit welchen Gefahren der Central Park des Nachts aufwartet.
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Format: Gebundene Ausgabe
... so, Altmann geschafft. Was für ein Buch! 'Gruseliger Typ, wenn er nicht aus der Opferperspektive berichtet' - das trifft es über weite Strecken ganz gut, es gab nur wenige Geschichten gegen Ende, die mich ein bisschen versöhnt haben; unterm Strich bleibt aber der Eindruck, ihm im echten Leben nicht unbedingt begegnen zu müssen. Hab mich gefragt, was das Buch trotz allem zu einer irgendwie fesselnden Lektüre macht; und glaube, dass es an seiner Bukowski-ähnlichen Angewohnheit liegt, vieles roh auszuspucken, was andere Schreiber aussparen oder 'verschönern' würden. An sich keine schlechte Eigenschaft, ich mag es, wenn's um die Sache geht und nicht Kunst um der Kunst willen dargeboten wird. Allein: die Sache bei ihm ist so oft von Arroganz und Eitelkeit durchsetzt, dass es bisweilen schwerfällt, seine Sätze nicht ebenso wieder auszuspucken. Wieso muss er gleich auf der ersten Seite die Sprache "f..."? Was sagt es über einen Mann aus, wenn er sich "auf den letzten zehn Metern zu ihr noch einmal daran erinnerte, dass sie zu alledem noch klug war"? Und wieso in aller Welt ist "klauen sexy"? Mag sein, dass seine frühe Deprivation ihn zu vielem motiviert hat, was er in diesem Buch berichtet; an so vielen Stellen aber bleibt er hängen in diesem pubertären Trotz, diesem "ich nehme mir, was mir versagt war, jetzt erst recht". Was ihn dabei so unsympathisch macht, ist die ständige Abwertung anderer zwecks eigener Aufwertung. Geben und Nehmen als inoffizielle Überschrift.

Altmann will haben, konkret: tausende Bücher, die Erektion, Versicherungsgeld. Ein Anhäufen, über das ihm erst nach achtmonatigem Klosterdasein leise Zweifel kommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Altmanns Buch über diese bes******* schöne Welt eignet sich für alle, die auch schon einmal ein schlagendes Herz in der Hand oder Brust hatten. Wer die Bewegungen des Autoren in den letzten Jahren nicht seismographisch verfolgt hat, womöglich weil er/sie ein eigenes Leben jenseits des Papiers besitzt, wer aber dennoch wissen möchte, wie ein Davongekommener (über-) lebt, der wird hiermit erlöst. Die jahrelange Fan-Gemeinde scheint enttäuscht. (Ich wundere mich sehr: wer die Geschichten schon kannte, wusste doch, was für ein Schlitzohr dieser Altmann ist. Und jetzt will er doch tatsächlich seine Bücher verkaufen. Tztztz…) Ich war es nicht. Altmanns Geschichten verlassen den Erlebnisrahmen eines deutschen Durchschnittbürgers und wirken dennoch alltäglich: Katzen, Gaffer, Pleiten, trickreich eroberte und dennoch gescheiterte Liebschaften, Skrupel und Skrupellosigkeiten, tiefe schmerz- und leidvolle Augenblicke, die nur dadurch entstehen konnten, dass das Leben, seine Schönheit und die Liebe zu einem anderen Menschen, gnadenlos riskiert wurden.

Es gibt Menschen, die lernen nichts. Es gibt solche, die aus ihren Fehlern lernen und noch Schlauere, die aus den Fehlern anderer lernen. Altmann zeigt genügend Größe, die Leser schonungslos und detailliert über Fehler in Kenntnis zu setzen, die sie sich zukünftig sparen können. Es ist ein Buch für alle, die sich noch nicht endgültig ins diesseitige Paradies retten konnten. Ich habe viel gelacht bei diesem Buch, bisweilen hätte ich auch gerne den Autor verhauen. Auf jeden Fall habe ich mich für eine kleine Weile weniger einsam gefühlt, inmitten gelangweilter Gesichter. Nur kein Neid!
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