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Die zweite Foundation-Trilogie 2. Foundation und Chaos Taschenbuch – 2000

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Greg Bear hat bisher vierundzwanzig Bücher geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Er wurde für seine Werke zweimal mit dem "Hugo" und viermal mit dem "Nebula-Award" ausgezeichnet. Die "Ultimate Encyclopedia of Science Fiction" nennt ihn den "besten lebenden Autor der Hard SF".


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Top-Kundenrezensionen

Von Deval am 12. Mai 2001
Ich habe dieses Buch (nach seinem schwachen Vorgänger) sehr genossen. Bear hat es verstanden, die gute alte Zeit von Isaac Asimov wieder aufblitzen zu lassen. Endlich neue Abenteuer von Hari Seldon, Dors Venabili und R. Daneel Oliwav. Ich denke, im Foundation - Universum ist noch mehr Platz für ein paar gute Geschichten. Sollte Greg Bear daran beteiligt sein, umso besser.
© deval
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Verifizierter Kauf
Anfangs war ich sehr skeptisch, da ich bereits diverse Weitererzählungen von Bestsellern der Science Fiction kenne... und diese nie auch nur annähernd an das Original herankamen. Mit diesem Werk gelingt Bear im Erzählstil Asimovs ein Meisterwerk. Unter Verwendung bekannter Figuren aus früheren Werken schafft er ein kompliziertes aber dennoch leicht verständliches Konstrukt, das sich perfekt in die Foundation-Psychohistorik einfügt - der große Plan der schnellen Wiederentstehung eines neuen Imperiums wird dadurch vollkommen neu beleuchtet und erlaubt eine andere Sichtweise als die Foundation Asimovs. Ich konnte das Buch nur schwer weglegen - Spannung und Neugier bis zur letzten Seite. Bear zeigt erneut, daß er zu den Spitzenautoren des Genres zählt.
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Von Ein Kunde am 14. Dezember 2000
Na bitte, es geht doch. Dieser Roman aus der neuen Foundation-Trilogie (der in der Mitte) hält, was der erste Teil zwar verspricht, aber nicht ganz einlösen kann. Das ganze Buch ist ungemein spannend geschrieben, liest sich über weite Teile eher wie ein SF-Spionageroman, dabei aber vollkommen schlüssig. Geradezu bewegend fand ich die Beschreibung des Konfliktes zwischen den zwei Roboter-Fraktionen und wie dieser ausgetragen wird. Das macht Lust auf den letzten Teil.
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Das Buch läßt sich gut lesen - ganz einfach auch deshalb, weil man kaum in die Verlegenheit kommt, über einzelne Episoden nachdenken zu wollen.
Verglichen mit dem ansprechenden ersten Band der Trilogie (Benford) wirkt dieses Buch eher blaß. Die beiden Simulationen von Voltaire und Joan d'Arc tauchen beispielsweise wieder auf - aber ihre Diskussion beschränkt sich auf wenige Seiten und auf wenige Gedanken. Sucht man SF als geistige Anregung, sollte dieses Buch weiterhin im Regal bleiben. Sucht man hingegen ein Buch zum "Hindurchgleiten" - ohne Widerstände - ist man gut bedient.
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Bear schafft es imho besten sich in Assimovs fantastischen Zyklus einzufühlen. An einigen Stellen wirkt das Buch wie von ihm selbst geschrieben. Spannend, spritzig und vor allem schlüssig - SciFi wie sie sein soll. Die Auseinandersetzung der zwei Roboterparteien ist gut beschrieben und wirkt im Gegensatz zu den Ideen von Benford (Band I) passend.
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