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Die zwölfte Nacht: Historischer Roman Taschenbuch – 13. Mai 2008

4.1 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 13. Mai 2008
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Pressestimmen

„Die Stärken von Charlotte Lynes Roman liegen in den poetischen Bildern, die sie durch ihre Sprache heraufbeschwört, und in ihrer Fähigkeit, den Leser in das 16. Jahrhundert zurückzuversetzen" (Schweizer Familie)

Klappentext

"Charlotte Lyne - neue deutsche Konkurrenz für Rebecca Gablé. Es ist ganz große literarische Kunst, wie intensiv und klar sie schreibt. 'Die zwölfte Nacht' ist ein Triumphmarsch, dem sich kein Liebhaber des Genres entziehen kann."
Alex Dengler in der BILD am Sonntag

"Die Stärken von Charlotte Lynes Roman liegen in den poetischen Bildern, die sie durch ihre Sprache heraufbeschwört, und in ihrer Fähigkeit, den Leser in das 16. Jahrhundert zurückzuversetzen"
Schweizer Familie

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von robby lese gern TOP 500 REZENSENT am 31. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Auch ich habe mich gefangen nehmen lassen von der Geschichte der Catherine Parr, 6. Frau Heinrich VIII. und Verfechterin des protestantischen Glaubens.

Das Buch läßt eine interessante Epoche Englands neu aufleben und die sehr schöne,teilweise poetische Sprache der Autorin, habe ich als sehr passend für diese Zeit empfunden.Ich kann mir schon vorstellen, dass diese Sprache früher angewandt wurde und sie spricht neben der akribischen historischen Recherchearbeit , die dieser Roman wiederspiegelt, für die historische Authenzität dieses Buches.

Zum Inhalt haben meine Vorrezensenten schon vieles erzählt,eine Liebes,-und Lebensgeschichte der Catherine Parr, die drei Männer überlebte,sechste Gattin Heinrich VIII.war ubnd erst nach seinem Tod Erfüllung in ihrer wahren Liebe fand, die sie ihr ganzen Leben begleitet hat.

Was mich an dem Buch mehr als faziniert hat, waren neben den vielen Informationen über Heinrich VIII, der ja einen wahren Verschleiss an Frauen hatte und den interessanten Schilderungen über den Einzug des Protestantismus in England,die Fähigkeit der Autorin,durch ihren Schreibstil,den Leser in das Geschehen hineinzusaugen, sodass man alles ausblendet und das Gefühl hat, das 16. Jahrhundert in England live mitzuerleben.

Ein ungewöhnlich guter historischer Roman , von denen man sich mehr wünscht.

U n e i n g e s c h r ä n k t e m p f e h l e n s w e r t !!!!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist meiner Meinung nach absolut nicht gelungen!
Um unverschämten Kommentaren, wie sie bei anderen negativen Rezensionen erfolgt sind (wie z. B. man solle lieber die "Wanderhure" lesen), vorzubeugen, vorher einige Infos: Ich lese Klassiker (Goethe etc.) sowie Krimis und vor allem liebe ich gut recherchierte und etwas anspruchsvollere Mittelalter-Romane (z. B. von Sansom etc.), deshalb bin ich von diesem Buch maßlos enttäuscht. Denn auch etwas "einfachere" Lektüre (wie z. B. von Andrea Schacht oder Oliver Pötzsch) kann wenigstens durch Spannung (man kann in die Zeit "abtauchen") und durch einen gewissen Unterhaltungswert überzeugen.
Aber dieses Buch versagt auf jedem Gebiet:
1. Der Stil ist grauenhaft (siehe unten)
2. Es fehlt der "rote Faden" (nach dem Lesen von 1 1/2 Seiten erfährt man z. B. erst am Rande, dass sich die Handlung nun plötzlich mehrere Monate später abspielt)
3. Ob die Darstellung der geschichtlichen Hintergründe immer hundertprozentig stimmt, wage ich auch zu bezweifeln (siehe Ablauf der Hinrichtung von Anne Boleyn, die in vielen Quellen anders beschrieben wird).
Ich quäle mich wirklich durch das Buch und muss mehrere Stellen mehrfach lesen, weil ich vor Langeweile gedanklich immer wieder abdrifte.

Der in vielen Rezensionen viel gelobte "poetische Stil" ist mir bis jetzt absolut verborgen geblieben. Die Autorin verwendet (und das nach einem Germanistik-Studium!!!) vorwiegend kurze, sogar oft unvollständige Sätze, weshalb der sprachliche Stil absolut nicht flüssig, sondern ziemlich "abgehackt" klingt. Das erschwert es dem Leser ungemein, in die Handlung des Buches einzutauchen.
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Format: Taschenbuch
England zur Regierungszeit Heinrich VIII, der gerade dabei ist, sich von seiner ersten Frau Katharina von Aragon zu trennen, weil er sich von Anne Boleyn einen Thronerben erhofft
Auf einem Gut in Wiltshire wachsen die Kinder des Sir John Seymour auf, von denen 3 in die englische Geschichte eingehen werden: Jane, als Heinrichs 3.te Ehefrau und Mutter seines Sohnes und ihre Brüder Eduard und Thomas.
Als Gast lebt für einige Monate auch die 6jährige Catherine Parr dort und damit beginnt die (zunächst fiktive) Geschichte der großen Liebe zwischen ihr und Tom Seymour.

Es wird aber fast 30 Jahre dauern, bis diese Liebe WIRKLICH ihre Erfüllung findet und Catherine ist dann nicht nur 3fach verwitwet, sondern sie war auch Heinrichs 6.te Frau und hat massgeblich daran mitgewirkt, dass sich das Gesicht Englands "für immer verändert" hat
SIE ist die erste "protestantische" Königin, die sich für das Recht auf eine englische Bibel eingesetzt und sogar selbst ein Buch mit englischen Gebeten verfasst hat. Mit ihrer Hilfe für verfolgte Reformatoren hat sie sogar ihr Leben riskiert, denn der Umgang mit ihrem misstrauischen und jähzornigen Gatten Heinrich, war oft eine "Gradwanderung" und einmal war sie wirklich in großer Gefahr, von ihren katholischen Feinden vernichtet zu werden.

Obwohl die Liebesgeschichte nicht GANZ stimmt...es ist nirgendwo zu finden, dass sich Catherine und Tom schon als Kinder gekannt haben...ist das Buch ansonsten sehr gut recherchiert. Die historischen Personen und Fakten sind sehr liebevoll und treffend dargestellt.
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