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am 23. Juli 2017
Wer eine Fortsetzung der Reihe von Frau Funke erwartet wird hier enttäuscht. Herr Schmid versucht dem Werk und Schreibstil nachzueifern, ohne jedoch an die Originalität und Kreativität des ursprünglichen Werks heran zu kommen. Weshalb Cornelia Funke die Rechte an ihrer Reihe abgegeben hat und ein Herr Schmidt daraus auch noch eine angelehnte Fortsetzungsreihe "Wilde Küken" gemacht hat, verstehe ich nicht. Womöglich war die Motivation hier eher, aus einer gut laufenden Romanreihe nochmal aus dem bekannten Namen einen Profit zu schlagen.
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am 25. Januar 2014
Kaputt angekommen. Die huelle viel auseinander, trauriges gesicht zum kindergeburtstag. Vielen dank werde sie nicht nochmal fuer einen kauf in erwegung ziehen.
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am 27. Januar 2014
Ein schöner Mädchen-Banden-Roman. Schöne Geschichten, meine Tochter verschlingt diese Hühnerbücher regelrecht und sie lacht sich oft kribblich bei. Spannende Erlebnisse, mit denen sich die Mädels ídentifizieren können
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am 27. November 2016
Dieses Buch endet etwas traurig
es geht um verlorene Liebe und den Tod eines geliebten Menschen, Eifersucht

Hoffe der Tipp kann euch helfen
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am 22. September 2015
Ich bin enttäuscht und zwar maßlos ... Ich habe die wilden Hühner geliebt und bin mit ihnen aufgewachsen ... Selbst jetzt als erwachsene lese ich die Bücher hin und wieder mal gerne, weil sie einfach so wunderbar geschrieben sind. Durch Zufall entdeckte ich, dass es doch tatsächlich noch eine Fortsetzung gibt ... Leider bemerke ich erst zu spät, dass es sich hierbei nicht um eine, von Cornelia Funke verfasste handelt ... Und das merkt man. Ich frage mich wirklich , wie es dazu kommen konnte, dass Frau Funke die Hühner und deren Entwicklung so leichtfertig aus den Händen geben konnte. Die Charaktere sind in diesem Buch so schwach, die Story so flach und ohne jeden Tiefgang. Es werden,meiner Ansicht nach, total falsche Werte von Freundschaft und Liebe vermittelt. Alles was sich über 5 Bände aufgebaut hat, stürzt diese Story um.
Ich bin wirklich traurig und hätte doch lieber meine eigene version der Zukunft der Hühner im Kopf behalten sollen. Dieses Buch ist Kommerz pur und so viel Mühe Herr Schmid sich auch gegeben haben mag... Den wilden Hühnern wurde er nicht gerecht
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am 3. Dezember 2014
Die von Cornelia Funke geschriebenen Wilden Hühner (1 bis 4 - im 4ten scheint die Lust schon etwas nachzulassen) sind stimmig und machen Spass, in diesem hier verlieren die Charakter komplett Ihre Tiefe und ihren Witz.
Die Geschichte ist fahrig und oberfächlich und auf dem Niveau einer Marketingstory - nächster Schritt: Sammelbilder, Schlüsselanhänger, Plüschtiere etc.
Ich frage mich was Cornelia Funke dazu bewegt hat, die Story aus der Hand zu geben und Ihren Namen als Kundenfänger gleich mit.
Finger weg, für alle die die ersten Bücher mochten, ein richtiger Spassverderber.
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am 27. März 2013
Die wilden Hühner, eine Buchreihe, die ich leider erst lesen konnte, als ich selbst schon erwachsen war. Diese Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt, weil sie den Leser in eine Stimmung versetzen kann, sie gibt einem das Gefühl wieder selbst ein junges Mädchen zu sein und sich mit damaligen Problemen zu beschäftigen. Ich habe die 5 Bücher von Cornelia Funke geliebt und in kürzester Zeit gelesen.
Dementsprechend skeptisch war ich, als ich von Teil 6 hörte - geschrieben von einem anderen Autoren, der die Geschichte der Hühner noch fortsetzt. Lange habe ich mich ganz gewehrt davon zu lesen, aber nun habe ich es doch getan und bin letztlich mäßig zufrieden damit.

Zum Inhalt: Die wilden Hühner haben kaum noch Zeit für irgendwelche Bandenspiele, denn sie stehen inzwischen mitten im Leben und kämpfen jeder mit ganz eigenen Probleme. Sprotte hat Angst vor dem ersten Mal mit Fred, Trude verliebt sich in Steve, Frieda ist unglücklich verliebt, Melanies Beziehung zu Willi geht kaputt und Wilma träumt von einer Karriere als Schauspielerin.
Als die Hühner gemeinsam mit den Pygmäen auf Klassenfahrt fahren, ist der Stress gerade zu vorprogrammiert. Doch eigentlich halten sie doch immer zusammen, auch in schwierigen Situationen... oder soll es jetzt am komplizierten Leben etwa doch scheitern?

Der 5. Band schloss die Geschichte für mich sehr angenehm ab. Es wurden alle Fragen beantwortet und das Ende war doch soweit offen, dass man sich als Leser selbst aussuchen konnte wie das ganze wohl weitergehen würde. Ich hatte in meinem Kopf ein wirklich wunderschön, kitschiges Ende in dem alle zusammen bleiben, ewig verliebt sind und Sprotte und Fred das Traumpaar schlechthin bleiben. Und dann kommt dieses Buch und macht irgendwie alles kaputt...
Ich denke das größte Problem ist, dass mir der Plot so wenig gefiel: Sprotte und Fred in einer heftigen Beziehungskrise, Fred der starkes Interesse an der doofen Sabrina zeigt und dann die Trennung, die bis zum Schluss Bestand hat?! Genauso wenig bin ich einverstanden mit Friedas neuer Liebe, das passt doch einfach gar nicht zu den vorherigen Büchern. Wilma hatte für mich leider auch so gar keine interessanten Charakterzüge, dass sie pausenlos Shakespeare o.ä. zitiert hat, war einfach nur nervig und hat nichts zur Geschichte beigetragen. Melanies Situation fand ich einfach traurig und es war schrecklich wie gleichgültig ihr die Trennung von Willi ist. Von den wilden Küken will ich gar nicht anfangen, immer hatte ich das Gefühl, es passiert genau das gleiche wie in Band 4 - ähnliche Streiche, ähnliches Generve von den Kleinen. Einzig und allein Trude fand ich ganz niedlich, hatte ich mir doch in den vorherigen Bänden schon sowas in der Art vorgestellt. Leider hat das aber auf Dauer auch nicht recht überzeugen können: ihre verliebt / peinliche Art ist dauerhaft auch eher nervtötend, anstatt süß und romantisch.

Ich muss dem Buch zu Gute halten: es war spannend. Ich wollte immer gern weiterlesen und wollte wissen wie es weitergeht, ähnlich wie es mir damals auch mit den Funke Büchern gegangen ist. Der Unterschied besteht nur darin, dass ich mich bei diesem Teil über viele Sachen in der Handlung geärgert habe und das schöne Gefühl von "Mädchenbande" ist einfach komplett verloren gegangen.

Insgesamt sind die Charaktere hier nicht mehr so ausdrucksstark wie früher. Die Atmosphäre und das mitgerissen sein bis zum Schluss fehlt hier leider sehr. Es war kein ganz schlechter Versuch das Werk von Cornelia Funke weiterzuführen und all denen, die unbedingt wissen wollen, wie die Geschichte um die 5 Freundinnen "endet" (wobei das realitiv ist, theoretisch könnte man noch ein Buch schreiben, da immer noch Fragen offen sind) könnte ich das Buch wohl auch empfehlen.
Wer allerdings die Atmosphäre und das "wieder Kind sein" aus den vorherigen Bänden geliebt hat und auch mit dem Ende in Band 5 leben konnte, dem würde ich dringend von diesem Buch abraten. Mir hat es jedenfalls das schöne Gefühl etwas zerstört, ich bemühe mich nun schnell diese Geschichte wieder zu vergessen, damit ich schmunzelnd und zufrieden an meine wilden Hühner und ihre Abenteuer zurückdenken kann.
Für mich nicht wirklich empfehlenswert!
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am 8. Juni 2016
Wenn man diesen letzten Teil der wilden hühner hört zerstört das so ziemlich alles was Cornelia Funke jemals aufgebaut hat.

Ungewollte Schwangerschaft, jeder mit jedem...
Man merkt das es ein anderer Schreiberling war der diese Geschichte verbrochen hat. Ein verzweifelter versuch modern und angepasst zu wirken.

Jeder der die wilden hühner gern gehört hat sollte diesen letzten Teil auslassen. Ich wünschte ich könnte diese abstruse Geschichte aus meinem Gedächtnis löschen. Tut das bitte nicht euren Kindern an.

keine Empfehlung! Lasst es sein!
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am 15. Dezember 2009
Klassenfahrt - eigentlich für Sprotte und ihre wilden Hühner ein Ereignis, das schon im Vorfeld für gute Laune sorgen müsste. Doch die Probleme, die jedes der Mädchen mit sich herumschleppt, trüben die Aussichten auf eine vergnügliche Zeit erheblich. Sprotte hat sich mit Fred überworfen. Der ist auf Abstand gegangen, nachdem Sprotte nicht mit ihm schlafen wollte. Und Fred selbst trifft es zudem hart, dass sein geliebter Opa ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Aber auch Wilma, Trude, Melanie und Frieda drücken persönliche Probleme. Diese Klassenfahrt wird wohl alles andere als eine unbeschwerte Zeit mit den Pygmäen. Einzig die Jugendherberge entpuppt sich als Traum aller Schüler. Anstatt eines heruntergekommenen Hauses ist ein respektables Schloss für mehr als eine Woche ihr Aufenthaltsort. Doch ausgerechnet Melanie sorgt für den absoluten Schock bei den "Wilden Hühnern". Sie ist sich sicher, schwanger zu sein. Da sie nichts mehr mit Willi, dem Vater des Kindes, zu tun haben will, macht sie sich und ihren Freundinnen das Leben schwer. Und da auch Sprotte unter massiven Anfällen von Eifersucht leidet - Fred scheint sich nämlich an die wunderschöne Sabrina heranzumachen - sinkt die Stimmung auf Kühlschrankniveau. Da ist es kaum förderlich, dass ausgerechnet Sprottes Mutter den Bus fährt und ein Auge auf ihre Tochter hat. Wären nicht die "Wilden Küken", drei ausgesprochen freche Mädchen, die die wilden Hühner von ihrem Aufenthalt auf einem Reiterhof im vergangenen Jahr kennen gelernt haben, es gäbe überhaupt keinen Spaß mehr auf dieser Klassenfahrt.

Was für eine Freude bei den Fans der "Wilden Hühner", einer überaus erfolgreichen Buchreihe von Cornelia Funke, als 2008 klar wurde, dass ein neuer Kinofilm erscheinen würde. Im August dann erschien das neue Abenteuer von Sprotte, Wilma, Frieda, Trude und Melanie in Buchform. Die erste kleine Enttäuschung war der Name des Autors. Thomas Schmid prangte auf dem Cover; allenfalls die Idee, die Figuren, der Rahmen waren von Cornelia Funke.
Dennoch wurde das Buch und erst recht der Film ein großer Erfolg. Nun also, nach einem Buch mit Filmbildern, einer Single-CD mit dem "Wilden Hühner-Lied" und dem Filmhörspiel, das Hörbuch.
Gelesen von Anne Moll ist es den Fans - zumeist wohl Mädchen zwischen neun und dreizehn Jahren - egal, welcher Name auf der Hülle steht, Hauptsache es geht weiter mit Sprotte und Fred, Melanie und Willi, den Hühnern und Pygmäen.

Und eins muss man dem Autor, den Filmemachern und Cornelia Funke lassen, bei dieser Geschichte bleibt kein Auge trocken. Spannend, rührselig, traurig, herzerwärmend und teils hochdramatisch rast die Geschichte von einem Höhepunkt zum anderen. Gelegentliche leisere Passagen sind kurz, der Herzschmerz hält sich wider Erwarten in Grenzen. Leider aber auch der Humor. Der köstliche Hühner-Humor brennt auf Sparflamme. Die ganze Geschichte wirkt auch in Hörbuchform zu sehr auf das Medium Film zugeschnitten. Die Höhepunkte im Minutentakt wirken wie inszeniert und nicht wie aus der Geschichte heraus sich entwickelnd. Wirklich jeder Beteiligte muss Federn lassen, ein dramatisches Geheimnis haben oder Probleme vor sich herschieben. Mag sein, dass das Erwachsenwerden schwierig ist, doch nicht jeder muss dafür durch die Hölle gehen.

Blendend macht ihre Sache wieder einmal Anne Moll. Ihre Sprotte ist wie immer: frech, aufbrausend, manchmal allzu zögerlich und schwer unter ihren Liebesnöten leidend. Fast zu sehr. Gelegentlich möchte man ihr zurufen, einfach einen vernünftigen Satz mit Fred zu reden - nach zwei Jahren Zusammensein sollte das möglich sein.
Auch das große Finale im Bergwerk wirkt wie in die Geschichte gehämmert. So sieht die Realität - und darauf waren die wilden Hühner doch immer so stark ausgerichtet - nicht aus. Und auch wenn das im Film funktioniert, im Hörbuch (und im Buch) klappt das nicht.

So ist "Die Wilden Hühner und das Leben" ein gut vorgetragenes Hörbuch, das leider eher ein gesprochener Film denn ein weiteres Buch der Reihe ist. Und dennoch, die Fans werden es lieben, allein weil ihre Sprotte ein weiteres Kapitel aus ihrem Leben preisgibt.

Sehr nett ist die Zugabe auf der vierten CD. Das "Hühner-Lied", gesungen von den Darstellerinnen der Hühner, ist als letzter Track dabei und erfreut bestimmt alle Fans der Hühner und des Films.

Stefan Erlemann
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am 4. Februar 2013
Eigentlich kann man Cornelia Funke immer bedenkenlos kaufen. Auch dieses Buch ist gut geschrieben und trifft voll den Nerv vorpubertierender Mädchen. Meine Tochter hat es jetzt schon dreimal gelesen. Persönlich gefallen mir aber die fantastischen Geschichten von Cornelia Funke besser.
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