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Die weiße Massai Taschenbuch – 11. Februar 2000

3.4 von 5 Sternen 349 Kundenrezensionen

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Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann -- einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck.

Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter "wohnt" Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden.

Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der Menschen im Busch zu erleichtern.

Krankheiten wie Malaria und Hepatitis machen Corinne schwer zu schaffen. Schließlich bringt sie sogar ein Kind zur Welt, doch das Verhältnis zu ihrem Mann gestaltet sich zunehmend schwieriger. Er reagiert so eifersüchtig, daß er sie auf Schritt und Tritt überwacht.

Nach vier Jahren im afrikanischen Busch kommt sie aus einem Urlaub in der Schweiz mit ihrer Tochter nicht mehr zu ihm zurück.

Corinne Hofmann schildert ihre Erlebnisse sehr plastisch und eindringlich. Unbefangen und offen hat sie sich auf ihr kenianisches Abenteuer eingelassen, ohne ständig afrikanische Verhältnisse mit europäischen Maßstäben auszuloten, und der Leser erfährt von ihr eine Vielzahl an Informationen über das harte Leben der Massai, jenseits der luxuriösen Hotelanlagen der Touristen, in Mombasa. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Corinne Hofmann, 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht "Die weiße Massai" über ihre ungewöhnliche Liebe zu einem Samburu-Krieger ein internationaler Bestseller, der in 33 Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre Bücher „Zurück aus Afrika“, Wiedersehen in Barsaloi“ und „Afrika, meine Passion“ wurden zu Bestsellern. Heute lebt Corinne Hofmann am Luganer See.
www.massai.ch


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Die weiße Massai" ein Buch, welches ich in den letzten Jahren meiner Arbeit in Kenia bevorzugt von Verwandten immer wieder geschenkt bekomme. Jedes Mal wenn wieder eine Tante, Oma, Cousine etc. mit diesem Horrorwerk vor mir steht möchte ich sie schütteln vor Wut. Kurz: ich habe mich noch niemals so sehr über ein Buch geärgert!
Der absolut mangelhafte Schreibstiel ist hier bereits zu genüge diskutiert worden ebenso wie die schreiende Naivität der Autorin. Mich ärgert jedoch vielmehr die absolute Ignoranz, der unterschwellige postkoloniale Rassismus sowie jeglicher Mangel reflektierter Auseinandersetzung der Autorin mit sich und ihrer Umgebung. Nicht nur das sie nicht bereit ist die Sprache zu lernen und versucht das Leben der Massai nach Ihren Vorstellungen umzukrempeln, viel schlimmer ist die Art und Weise wie sie ihren Massai-Krieger (!!!! alleine die Wortwahl lässt mich entsetzt verstummen) beschreibt. Der junge Samburu wird nicht als ebenbürtiger Partner sondern vielmehr als exotischer Wilder und mit Zügen eines wütenden Kindes beschrieben. Dieses Buch bedient sich jeglicher Klischees und Vorurteile zu Afrika und bi-nationalen Beziehungen und verstärkt diese auch noch. Wenn diese Welt und insbesondere afrikanische Länder etwas nicht brauchen, dann eine solche Literatur. Für alle, die an der kenianischen Realität und den kenianischen Ethnien und ihren Kulturen interessiert sind eignet sich dieses Schmierwerk nicht im Geringsten.
Der Gipfel der Dreistigkeit ist, dass sie sich im Titel als Teil der Ethnie bezeichnet, die sie dann selbst so verunglimpft.
Selbst den einen Stern hat dieses Buch nicht verdient!
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Format: Gebundene Ausgabe
Sicher sind drei Jahre im Busch mit einem Massai kein Pappenstiel und eine Hochzeit zwischen Kuhfladen und Lehmhütten mit weißem Brautkleid durchaus ungewöhnlich. So ungewöhnlich, daß es Leser neugierig macht auf Afrika und diese Frau, die auszog den Mann ihrer Träume zu finden. Sie könnte Du oder ich sein. Sie hat es gewagt und alles aufgegeben für eine wage Hoffnung, während die geneigten Leser in Sicherheit, zwischen Einbauküche und Supermarkt, pendeln. Es ist eine Geschichte, aus der man ein unterhaltsames Buch hätte machen können. Dieses ist meiner Meinung nach jedoch gründlich mißlungen. Sprachlich ist es unter aller Kritik: Platitüden und haufenweise Adjektive pflastern die Seiten dieses Machwerks. Auf jeder dritten Seite ist die arme Frau "verzweifelt". Irgendwann denkt auch der geduldigste Leser: nun wissen wir's ja langsam... Was mich am meisten entsetzt hat, ist allerdings die Haltung der Autorin zum Thema weibliche Beschneidung: In Deutschland passiere das schon bei der Geburt...wird lapidar erklärt, damit sie um diese "Unannehmlichkeit" herumkommt. Wieviele Mädchen sind in den drei Jahren, die sie mit dem Stamm ihres Mannes verbracht hat, dieser grausamen Folter unterzogen worden, bzw. daran gestorben. Ist ihr das Weinen der Opfer dieses widerliche Rituals vielleicht entgangen? Hätte sie ihrer Tochter auch die Geschlechtsorgane abschneiden lassen? (Das ist billige Polemik, ich weiß) Irgendwann hätte auch sie vor dieser Entscheidung gestanden... Corinne Hofmann schildert sich in ihrem Buch als eine ideologisch völlig desinteressierte Frau, die mit Scheuklappen auf den Augen durchs Leben läuft.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 21. September 2004
Format: Taschenbuch
"Liebe" auf den ersten Blick, ohne sich verständigen zu können - aufdringliche Verfolgung des Angebeteten (was wäre, wenn sich ein schwarzer Mann in der Schweiz so in eine weisse Frau "verliebt" und sie so verfolgt hätte?) - nach vier Jahren Kenia kaum ein Wort der Landessprache - fehlendes WC-Papier in der Savanne ist ein Problem - naiver gehts nicht mehr. Ich habe das Buch zum Glück nicht gekauft, sondern von einer Bekannten ausgeliehen - darüber bin ich froh. Es wäre wirklich verschwendetes Geld gewesen, das ich lieber für Afrika spenden möchte. Wer kauft bloss ihre Bücher und ist vorallem von so viel Naivität auch noch begeistert? Ich habe mich beim Lesen ständig geärgert, aber durchgehalten, weil ich das Geheimnis dieser Begeisterung entdecken wollte. Es ist mir nicht gelungen. Wofür ich Frau Hofmann allerdings bewundere ist, wie sie ihr einfältiges Verhalten in bare Münze unsetzt. Ich muss dafür leider einen Stern vergeben, aber verdient hätte es keinen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe zuerst den Kinofilm gesehen, den ich persönlich als gelungen einschätze. Vor kurzem habe ich das Buch auf dem Flohmarkt erstanden und in drei Tagen ausgelesen. Über den Schreibstil wird sich hier vielfach kritisch geäußert, er sei zu einfach, nicht eloquent etc. Als ich die ersten Seiten las, fiel auch mir auf, dass sich der Stil sehr von anderen Romanen unterscheidet. Der Roman liest sich eher wie ein Tagebucheintrag. Mich persönlich hat der Schreibstil nicht gestört. Durch die einfache Schreibweise lässt sich das Buch sehr flüssig und angenehm lesen.

Die Geschichte an sich hat mich gefesselt. Da ich den Film vorher schon gesehen hatte, wusste ich bereits, was mich im Wesentlichen erwarten würde, trotzdem fand ich das Buch spannend. In den Rezensionen wird mehrfach die Naivität der Autorin angeprangert. Sicher, ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man sich quasi Hals über Kopf plötzlich von seinem Lebenspartner trennen und in ein fremdes, noch dazu von der Kultur her so unterschiedliches Land auswandern kann. Immer wieder dachte ich, dass Frau Hofmann wohl sehr starke Gefühle Lketinga gegenüber empfunden haben musste, um ihm zuliebe auf alles in der Schweiz zu verzichten, und stattdessen unter diesen schlechten Lebensbedingungen weiterleben zu wollen. Ich hätte mir ein wenig mehr Reflexion seitens der Autorin gewünscht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie tatsächlich so schnell den Gedanken gefasst hat, für immer bei Lketinga zu bleiben, stellt man sich doch die ganzen Umstände vor.

Auch hätte ich mir mehr Einzelheiten über Lketinga gewünscht.
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