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Die vollkommene Leere (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 3. August 1981

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanisław Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanisław Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.


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Format: Taschenbuch
Das Buch enthält sechzehn Rezensionen zu nicht existenten Büchern!

Für alle, die jetzt noch weiter lesen: es ist eine brillante Idee, die kongenial umgesetzt wurde.

Es gelingt Lem auf diese Weise, sechzehn Texte zu verfassen, von dem jeder auf seine Art gelungen ist und zum Nachdenken bringt.

Bemerkenswert dabei ist einmal mehr bei Lem das breite Spektrum der Themen, das zwar sein zentrales Lebensthema - die begrenzte Erkenntnisfähigkeit des Menschen im Kontrast zu seinem Anthropozentrismus - variiert, diesem aber immer neue Facetten abgewinnt.

So enthält das Buch z.B. einen durch groteske Überspitzung ausgeführten Seitenhieb gegen den selbstverliebten Literaturbetrieb ("Gigamesh"), ein lesenswertes Gedankenexperiment über die Auslöschung des Sexualtriebs ("Sexplosion"), einen Text über die wahnhaften Folgen von Zwang und Gruppendynamik ("Gruppenführer Louis XVI."), etwas zu den "Verrenkungen" der Psyche im Angesicht von Leid und Schande ("Der Idiot") und eine absurd-konsequente Betrachtung der Wahrscheinlichkeitsrechnung ("De Impossibilitate Vitae; De Impossibilitate Prognoscendi").

Und das Beste daran: Diese Rezensionen sind in der deutlich Regel amüsanter, als diese Stichworte ahnen lassen ohne dabei jemals albern zu sein.

Einige Ideen sind dem Lem-Leser aus anderen Zusammenhängen bekannt; so meine ich eine deutliche Analogie der Rezension zu "Being Inc." mit den "Memoiren, gefunden in der Badewanne" (s.u.) zu erkennen.

Für mich ist Lem ein Phänomen: Wo viele Menschen vielleicht einmal in Ihrem Leben eine geniale oder zumindest originelle Idee für einen Text (sei es Roman, wissenschaftliche Arbeit, Drehbuch etc.) haben, da hat Lem Dutzende.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stanislaw Lem gehört sicher zu den bedeutendsten und meist gelesenen SF- Autoren des 20. Jahrhunderts, er studierte Medizin, konnte aber wegen seiner Ablehnung des Lyssenkoismus, nie als Arzt praktizieren, er widmete sich früh der Literatur. Lem machte sich mit seinen Roman, Novellen und Erzählungen schnell einen Namen als SF- Visionär, dessen Geschichten von wissenschaftlichen Phantasien, skurrilen Einfällen, philosophischer Gedanken, Wortspielen und – Erfindungen nur so strotzen. Dabei war Lem stets vielseitig interessiert, die Bücherregale in seinem Arbeitszimmer reichen bis zur Decke, sind vollgestopft mit Werken über Technik, Philosophie, Biologie, Physik, Logik u.v.a.m., auf den waagerechten freien Flächen stapeln sich wissenschaftlichen Zeitschriften und Magazine zu ebenso vielen Themen. Deswegen mag es Lem auch nicht auf das SF- Fach reduziert zu werden, nach seinen Besteller Romane 'Solaris' und 'Eden' hat er auch Werke wie 'Summa technologiae' zu den Grenzen der Technologie verfasst; seine Bücher wurden in über 50 Sprachen übersetzt.

Das vorliegende Buch, das in einer deutschen Ausgabe auch unter dem Titel 'Das absolute Vakuum' erschienen ist, bezeichnet sich als Sammlung von Rezensionen nicht existierender Bücher. Das Mittel der (fiktiven) Rezensionen erlaubt es dem Autor, aus dem reichhaltigen Fundus seiner Einfälle, einige ungewöhnliche Ideen sozusagen pur umzusetzen, ohne der Notwendigkeit, sie in eine Rahmenhandlung einzubauen. Augenzwinkernd befasst sich die erste Rezension mit einem Werk 'Die vollkommene Leere' von einem gewissen Stanislaw Lem, und erinnert an Parallelen bei Jorge L. Borges.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine geniale Idee - Rezensionen schreiben über Bücher, die überhaupt nicht existieren. Ein im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaftes Lesevergnügen. Jorge Luis Borges und andere berühmte Autoren hatten auch schon ähnliches ausprobiert. Lems höchst amüsante Anthologie hat übrigens inzwischen weitere Nachahmer gefunden - so z.B. Bernd Wahlbrinck, der in "Nicht zu Fassen" 36 Rezensionen nicht existierender Bücher und das jeweilige imaginäre Buchcover vorstellt. Wikipedia bietet unter dem Eintrag "Imaginäre Bücher" eine gute Übersicht über diese Art von Literatur.
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Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Ein Buch voller Rezensionen von Büchern, die es nicht gibt: so etwas Abgefahrenes haben wohl nur wenige Schreiber produziert. Und das Beste daran: Jede einzelne Rezension ist genial, vielfach kommt man aus dem Lachen nicht heraus. Eingeleitet wird das Ganze übrigens von der Rezension von "Die vollkommene Leere" von S.Lem, in der ein gewisser S.Lem das Buch zerreisst ... Meine persönlichen Lieblinge sind "Gigamesh" (in dem der "Höhepunkt literarischen Schaffens" besprochen wird, ein einziger Seitenhieb auf James Joyce) und die Autorezension. Viel Spaß beim Lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezension
5.0 von 5 Sternen fabulous imagination 27. April 2011
Von Helmut Grokenberger - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
This is a fantastic anthology of reviews concerning non-existing books. Some people claim Lem wrote this book because he was too lazy to write all the books himself, so he just reviewed them.
The idea was later picked up by Wahlbrinck in "Nicht zu Fassen", comprising 26 German and 10 English reviews of books which also do not exist. Lem's reviews are a lot longer, but Wahlbrinck's also feature the imaginary book covers.
Both are a treat.
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