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Die vier Elemente / Die vier Elemente: Noun & Ignis Taschenbuch – 8. Oktober 2014

3.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eins

Er sitzt auf einem Stuhl, die Arme hinter der Lehne verschränkt und zusammengebunden. Der Strick reibt unangenehm auf der Haut. Der kleine Raum ist von Kerzen beleuchtet, die ein sanftes, gelbes Licht an die kahlen Wände zaubern. Wie immer ist er nackt. Ein leichter Windzug fährt ihm über die Haut, die sich sofort zusammenzieht, als wolle sie sich vor der Kühle verstecken.
Er hört sie leise lachen. Irgendwo hinter ihm muss sie stehen, nicht in seinem Blickfeld. Plötzlich spürt er ihren warmen Atem im Nacken, kann ihr süßes Parfüm riechen, als sie sich an sein Ohr beugt. Ihre Brüste sind an seinem Rücken, weich und warm.
„Ist dir kalt?“ Ihre Finger streichen über seine Brust, die langen Nägel schaben leicht über die helle Haut. Er will nichts sagen. Muss er auch nicht.
„Ich werde dir schon einheizen.“ Wieder lacht sie, verführerisch rau.
Kurz nur schließt er die Augen, ein Sekundenbruchteil, der ihr genügt, um in sein Blickfeld zu treten.
Die Flammen der Kerzen zeichnen ihren perfekten Körper noch runder, weicher, heben die großen Brüste hervor, lassen ihre Haut bronzen schimmern, betonen die langen, schlanken Schenkel. Ihre Nippel sind bereits hart, scheinen sich seinen betrachtenden Augen entgegenzustrecken. Zwei wundervolle rosa Knospen. Sie ist fast nackt, nur wenige Riemen schwarzen Leders bedecken spärlich ein paar Zentimeter ihrer makellosen Haut. Das perfekt rasierte Dreieck zwischen ihren Beinen ist von einem nietenbesetzten Band umrahmt, gleich eines Gemäldes.
Er spürt, wie er hart wird. Wie lange würde sie ihn heute warten lassen, wie lange musste er in dieser Nacht ihre süße Erlösung abwarten?
Noch immer umspielte dieses Lächeln ihre Züge, ein Lächeln das Vergnügen versprach.
Sie lässt die Hände wandern, streichelt sich, kratzt mit den Nägeln über ihre Haut, hinterlässt gerötete Spuren an ihrem Hals, die schnell blass werden und wieder verschwinden. Ihr langer, filigraner Zeigefinger verschwindet zwischen Lippen, die feucht schimmern. Bronze, umgeben von einem Kupferrot. Der nasse Finger sucht erneut seinen Weg über den geschmeidigen Hals, hinab zu den üppigen Rundungen ihres Busens.
Sie umkreist die rechte Brustwarze, umrandet den Hof. Er sieht, wie sich der dunkle Kreis zusammenzieht, sich die verhärtete Spitze noch ein Stück weiter hervorstreckt.
Er sitzt da, will agieren, aber ist zum Beobachten verdammt. Er stöhnt leise, ein frustrierter und zugleich erregter Laut, tief aus seiner Kehle.
Ihre stahlgrauen Augen mustern ihn amüsiert. Sie liebt es, ihn so zu sehen. Hilflos wie ein kleines Kind, das nur durch die Schaufensterscheibe des Spielzeugladens blicken kann. Aber heute ist sie gnädig, sie wird ihm etwas Macht geben. Nur ein klein wenig, einfach aus Spaß.
„Sag' mir, was ich tun soll. Egal was.“
Das ist neu, noch nie hat er ihr sagen dürfen, was er sehen will. Bisher hat sie immer eine Show abgezogen, keine schlechte, im Gegenteil. Aber dass er heute einfach sagen kann, was er sehen will, erregt ihn und macht ihn zugleich achtsam. Was hat sie vor? Er will nicht darüber nachdenken. Sie soll handeln, sich zeigen, das ist alles was er will.
„Fass' dich weiter an. Kneif dich. Und dann fick dich. Fick dich mit irgendetwas.“ Seine Stimme ist vor Erregung rau, seine Augen glänzen vor Verlangen.
„Wie du möchtest. Aber ganz so leicht mache ich es dir nicht, mein Liebling.“ Sie tritt zu den Kerzen und löscht sie alle, bis auf eine einzige.
Der Raum ist nun fast komplett im Dunkeln verborgen.
Er hätte am liebsten aufgeschrien. Sie wird tun, was er will, aber ob sie ihm auch die Blicke auf das Schauspiel bietet, ist nun fraglich. Die Hälfte ihres Körpers liegt im Schatten der spärlichen Lichtquelle. Er bildet sich ihre Bewegungen mehr ein, als dass er sie tatsächlich sieht.
Sein Schwanz beginnt zu pulsieren, als sie mit einer Hand eine der Kerzen in sich schiebt, während die andere noch immer ihren weichen Hügel knetet.
Ihr Stöhnen hallt in seinem Kopf, vibriert und schickt heiße Wellen über seinen Nacken, die Wirbelsäule entlang. Sein Körper schreit regelrecht. Die Erregung zwischen seinen Beinen wird immer schmerzhafter, seine Lenden sind heiß und er rutscht bereits unruhig auf seinem Sitz hin und her. Sie stößt noch immer die Kerze rhythmisch, in den Spalt zwischen ihren Beinen. Lange hält er nicht mehr stand.
Und sie weiß das. Ein klein wenig wird sie ihn noch zappeln lassen, bevor sie ihn erlöst. Sie zieht den glatten Freudenspender aus ihrer nassen Grotte, nimmt sich eine zweite und fährt mit ihrem Spiel fort. Sie fickt sich hart, rammt die dicken Kerzen in ihr Inneres, biegt sich ihm entgegen, obwohl sie weiß, dass er nur schemenhaft sehen kann, was sie treibt. Sie kann hören, wie sein Atem sich beschleunigt, aus den Lungen gepresst wird. Zeit, das Spiel zu beenden.
Sie kommt näher zu ihm, führt einen harten Nippel genau vor seinen Mund. Er reagiert sofort, saugt die harte Perle ein, umkreist sie mit den Lippen, beißt hinein. Der Schmerz entlockt ihr einen lustvollen Aufschrei.
„Willst du mich?“ Sie weiß, dass er sie will, aber sie will es sehen, will, dass er es ihr sagt. Seine Antwort ist leise, er kann kaum noch sprechen, seine Lust hat ihn ganz und gar in seinem Bann.
Allein der Strick um die Handgelenke hält ihn noch auf dem einfachen Holzstuhl.
Langsam lässt sie sich auf seinem Schoß nieder, lässt seine ganze Härte in sich gleiten. Er stöhnt. Die warme, nasse Erlösung schickt kleine Stromschläge durch seinen Körper.
Sie bewegt sich nicht, spannt nur ihre Muskulatur rhythmisch an. Er spürt wie die seidigen Wände, die seinen Penis umschließen, näher kommen und wieder ein wenig abrücken. Sie kann seinen Schweiß riechen, ein würziger Duft, der ihn komplett einhüllt und der eine baldige Entladung ankündigt. Mit kreisenden Hüften bewegt sie sich, auf und ab, erst langsam, dann schneller. Sie richtet sich auf, lässt ihren straffen Hintern auf seine schweißnassen Oberschenkel klatschen. Dann bäumt sich sein Körper auf und sie spürt, wie er kommt. Ein heißer Strom, der sich in sie ergießt.
Er spürt, wie die Energie aus ihm fließt, zusammen mit seiner Lust. Und er spürt die Dunkelheit auf ihn zukommen. Sein Körper wird schlaff und die Welt versinkt in Schwärze, löst sich auf, lässt ihn versinken im Nichts.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 7. März 2015
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|Kommentar|Missbrauch melden
am 26. April 2015
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
am 14. September 2015
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|Kommentar|Missbrauch melden
am 16. Dezember 2015
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf

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