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Die verschwundenen Tage Broschiert – 24. September 2009

4.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rob Reger, der Emily-Erfinder, wurde 1969 in einem Vorort von Los Angeles geboren und zeichnet, seit er sich erinnern kann. Seine Vorfahren stammen aus Deutschland, er selbst wuchs in einer sehr konservativen Umgebung auf. Nach der Schule ging er nach Santa Cruz und entdeckte dort, dass es durchaus tolerante Menschen gibt, die Punk-Rock okay finden und für die Homosexualität kein moralisches Problem darstellt.

1993 tat sich Rob mit mehreren Künstlern und Designern zusammen – Cosmic Debris war geboren. Sie entwarfen T-Shirts, Bücher und Merchandising. Alle Dinge, die Rob wirklich mag, hat er Emily mitgegeben. Es ist okay, unangepasst zu sein, strange zu sein. Die Hauptsache ist, man ist man selbst und steht dazu.

Jessica Gruner, ehemalige Highschool-Englisch-Lehrerin, ist heute nicht nur Autorin, sondern auch stolze Boutique-Besitzerin in San Francisco. Sie lebt in der Bay Area.

Rob Reger, der Emily-Erfinder, wurde 1969 in einem Vorort von Los Angeles geboren und zeichnet, seit er sich erinnern kann. Seine Vorfahren stammen aus Deutschland, er selbst wuchs in einer sehr konservativen Umgebung auf. Nach der Schule ging er nach Santa Cruz und entdeckte dort, dass es durchaus tolerante Menschen gibt, die Punk-Rock okay finden und für die Homosexualität kein moralisches Problem darstellt.

1993 tat sich Rob mit mehreren Künstlern und Designern zusammen – Cosmic Debris war geboren. Sie entwarfen T-Shirts, Bücher und Merchandising. Alle Dinge, die Rob wirklich mag, hat er Emily mitgegeben. Es ist okay, unangepasst zu sein, strange zu sein. Die Hauptsache ist, man ist man selbst und steht dazu. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Wir kennen Emily the Strange als etwas merkwürdiges Mädchen, dass immer nur schwarz trägt, vier Katzen besitzt, sich gerne langweilt und durchaus Spaß an Morbidität hat. Nun gibt es nach zahlreichen Comics Emilys ersten Roman mit dem Namen "Die verschwundenen Tage". Doch natürlich ist das Buch keinesfalls so gewöhnlich wie andere Romane, es enthält zahlreiche Illustrationen und ist im Stil eines Tagebuchs gestaltet, das von Emily persönlich geführt wird.

Emily befindet sich auf einer Parkbank in einem kleinen Örtchen namens Blackrock. Sie erinnert sich an nichts, auch nicht an ihren Namen. Sie scheint unter vollständiger Amnesie zu leiden, doch in der Stadt scheint sie niemand zu kennen. Schließlich kommt sie in einem kleinen Café, dem El Dungeon, unter. Die Bedienung mit Namen Raven ist sehr freundlich zu ihr und versorgt sie großzügig mit Sandwiches, ist ansonsten aber eher von der stillen Sorte. Freunde findet das Amnesie-Mädchen jedoch in vier schwarzen Katzen, die sich ihr bereitwillig anschließen und mit ihr in der Kühlschrankschachtel hausen, die sie sich als Unterstand ausgesucht hat. Doch das Mädchen möchte natürlich gerne wissen, wer sie ist und woher sie kommt, deswegen beginnt sie mit ihren Nachforschungen. Dabei stellt sie fest, dass sie eher eine Vorliebe für Schwarz hat, diese Stadt aber komplett beige ist. Das findet sie ganz schön scheußlich und sie glaubt kaum, dass das hier ihr zu Hause ist. Doch nach und nach entdeckt sie einige Hinweise, die ihr weiterhelfen könnten. So gibt es zum Beispiel einen Van in der Stadt, der niemandem zu gehören scheint und der wirklich cool ist, er enthält ein komplettes Labor.
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Format: Broschiert
"Amnesie ist ätzend!" Zu diesem Fazit kommt Emily nach wenigen Minuten des Überlegens. Sie weiß nicht, wie sie plötzlich auf die Parkbank dieses Winzparks von Blackrock kommt, sie weiß nicht wo ihre Eltern sind oder gar wie ihr Name ist. Gehören diese tollen schwarzen Katzen ihr? Sie weiß es nicht. Warum heißt diese Stadt Blackrock? Wer war Emma LeStrand - eine Frau, die ihr sehr ähnlich sieht? All das versucht das Mädchen gemeinsam mit den Katzen herauszufinden. Über ihr Tagebuch lässt sie uns daran teilhaben.

Wer die Comics mit Emily the Strange kennt, wird hier seine helle Freude haben. Emily schlägt sich erwartungsgemäß tapfer: Sie sucht Unterschlupf in einem Karton und arbeitet nebenher in dem kleinen Café El Dungeon, wo sie von der Bedienung Raven sensationelle Sandwiches zu essen bekommt. Die Gesichte wird mit jeder Seite schräger und mysteriöser: Wir begegnen einem Gedankenleser, einem Zauberer, einem Golem und noch vielen Absurditäten mehr.

Das Buch ist zur Hälfte Erzählung, zur Hälfte Comic und ist dennoch meiner Meinung nach für Kinder nicht geeignet (wie es die ursprünglichen Comics auch nicht sind). Die Handlung und Emily sind dafür einfach zu eigen. Bei der Gestaltung und den Zeichnungen bleiben sich Cosmic Debris, bestehend aus Rob Reger und Jessica Gruner, treu: Jede Seite schmücken liebevolle Zeichnungen und Skizzen und bringen Emily zusätzlich zu den Tagebucheinträgen noch näher an den Leser.

Alle Fans: Zugreifen, lesen, lachen, staunen.
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Format: Taschenbuch
Zufälliger Fund der ersten beiden Teile zu Emily the Strange in Romanform + seit Jahrzehnten ewig treuer Emily-Fan =
Spaß pur!!!

Abartig skurrile Geschichte, in der Emily von eigenmächtig verursachten Amnesien geplagt wird, nichtswissend in einem öden Kaff namens Blackrock (kein Berg in Sicht!) auf einer Parkbank erwacht und im einzigen Pub der Stadt, dem El Dungeon, das Kommando übernimmt!

Gespickt ist das Buch mit zahlreichen Illustrationen, wahnwitzigen Gedankengängen und obskuren Auflistungen!
Mitunter ist der Verlauf zwar nicht ganz klar, das Warum und Wieso muss man sich teilweise selbst zusammenklauben, aber das Wie ist eh viel entscheidender bei Emilys Büchern! Und WIE wars für mich?

Ein geniales Erlebnis!!!

Auf gehts, der zweite Teil wartet schon!!!
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Format: Broschiert
Meine Rezension:
Das Buch 'Emily the Strange ' Die verschwundenen Tage' von den Autoren Rob Reger und Jessica Gruner ist ein Buch, welches in Form eines Tagebuches aufgebaut ist. Emily schreibt hier täglich ihre Erlebnisse rein und auch Zeichnungen sind im Buch enthalten. Bei den Zeichnungen handelt es sich um Comic-Zeichnungen rund um die Figur Emily.

Durch den einfachen und flüssigen Schreibstil kommt man sehr gut im Buch voran und es gelingt einem innerhalb von etwas über einem Tag das gesamte Buch zu lesen. Mir ging es aufjedenfall so. Aber ich konnte auch nicht mehr von los lassen, da mich einerseits die Geschichte fasziniert hat und es auch interessant war die sehr gelungenen Comic Zeichnungen zu begutachten.

Die Geschichte an sich handelt davon, das Emily eines Tages auf einer Parkbank aufwacht und nicht weiß wo sie sich befindet und wer sie ist. Nach und nach erfährt sie, dass sie sich in der Stadt Blackrock befindet. Was sie dort erlebt ist für sie aber sehr ungewöhnlich. Für den Leser ist es richtig spannend zu erfahren, warum sie in genau dieser Stadt ist und was es mit der geheimnisvollen Stadt auf sich hat.

Erst nach einer Weile bahnt sich so langsam die Lösung des Rätsels an, aber dann wird es umso schräger. Ob Emily es schafft ihr Gedächtnis wieder zu finden und was sie mit der Stadt zu tun hat werde ich natürlich nicht verraten. Ich kann aufjedenfall sagen, dass es eine richtig gelungene Geschichte ist.

Dadurch, dass das Buch wie ein Tagebuch aufgebaut ist, fühlt sich der Leser als ob er genau in dem Augenblick gemeinsam mit Emily ein Ereignis erlebt. Auch die Aufmachung mit den eingeklebten Bildern oder den herausgerissenen Seiten gefällt mir sehr gut.
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