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Die verrückte Welt der Paralleluniversen: Wie oft gibt es uns wirklich? Taschenbuch – 1. März 2011

4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Hürter, Jahrgang 1972, studierte Philosophie und Mathematik in München und Berkeley. Er war Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft und arbeitete als Redakteur beim MIT Technology Review und bei der ZEIT. Seit 2013 ist er stellvertretender Chefredakteur des Philosophiemagazins Hohe Luft. Er lebt in München.

Max Rauner, geboren 1970, promovierte in Quantenphysik und ist Redakteur bei ZEIT Wissen. Seit zwanzig Jahren schreibt er anschaulich, kritisch und unterhaltsam über Wissenschaftsthemen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem »Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus«.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
„Ham’s eins g’sehn?“ war eine der Fragen, die der Philosoph und Wissenschaftler Ernst Mach vor über hundert Jahren bei Diskussionen zur Atomtheorie und der Existenz von Atomen öfters mal gestellt haben soll. Heute nun bezweifelt niemand mehr, dass die Materie aus Atomen aufgebaut ist. Dieses Wissen ist in der Gesellschaft angekommen. Eine ähnliche Steigerung der Akzeptanz hat man zum Beispiel auch für die Idee des heliozentrischen Planetensystems über die Zeit beobachten können. Auch hier würde heute niemand mehr behaupten, dass die Sonne tatsächlich nicht im Mittelpunkt unseres Sonnensystems steht. Diese allmähliche Verschiebung in der Wahrnehmung und Akzeptanz einer neuen wissenschaftlichen Theorie bis hin zum anerkannten Wissensgut scheint im Allgemeinen der Lauf der Dinge zu sein, wenn es um bahnbrechende, neue wissenschaftliche Erkenntnisse geht, die sich noch nicht beweisen lassen.
Dieser allgemeinen Line folgt auch die philosophische, wissenschaftliche Auseinandersetzung von Tobias Hürter und Max Rauner in ihrem Buch zu Paralleluniversen. Dem Autorenduo gelingt es sehr anschaulich, zunächst die wissenschaftliche Entwicklung der Erforschung des Weltalls und seiner Entstehung über die Entdeckung der Hintergrundstrahlung, der Rotverschiebung und der Erkenntnis, dass sich der Raum ausdehnt, zu erklären. Dann geht es weiter zu den auffälligen Anomalien und der Erkenntnis, dass es so etwas wie die „Dunkel Energie“ und die „Dunkle Materie“ geben muss. In mehreren Schritten wird der Leser an das wissenschaftliche Fundament für die Idee des Multiversums herangeführt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... auf den Punkt, meine ich. Wenn ich ein Buch über Paralleluniversen kaufe, möchte ich etwas über Paralleluniversen wissen. Nein, nicht gleich auf der ersten Seite - ich bin genügsam. Aber schon irgendwo auf den ersten zehn, zwanzig Seiten vielleicht. Hier musste ich allerdings länger warten - deutlich länger. So richtig los geht es mit dem im Buchtitel angepriesenen Inhalt erst nach etwa der Hälfte des Buches, dann allerdings inhaltsstark und humorig. Vielleicht habe ich das Buch aber auch nicht verstanden und hätte es als Nachschlagewerk nutzen sollen, als es von vorne bis hinten durchzulesen? Versöhnlich: gut zu lesen, leicht zu verstehen und immer wieder für einen Schmunzler gut.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schneller Versand, leicht verständlich und einfach spannender Titel.

Getrieben von Bioshock Infinite bin ich noch ein Anfänger was Paralelluniversen angeht, jedoch konnte mich das Buch hinsichtlich aller Aspekte der Paralelluniversen aufklären, da es viele verschiedene wissenschaftliche Theorien verschiedener Physiker enthält und sich nicht nur auf eine beschränkt. Man besitzt dabei die Wahl die Vorgeschichte noch einmal durch zu nehmen oder (für etwas fortgeschrittenere) sofort ab Kap. 4 ins Geschehen einzutauchen. Skizzen und ausführliche Bildliche Beschreibungen vereinfachen das nachvollziehen ungemein! Ein muss für jeden interessierten!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Buch, das die Theorie des "Multiversums" gut erklärt, Nicht Physiker (wie ich) müssen allerdings jeden Abschnitt zweimal lesen, um mitzukommen. Das schmälert aber nicht das Vergnügen am Buch. Die e Book Variante -wie meistens- ohne Bilder und daher ist vielleicht eher die print Version zu empfehlen. Ansonsten empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Stehen wir vor einem neuen kosmologischen Paradigmenwechsel; vor einem, der unser Weltbild völlig erschüttern wird? Ist unser Universum nur eines von unzähligen? Gibt es unendlich viele Kopien von uns selbst in anderen Welten? Oder ist das alles nur wilde Gedankenspekulation auf mathematischer Basis?

In diesen wissenschaftlichen Disput sind die hellsten Köpfe aus Stanford, Princeton oder dem MIT verwickelt. Die Einen wollen durch Theorien von Paralleluniversen die Physik auf ein völlig neues Level der Wirklichkeitsbetrachtung führen, die Anderen beharren auf der Messbarkeit, auf harten wissenschaftlichen Fakten.

Das Autorenduo Hürter/Rauner führt in diesen Streit zwischen Metaphysik und Empirie sehr kurzweilig ein. Immer wieder gibt es Ausflüge in die Geschichte, zu Vorsokratikern wie Demokrit, der schon vor 2.500 Jahren ein "Viele-Welten"-Modell postulierte, zum ordnungsliebenden Aristoteles, zu Albert Einstein, Niels Bohr, Schrödingers Katze und Hugh Everett, dem Vater der modernen Multiversumtheorie.

Kosmologie, Teilchenphysik und Quantenmechanik überlappen einander in dieser Betrachtung, wobei Leser/Leserin kein einschlägiges Studium benötigen, um den phantastischen Theorien folgen zu können - Basiswissen reicht. Was schwierig klingt, wie der "Kollaps der Wellenfunktion" oder das "anthropische Prinzip", wird anschaulich erklärt.

Wenn unser Universum nicht einzigartig ist, wie sehen dann Paralleluniversen aus? Entstehen sie wie große Seifenblasen bis in alle Unendlichkeit (Stringtheorie)? Verzweigen sie sich durch jede Handlung, die wir setzen in unzählige Äste (Everett)? Sind sie lebensfreundlich oder lebensfeindlich?
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