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Die verlorenen Schuhe (Ravensburger Taschenbücher) Taschenbuch – 1. Juli 2011

4.5 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der mir vorliegende Roman von Gina Mayer"Die verlorenene Schuhe" ist eigentlich als Roman für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren geschrieben worden, aber auch mir hat er ausgesprochen gut gefallen.

Eine Geschichte zweier junger Mädchen aus Oberschlesien,die sich,nachdem die Ostfront immer näher rückt,auf den Weg nach Westen machen.
Inge und Wanda haben in der Stunde der Not zusammengefunden. Inge ist die Tochter eines Gutbesitzers in Oberschlesien,die wohlbehütet aufgewachsen ist und auf ihre baldige Hochzeit mit ihrem Verlobten wartet.
Wanda ist Zwangsarbeiterin auf Gut Hohenau, dem Gut von Inges Eltern. Obwohl die polnischen Zwangsarbeiter auf dem Gut der Hohenaus im Gegensatz zu anderen Gütern sehr gut behandelt werden, hasst Wanda die Deutschen und alles was mit ihnen zu tun hat.Obwohl mit der deutschen Sprache aufgewachsen , weil ihr Vater lange in Deutschland als Professor gearbeitet hat, gibt sie nicht zu erkennen, dass sie die Sprache spricht, auch als Inge versucht Kontakt mit ihr aufzunehmen.

Erst als die Ostfront näher rückt und die beiden Mädchen die einzigen sind,die sich auf Gut Hohenau wieder einfinden,von allen anderen wissen sie nicht wo sie sind, raufen sie sich zusammen und machen sich auf die Flucht nach Westen. Ihr Weg wird beschwerlich und teilweise auch gefährlich und der Spruch ihres Vaters "Trau-schau wem!", bewahrheitet sich für Inge mehr als einmal. Sie werden bestohlen,von russischen Soldaten belästigt und entgehen mehr als einmal nur per Zufall dem Tod.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gut Hohenau bei Bankau, Schlesien, 1944: Inge Baken, die Tochter des Hauses, steht kurz vor dem Abitur, träumt von einem Studium am Konservatorium in Breslau und von einer Ehe mit dem Nachbarssohn Wolfgang von Brandt.

Im Januar 1945 wird Inges Vater eingezogen und sie selbst kehrt wieder nach Kreuzburg an die Schule zurück. Doch die Front rückt näher, die Schule wird bereits nach wenigen Tagen wieder geschlossen. Vernünftig wäre es nun, wenn Inge von Kreuzburg aus in Richtung Westen fliehen würde. Doch es zieht sie nach Hause, in Richtung Osten. Als sie auf dem elterlichen Gut ankommt, ist die Familie schon fort. Der Hund liegt erschossen im Hof und der einzige Mensch, den sie noch antrifft, ist ausgerechnet die 18-jährige polnische Zwangsarbeiterin Wanda.

Inge hält Wanda für einen mürrischen Trampel, Wanda hält Inge für ein weltfremdes, verwöhntes Prinzesschen. Doch beiden ist klar: Sie müssen hier weg, ehe die Russen kommen. Und auch, wenn sie einander nicht ausstehen können, haben sie bessere Chancen, wenn sie sich zusammentun. Sie spannen Inges Pferd vor den Wagen, raffen alles zusammen, was ihnen für ihre Flucht nützlich erscheint und machen sich auf den Weg nach Westen. Um Wanda nicht zu gefährden, geben sie sie auf der Flucht als Inges ältere Schwester Waltraud aus.

Man kann nur grob zusammenzufassen was Inge und Wanda/Waltraud auf ihrem rund 800 km langen Weg in den Westen erleben. Sie trennen sich und finden wieder zusammen, sie schließen sich einer Gruppe an, werden bestohlen, betrogen und übervorteilt, abgewiesen und enttäuscht, überfallen und gerettet.
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Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
1945, Wanda ist Polin und Zwangsarbeiterin auf dem Gut der Eltern von Inge. Sie hasst diese. Für sie verkörpert Inge die deutschen Besatzer, die sie zwangsverpflichtet haben, weil sie ins Kino ging. Das ist Polen im besetzten Polen verboten, Polen sind für die Nazis Untermenschen, eine Sklavenrasse.

Auch Inge kann mit der verstockten Polin nichts anfangen. Sie weiß nicht mal, dass die Deutsch spricht.

Und dann wird Schlesien geräumt. Die Eltern sind schon geflohen, durch einen unglücklichen Zufall blieb Inge zurück und Wanda. Jetzt sind die beiden aufeinander angewiesen, denn auf der Flucht ist sich jeder selbst der Nächste, Diebstähle häufig und außerdem die Russen dicht hinter ihnen. Und die sind nicht gut auf Deutsche zu sprechen.

Noch ein Roman über den zweiten Weltkrieg, Nazis, Flucht und Vertreibung? Gibt es da nicht schon genug?

Doch Gina Mayer gewinnt dem Thema neue Seiten ab und kann außerdem ein ungewöhnliche, spannende Geschichte erzählen. Weil sie nicht die übliche Liebesgeschichte gewählt hat, nicht die üblichen Helden, die alle nie Nazis waren. Sondern zwei Mädchen, die jede auf ihre Art ihre Schattenseiten haben, die sich anfänglich bekriegen und dann doch zusammenraufen.

Und weil sie mit der Polin eine Protagonistin hat, die die deutsche Besatzung in Polen miterlebt hat und deshalb eine Menge fast unglaublicher Details aus dieser Besatzungszeit erzählt.

Vor allem aber, weil sie spannend und gekonnt erzählen kann. So ist ein Buch entstanden, dass nicht nur neue Aspekte des zweiten Weltkriegs beleuchtet, die vielen unbekannt sein dürften, sondern sich liest wie ein Thriller, den man auch als Erwachsener nicht aus der Hand legen mag.

(C) Hans Peter Roentgen
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