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Die verlorene Welt (OmU, NTSC)

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Format: NTSC
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. März 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: 3898488861
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.816 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:


Bildformat: 4:3
Sprache / Tonformate: Dolby Digital
Untertitel: Deutsch, Englisch, Holländisch
Ländercode: CodefreeIn London sorgt der Wissenschaftler Challenger für Aufruhr, als er verkündet, im Amazonasgebiet gebe es noch lebende prähistorische Tiere. Den ihm entgegen schlagenden Unglauben kontert er mit dem Aufruf zu einer Expedition, an der schließlich neben ihm, seinem Kollegen Summerlee, dem Jäger Roxton und dem Journalisten Malone auch die Tochter eines verschollenen Forschers teilnimmt. Und tatsächlich begegnet die Gruppe auf einem abgeschiedenen Plateau unzähligen Dinosauriern.

Movieman.de

Für ein modernes Publikum ist es sicherlich schwer, sich auf einen Stummfilm einzulassen. Für Menschen, die sich mehr für Film interessieren als nur für den Unterhaltungswert, sind jedoch auch einige Stummfilme essenziell. "Die verlorene Welt" ist dabei einer der wichtigsten Filme der Vor-Ton-Zeit, denn Effekte in diesem Ausmaß und von dieser Qualität gab es zuvor nicht. Was Willis O'Brien hier erschaffen hat, ist so charmant, dass es auch mehr als 80 Jahre später noch wundervoll aussieht. Was er bei dieser Großproduktion lernte, konnte er später bei "King Kong" zur Perfektion bringen. Der Film wurde 1925 mit einer Laufzeit von knapp über 100 Minuten aufgeführt. Im Lauf der Jahre wurde der Film immer wieder geschnitten, bis irgendwann nur noch eine Rumpffassung von gut 50 Minuten übrig blieb. Erst in den letzten Jahren wurde der Film wieder so restauriert, dass man annähernd die ursprüngliche Laufzeit erzählt. Was man nun hat, sind etwa 95 Prozent des vollen Films. Fazit: Sehenswerter Film aus der Frühzeit der filmischen Phantastik.

Moviemans Kommentar zur DVD: Mehr als 80 Jahre Alter sieht man natürlich jedem Film an. Und so gibt es auch hier deutliches Rauschen, einen schwammigen Kontrast und nur angedeutete Schärfe. Das verzeiht man des Alters wegen aber natürlich, zumal man den Film wohl nie in besserer Qualität wird sehen können. Sprache gibt es hier selbstverständlich nicht, aber die Musik unterstützt das Geschehen effektiv und ist auch schön weit aufgezogen. Es ist Geschmackssache, aber die neue Komposition aus dem Jahr 2000 erscheint deutlich dramatischer. Es gibt gut zwölf Minuten an entfallenen Szenen, die erst in den 90er Jahren wieder entdeckt wurden. Interessant ist hier, dass es sich nur um Stop-Motion-Effekt-Aufnahmen handelt. So sieht man u.a. einen Brontosaurus, der frisst, einen T-Rex, aber auch einen Kampf zwischen einem Triceratops und einem T-Rex. Neben dem Trailer gibt es noch einen ganz frühen Kurzfilm von Willis O'Brien, der einen Postboten in der Steinzeit zeigt. Die Qualität ist krude, aber man kann schon sehen, dass O'Brien noch viel in Sachen Stop-Motion vor sich hatte. Der Audiokommentar von Roy Pilot ist zwar etwas dröge und hat auch einige Pausen, in denen der Autor des Buches "The Annotated Lost World" gar nichts sagt, aber wenn er etwas sagt, dann ist das informativ ausgefallen, wobei er nicht nur über den Film, sondern auch die Zeit der Entstehung des Romans und dem Stand der Gesellschaft im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert spricht. --movieman.de

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Top-Kundenrezensionen

Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2014
Format: DVD
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Vergessene Welten. Originaltitel: The Lost World
Produktionsland: USA. Premiere: 1925
Mit: Bessie Love, Lewis Stone, Wallace Beery, Lloyd Hughes u.A.
Regie: Harry O. Hoyt
Modellbauten und Figurenkreation: Marcel Delgado
Tricktechnik: Willis O'Brien (Stop Motion-Technik)
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Arthur Conan Doyle
Genre: Science Fiction > Stummfilm > Abenteuerfilm > Monsterfilm

Eine Expedition untersucht in Südamerika ein unerschlossenes Hochplateau. Dort leben noch riesige Dinosaurier, die genauso leben wie vor Millionen von Jahren. Die fleischfressenden Raubsaurier attackieren die Pflanzenfresser, kollosale Zweikämpfe prägen das urzeitliche Terrain. Die zu kleinen Männchen degradierten Menschen haben alle Hände voll zu tun, um ihr eigenes Leben in Sicherheit zu bringen. Zudem verfolgt und bedrängt sie ständig ein wilder und dreister Menschenaffe. Der Ausbruch eines riesigen, lavaspeienden und alles niederbrennenden Vulkans bildet den Höhepunkt der packenden Trickszenen. Ein verletzter Riesensaurier wird per Schiff nach London gebracht. Dort bricht er aus und richtet vor den Augen entsetzt fliehender Londoner viel materiellen Schaden an, bevor er sich ins tiefe Wasser flüchtet.
Natürlich handelt es sich bei diesem Film um eine revolutionäre Innovation, die wegweisend sein wird für spätere Tricktechniken und Trickfilme. Die Stop-Motion-Animation wurde seitens Willis O'Brien verfeinert, so dass der Weg grundgelegt wurde für nachfolgende Fantasy- und Trickfilme. Die Szenen mit den urzeitlichen Riesen sind sehr gut gemacht, vor allem die Szenen mit den Jungtieren neben ihren Eltern.
Ein sensationell trickinnovativ gelungener Fantasyfilm.
Mladen Kosar
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Format: DVD Verifizierter Kauf
In Stop Motion Filmen - sei es zu Sauriern oder Fabelwesen/Monstern/fremdartigen Kreaturen und Objekten - galt immer die Devise nicht mehr als 3-4 animierte Objekte auf einmal. Ausnahme hierbei mag der Skelettkampf mit 7 Skeletten in Harryhausens "Jason und die Argonauten" sein (oder gerne auch seine Hydra im selben Film mit ihren 7 Köpfen). Aber richtge Massenszennen kennt man eigentlich erst seit Jurassic Park, seit der Computer beliebig viele Tiere/Kreationen zulässt.
Mit einer Ausnahme: Die verlorene Welt von 1925 zeigt ganze Herden von Sauriern in einer unerhörten Detaildichte. Da fressen mehrere Allosaurus an einem Kadaver während im Hintergrund 4 Trachodon rumlaufen, ein Stegosaurus vorbeiläuft und auch noch eine Triceratopsfamilie und mehrere Brontosaurier und/oder Brachiosaurier im Bild agieren. Der Wahnsinn! Und das ganze in Einzelbildaufnahme an einem!!! Set im Jahre 1925. Die Stop Motion Technik stand noch am Anfang und 7 Jahre Produktionszeit sprechen eine deutliche Sprache, aber das Ergebnis ist überaus sehenswert. Das ganze wirkt teilweise wie eine Naturdokumentation, wobei lediglich die Schauspieler stören. In den herausgeschnittenen Szenen, welche abrufbar sind, wird minutenlang ein Trachodon gezeigt, der frisst und sich putzt, während dann irgendwann mal im hintergrund ein Allosaurier vorbei läuft, ihn sieht und sich vermutlich ranpirscht. Das finale Resultat ist dann im Film selber zu sehen. Soviel Aufwand war später nicht mehr denkbar/machbar/finanzierbar.
Der Film, hier erstmalig restauriert in der 101 Minuten Version mit fast allen Saurierszenen aus dem Original der 20er Jahre ist ein Fest für jeden Liebhaber von klassischen Saurierfilmen und Stop Motion Filmen ansich.
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Format: DVD
Liebhaber monströser Urweltsaurier wissen natürlich sofort, dass es sich bei dem bereits im Jahre 1925 entstandenen Meisterwerk um den ersten Monsterfilm überhaupt handelt, in dem schon viele der später für das Genre so typischen Handlungsmuster auftauchen. Die prähistorischen Saurier, die zuerst auf einem von der Welt abgeschnittenen Plateau und dann in London ihr Unwesen treiben, sind damals noch im äußerst zeitaufwändigen Stop-Motion-Verfahren Bild für Bild per Hand animiert worden. Trotzdem haben die sich etwas holperig fortbewegenden Saurierpuppen mehr Charme und Persönlichkeit als so manch modernes High-End-Monster aus dem Computer.

Die in der 'Arte Edition' veröffentlichte DVD präsentiert eine aus 8 verschiedenen 35mm Kopien zusammengestellte, restaurierte Version des Films die man wahlweise mit der alten Originalmusik oder mit der im Jahr 2000 vom Alloy Orchester eingespielten neuen Komposition ansehen kann. Ein englischer Audiokommentar, geschnittene Filmszenen und ein früher Kurzfilm von KING KONG-Schöpfer Willis O` Brien runden diese schöne DVD ab, die für Freunde von possierlichen Knetgummisauriern eine Offenbarung darstellt.
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