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Die verbotene Reise: Die Geschichte einer abenteuerlichen Flucht - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 3. März 2014

3.9 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Erzählt wird hier eine der hinreißendsten Geschichten der späten DDR, von denen ich je gehört habe.« (Tagesspiegel Online, 31.03.2014)

»Es gibt viele Fluchtgeschichten. Gerade jetzt werden sie wieder erzählt. Jens und Marie aber haben die mutmaßlich ungewöhnlichste von allen erlebt.« (Der Tagesspiegel)

»Ein atemberaubendes Buch.« (prenzlauerberg-nachrichten.de, 04.03.2014)

»Eine unglaubliche Geschichte von Sehnsucht und Selbstbestimmung.« (Super Illu, 27.03.2014)

»Dieses Buch liefert Aspekte für mindestens drei Werke: für einen Abenteuerroman, eine Liebesgeschichte und eine politische Schrift.« (Stuttgarter Zeitung, 25.04.2014)

»Eine solch abenteuerliche Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des damals noch real existierenden Sozialismus – dieses Thema musste einfach aufgeschrieben werden.« (SZ Extra, 28.05.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Wensierski, geboren 1954, begann seine Arbeit als Journalist 1979 mit Berichten und Reportagen aus der DDR. Er war damals der jüngste westliche Reisekorrespondent und schrieb für den SPIEGEL und andere Zeitungen. Als Dokumentarfilmer, Reporter und Buchautor berichtete er über die aufkommende Oppositionsbewegung. Seit 1993 arbeitet er beim SPIEGEL im Deutschlandressort. In seinem neuen Buch erzählt er 25 Jahre nach dem Mauerfall die bislang unbekannte Geschichte einer verbotenen Reise, die auch ein Generationenporträt ist.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Jens ist 23, als er Marie kennenlernt. Ein verrückter Typ mit Ideen im Kopf, die er in der DDR eigentlich nicht haben sollte. Er forscht über Umweltskandale, hält politische Vorträge und trifft sich mit Studentengruppen aus dem Westen. Als er die 24-jährige Marie kennenlernt, zieht er sie in seine Welt hinein.

Doch die Enge, in der sie leben, wird für sie bald unerträglich. Jens und Marie drängt es fort, sie wollen ausbrechen und reisen, möglichst weit weg.

Mit einem gefälschten Visum reisen sie über Polen in die Sowjetunion, durchqueren die Weiten der Mongolei, bis sie schließlich in China landen. Von dort aus könnten sie nach Westdeutschland ausreisen. Jetzt müssen Jens und Marie sich entscheiden: Wollen sie nach Ostberlin zurückkehren oder im Westen ein neues Leben beginnen?

„Die Verbotene Reise“ nimmt uns mit in den Alltag von Jens und Marie, nach Berlin-Prenzlauer Berg, in die späten 80er Jahre. Ihre Reise ist nicht nur ein großes Abenteuer. Sie stellt Jens und Marie letztlich vor die Frage, was mehr wert ist: der Drang nach Freiheit oder der Wunsch, doch irgendwo eine Heimat zu haben? „Die verbotene Reise“ erzählt eine wahre Geschichte. Es ist eine sehr persönliche Geschichte, und gleichzeitig eine politische, da sie die großen Fragen ihrer Zeit reflektiert.

Ich habe das Buch vor allem deswegen gern gelesen, weil ich die DDR nur aus Geschichtsbüchern und Filmen kenne. Als die Mauer fiel, war ich ein kleines Kind im Westen. Das Buch hat mir einen neuen, unbefangenen Blick auf die Zeit eröffnet, die viel zu oft entlang derselben klischeehaften Schemata erzählt worden ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte der Reise, die Jens und Marie (ihre Nachnamen erfahren wir nicht) unternehmen, bietet ausreichend Stoff für einen Abenteuerfilm. Umso bedauerlicher ist es, dass der Tonfall von Peter Wensierskis Rekonstruktion der mehr als 10.000 km langen Reise von Ostberlin nach Peking über die ganzen 256 Seiten des Buches sehr nüchtern bleibt.

Als Marie und Jens sich im Ost-Berlin der ausgehenden 1980er Jahre kennen lernen, sind sich die beiden Freigeister auf Anhieb sympathisch. Es dauert nicht lang, bis der Biologiestudent und die angehende Bühnenbildnerin zusammenziehen. Den passionierten Vogelkundler und seine Freundin verbindet der Drang, die weite Welt zu sehen; und tatsächlich ist es Jens verschiedentlich gelungen, die Ostgrenze der DDR weiter hinter sich zu lassen, als ihm das der Staatsapparat wohl je gestattet hätte. Dem jungen Mann fällt es offenbar nicht schwer, Kontakte zu knüpfen, und mit List und Einfallsreichtum ist es Jens in der Vergangenheit gelungen, unter Angabe von sehr offiziös wirkenden Gründen auf eigene Faust den Kaukasus zu bereisen. Berge besteigen, das Verhalten von Vögeln beobachten, seinem Forscherdrang und seiner Wanderlust frei von Reglements und Repressalien nachgehen - mehr will der junge Mann nicht, und in dem Versuch, sich auszuleben, scheut er auch vor Schwierigkeiten mit der Staatsmacht nicht zurück.

Das bleibt nicht ohne Folgen - irgendwann wird Jens zunächst exmatrikuliert, später macht man es ihm außerdem die Vorträge unmöglich, mit denen der junge Mann sich finanziell über Wasser hält. Was nun?
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Buch wird ein interessanter Spannungsbogen aus Stasi-Bespitzelung und einstigem Leben in der DDR aufgebaut, der sich jedoch nach der Hälfte im Nichts verliert. Das Paar Jens und Marie beantragt schließlich ein Visum für die Mongolei, woraufhin ihnen ein Reisepass ausgestellt wurde. Damit bekommen sie in Ulan Bator ganz legal ein Visum für China. War es denn überhaupt möglich in den Besitz eines Passes zu gelangen, wenn man sich derart im Netz der Stasi-Ueberwachung befand ??????? Es hatte doch quasi niemand die Chance, einen Reisepass zu bekommen.
Die Punkte vergebe ich für die detailreiche teils "ostalgisch"-liebevolle Beschreibung der späten DDR-Zeit.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
25 Jahre nach dem Fall der Mauer kommt dieses Buch gerade zur rechten Zeit. Aber Vorsicht, es ist die Geschichte einer Flucht, wie ich sie vorher nie zuvor gelesen habe und ich kenne einige Fluchtgeschichten.

Von Berlin aus starten Marie und Jens vom Prenzlauer Berg in die sozialistische Volksrepublik der Mongolei. Allein diese Reise war nichts alltägliches. Aber Einfallsreichtum ermöglichte sie. Beide erleben die Menschen und die Natur der Mongolei. Das Buch nimmt sich Zeit und schaut genau auf Land und Leute und die Spannung besteht darin, wie die beiden DDR-Bürger dies alles erleben.

Die Reise der Beiden geht weiter in die VR China. Und genau dort passiert es. Jens setzt sich über Hong Kong in den Westen ab. Die Wege der beiden trennen sich. Wie es dazu kommt und wie das so viele Jahre später aufs Papier gebracht wurde, ist beeindruckend.

Die Stimmung, nachdem Marie in die DDR zurückgekehrt ist, wird sehr schön eingefangen. Sichtbar wird die Arbeit von Stasi und Partei.

Diese ungewöhnliche Flucht über den Osten in den Westen, sollte vor allem deshalb gelesen werden, damit man den Wert unserer Demokratie zu schätzen lernt, auch wenn diese immer weiter entwickelt werden muss!
3 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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