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Die verborgene Wirklichkeit: Paralleluniversen und die Gesetze des Kosmos Gebundene Ausgabe – 12. März 2012
| Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
In seinem neuen Buch macht sich Physiker und Bestsellerautor Brian Greene auf die Suche nach der »verborgenen Wirklichkeit« im Universum. Er zeigt, warum vieles dafür spricht, dass wir in den Weiten des Kosmos nicht allein sind, und er beschreibt, welchen Parallelwelten die Astrophysiker auf der Spur sind. Wie keinem Zweiten gelingt es ihm dabei, physikalische Spitzenforschung mit hohem Unterhaltungswert zu verbinden.
Universum – dieser Begriff bezeichnet nicht nur den Weltraum, sondern umfasst die Gesamtheit aller Dinge in unserer Welt. Doch was wäre, wenn das Universum doch nicht die gesamte Welt darstellen würde? Wenn es zwei, drei, ja unendlich viele Universen gäbe? Dass die Idee des Multiversums, also mehrerer möglicher Universen, nicht nur Stoff für Science-Fiction-Romane ist, sondern ein wichtiges Forschungsfeld der Physik, das unseren Blick auf die Welt und unser Verständnis der Wirklichkeit verändert, zeigt Brian Greene in seinem neuesten Bestseller.
Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus aktueller Forschung und großer Erzählkunst beschreibt Brian Greene die Vielfalt möglicher Multiversen, ob sie nun wie Bläschen im Mineralwasser tanzen, aus purer Mathematik bestehen oder mit unseren Doppelgängern bevölkert sind. Paralleluniversen – ein hochspannendes Thema, nicht nur für Astrophysiker, sondern für jeden, der über die Grenzen unserer Realität hinausdenken will.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe448 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberSiedler Verlag
- Erscheinungstermin12. März 2012
- Abmessungen13.5 x 4.5 x 23.5 cm
- ISBN-10382750001X
- ISBN-13978-3827500014
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Von der Marke
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Brian Greens neues Buch ist ein spannendes Kompendium der Multiversen und Parallelwelten, es erzählt, wie die entsprechenden Theorien entstanden und sich entwickelt haben, auf welche Probleme sie antworten, auch: inwieweit sie sich ergänzen oder ausschließen. (…) Eine Reise an die Grenzen der Forschung und des heute Denkbaren: Greene zeigt, wie die Welt, in der wir leben, auf fundamentaler Ebene beschaffen, wie die Wirklichkeit „wirklich“ sein könnte – auch wenn das unserer täglichen Erfahrung wiederspricht.« (Bayern 2, Diwan)
»Greene weckt Interesse an neueren und neuesten Theorien in der Physik: mit verblüffenden Ideen, anschaulichen Bildern, bisweilen mit witzigen Sprüchen und Anekdoten. Die adäquate Übersetzung von Sebastian Vogel ist zu loben.« (SWR2 – Die Buchkritik, 10.05.2012)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Siedler Verlag; 2. Edition (12. März 2012)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 448 Seiten
- ISBN-10 : 382750001X
- ISBN-13 : 978-3827500014
- Abmessungen : 13.5 x 4.5 x 23.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 432,627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,136 in Landwirtschaft (Bücher)
- Nr. 1,741 in Astronomie (Bücher)
- Nr. 16,927 in Ingenieurwissenschaft & Technik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Brian Greene zählt zu den führenden Physikern auf dem Gebiet der Superstrings. Seit 1990 lehrt er an verschiedenen Universitäten und ist heute Professor für Physik und Mathematik an der Columbia University in New York. Seine Bücher, darunter »Das elegante Universum« (2000), »Der Stoff, aus dem der Kosmos ist« (2004), »Die verborgene Wirklichkeit: Paralleluniversen und die Gesetze des Kosmos« (2012) und »Bis zum Ende der Zeit: Die Geschichte des Kosmos« (2020), sind internationale Bestseller.
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Das vorliegende Buch und der Autor Brian Greene überzeugen mich aber erneut und es reiht sich ganz oben in die Topliste ähnlich gelagerter Bücher und Autoren ein. Wie kaum ein anderer Autor versteht es Greene komplexe Zusammenhänge nicht nur einfach und anschaulich zu beschreiben, sondern er strahlt auch über die fast 400 Seiten stets eine hohe Motivation und Begeisterung für die Themen aus die einem beim Lesen mittragen und auch bei erfahrenen Lesern immer wieder zu schönen "Aha-Effekten" führen. Dagegen liest sich selbst das sehr gute und ein klein wenig ähnlich gelagerte John Barrow Werk DAS BUCH DER UNIVERSEN wie ein nüchternes Fachbuch, Barrows Buch ist natürlich - um dies auch noch zu betonten - mehr in der wissenschaftlich gesicherten Welt verhaftet.
Fachlich bewanderten Kritikern die sagen, dass alle von Greene angesprochenen Themen angefangen von der Stringtheorie, über die Parallelwelten Interpretation bis hin zu den Grenzthemen im letzten Teil des Buches weitestgehend Spekulation darstellen bzw. von der Sache her ggfs. niemals beweisbar sein können gebe ich uneingeschränkt Recht. Auf Greene's Argumentation welche die Stringtheorie und damit zusammenhängenden weiterführenden Theoriegebäude wie Branen und Parallelwelten muß man sich schon gedanklich einlassen können um sich nicht völlig freischwebend von wissenschaftlich überprüfbaren Tatsachen zu bewegen. Dies tut Greene in gewisser Weise selbst schon, aber es er tut es sehr belesen und in gut verständlicher und begeisternder Weise, so dass das Buch ein wahres Geistesfest ist für alle, die schon immer einmal über die Grenzen der Realität hinaus denken wollten.
Am besten hat mir an dem Buch gefallen, dass Greene bewusst und auch im Unterschied zu seinen früheren Büchern keine Einleitungskapitel zur systematischen Darlegung von Grundlagenwissen über z.B. die Relativitäts- oder Quantentheorie vorangestellt hat. Es wird sicherlich den erfahrenen Lesern unter den Interessenten gefallen, dass man sich nicht durch hunderte von Seiten zu Grundlagen der Relativitäts- oder Quantentheorie zum x-ten Mal durchlesen muß. Für fachlich versierte Leser hat er am Ende einiger Kapitel vertiefende oder besonders aktuelle Informationen eingefügt. Insgesamt besonders hervorheben muß ich seine zusammen über 60 Seiten gehenden Beschreibungen über simulierte und letztmögliche Multiversen und die Grenzen der Forschung an sich. Diese Themen wurde zwar auch schon in anderen Werken über ein paar Seiten angeschnitten, aber in solcher Breite und Konsequenz bislang selten in deutscher Sprache in populärwissenschaftlicher Form veröffentlicht.
Weiterhin gehören seine brandaktuellen Ausführungen in Kapitel 9 "Schwarze Löcher und Hologramme" meines Wissens nach zu der ausführlichsten populärwissenschaftlichen Beschreibung im deutschen Sprachraum der Theorie von insbes. Susskind und 't Hooft, dass unsere dreidimensionale Realität nur eine holographische Projektion weit entfernter zweidimensionaler physikalischer Prozesse ist. Wem diese im Rahmen von mathematischen Untersuchungen an schwarzen Löchern untermauerte Interpretation nicht den Mund offen stehen lässt ist nicht zu helfen, auch wenn dies fast ausschließlich auf Überlegungen beruht, die - wie viele von Greene im Buch angesprochene Theorien - nicht experimentell überprüfbar sind.
Brian Greene und seine ganze Präsenz in der Presse mit entsprechenden Video- und TV-Dokumentation muß man anerkennend schon als klar positionierte kommerziell getriebene Marketing Maschine verstehen. Das stößt sicherlich manch faktengebundenen Interessenten ab. Allerdings sind seine Dokumentationen didaktisch wirklich sehr gut gelungen ohne auf wissenschaftliche Korrektheit in der gegebenen Tiefe zu verzichten. Weiterhin ist Greene ein überzeugter Stringtheoretiker und das merkt man natürlich stark in seinen Begründungen und Herleitungen. Wie Greene selbst im Vorwort schreibt, setzt er "beim Leser keinerlei Fachkenntnisse in Physik oder Mathematik voraus".
Dies ist zwar korrekt, ich möchte aber ergänzen, dass eine höhere Bildung bzw. zumindest populärwissenschaftlich geprägtes Vorwissen zum Verständnis der oft abstrakten und theoretischen Bilder der Multiversen und sonstiger Theorien schon von großem Vorteil sind. Leser mit entsprechender fachlicher Vorbildung finden dennoch umfassende weiterführende Anmerkungen im Schlußteil des Buches (siehe unten). Die rund 380 reinen Textseiten des dicken und wertig aussehenden Buches gliedern sich in 11 relativ gleichgewichtige Kapitel deren Namen bei Interessierten wie mir schon das populärwissenschaftliche Wasser im Munde zusammenlaufen lassen:
1 Die Grenzen der Wirklichkeit: Über Parallelwelten
2 Endlos Doppelgänger: Das Patchwork-Universum
3 Ewigkeit und Unendlichkeit: Das Inflations-Multiversum
4 Vereinheitlichung der Naturgesetze: Auf dem Weg zur Stringtheorie
5 Schwebende Universen gleich nebenan: Das Branen- und das zyklische Multiversum
6 Neue Gedanken über eine alte Konstante: Das Landschafts-Multiversum
7 Naturwissenschaft und Multiversum: Über Vermutungen, Erklärungen und Vorhersagen
8 Die viele Welten der Quantentheorie: Das Quanten-Multiversum
9 Schwarze Löchen und Hologramme: Das holografische Multiversum
10 Universen, Computer und mathematische Wirklichkeit: Simulierte und letztmögliche Mulitversen
11 Die Grenzen der Forschung: Multiversen und die Zukunft
Sehr hilfreich sind auch die umfassenden und aktuellen Anhänge über weiterführende (populärwissenschafltiche) Literatur zu den besprochenen Themen als auch die rund 40 Seiten Anmerkungen. Kenntnisreichere Leser finden dort Klarstellungen oder Erweiterungen die Greene für wichtig hält, die aber im Haupttext im Buch zu weit geführt hätten und richten sich auch eher an Leser mit mathematischer oder physikalischer Vorbildung.
5/5 Parallel-Sternen
Brian Greene stellt in diesem Buch Möglichkeiten zur Beantwortung der zweiten Frage vor. Er erklärt, wie neue Erkenntnisse in der theoretischen Physik dazu geführt haben, dass immer mehr Wissenschaftler die Existenz von Paralleluniversen für wahrscheinlich halten und zeigt, auf welch vielfältige Weisen diese verwirklicht sein könnten.
Während der Autor sich in seinen bisherigen Werken ( Das elegante Universum: Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel und Der Stoff, aus dem der Kosmos ist: Raum, Zeit und die Beschaffenheit der Wirklichkeit ), vor allem der Stringtheorie gewidmet hat, unternimmt er hier einen viel weiter gefassten Streifzug durch die Welt der Physik. Zwar nehmen die Strings auch hier wieder eine prominente Rolle ein, viele Überlegungen kommen aber zumindest in ihren Grundzügen auch ohne Rückgriff auf diese doch sehr umstrittene Theorie aus.
Generell ist natürlich vieles in diesem Werk Spekulation - was der Autor aber auch eingesteht und sogar ein ganzes Kapitel der Frage widmet, ob es wissenschaftlich gerechtfertigt sein kann, nicht beobachtbare Universen zu postulieren. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass es sogar unwissenschaftlich wäre, sie von vornherein abzulehnen, obwohl es wissenschaftliche Befunde gibt, die in ihre Richtung weisen, und zeigt, dass die Annahme von Multiversen durchaus auch zu prinzipiell überprüfbaren Vorhersagen führen könnte.
Ich muss zugeben, dass ich vor der Lektüre dieses Buches bisweilen den Verdacht hatte, dass manche Wissenschaftler vor allem deshalb die Idee eines Multiversums propagieren, weil dieses sie von der Notwendigkeit entheben würde, die Eigenschaften unseres eigenen Universums zufriedenstellend zu erklären (denn wenn es eine Vielzahl verschiedener Universen gibt, die jeweils unterschiedliche Naturkonstanten, Elementarteilchen etc aufweisen, ist es nicht mehr so schwer zu zeigen, dass eben auch eines darunter ist, das genau die Eigenschaften unseres Universums hat).
Brian Greene legt aber sehr gut dar, dass die meisten vorgeschlagenen Multiversen nicht dadurch entstanden sind, dass sich jemand hingesetzt und bewusst danach gesucht hat, sondern dass sie sich ganz automatisch aus der genauen Analyse von Theorien ergeben, die aus ganz anderen Gründen zur Erklärung ganz anderer Phänomene entwickelt wurden. Egal, welches große Thema der Physik man betrachtet - ob Relativitätstheorie oder Quantenmechanik, ob die Inflationsmodelle zur Beschreibung des Urknalls oder die Stringtheorie - sie alle scheinen auf die Existenz der einen oder anderen Form eines Multiversums hinzudeuten.
Dies spricht meiner Meinung nach doch deutlich dafür, dass irgendetwas an den Ideen von Mulitversen, Parallelwelten, oder welchen Begriff man auch immer dafür verwenden möchte, dran sein muss.
Fazit: Ich kann dieses Werk nur weiterempfehlen! Es gelingt dem Autor vortrefflich, auch komplexe Themen so aufzubereiten, dass sie für Laien zumindest in ihren Grundzügen nachvollziehbar werden. Grundsätzlich sind Paralleluniversen natürlich ein Thema, bei dem vieles noch im Fluss und unter Experten umstritten ist, sodass hier keine gesicherten Forschungsergebnisse präsentiert werden können. Gerade das macht aber auch einen gewissen Reiz aus, man kann hier einen ersten Einblick in aufregende neue Gedanken erhaschen, die vielleicht eines Tages unser Weltbild grundlegend verändern werden.
Sehr gut geschriebenes Buch, sehr interessant.








