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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry: Roman (Hochkaräter) Taschenbuch – 25. Juli 2013

4.3 von 5 Sternen 891 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hape Kerkelings Pilgerreise war gut. Besser geht es nicht. Dachte ich ... Harold Frys Geschichte ist unglaublich stimmig, berührend. Am Ende dieses Buches habe ich mich wie verzaubert gefühlt." (Christine Westermann, WDR 2 Bücher)

"Ein unglaubliches Lesevergnügen." (Cosmopolitan)

"Große Themen verpackt in eine einfühlsam erzählte Geschichte. Es gibt nicht viele Bücher, die einen solchen Sog entfalten." (Financial Times Deutschland)

"Dieser Harold Fry packt einen so sehr, dass man Lust bekommt, selbst einfach mal drauf loszugehen." (Alf Mentzer, hr2 Kultur)
"Ein berührender Selbstfindungsroman." (Der Spiegel)
"Eine Hauptfigur, die man sofort ins Herz schließt." (Maxi)

"An alle, die durch sind mit dem Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg : Macht euch mit Rachel Joyce auf Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry . Der ist zwar erst 65, verschwindet aber genauso aufsehenerregend." (Brigitte)

"Manchmal ist es nur ein Gedanke, der uns trägt: Wenn es sein muss, 1000 Kilometer weit. Die Britin Rachel Joyce erzählt von Mitgefühl und Menschlichkeit und trifft mitten ins Herz." (Freundin)

"Rachel Joyce erzählt in wundervoll poetischen Metaphern, und überrascht den Leser immer wieder aufs Neue. Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry zwingt den Leser dazu, sich mit seinem Leben und seinen Lieben auseinanderzusetzen." (NDR Kultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Literaturpreise:

Tinniswood Award for Best Radio Play 2007
Longlist Man Booker Prize 2012
Specsavers National Book Awards 2012: New Writer of the Year
Premio Novela Europea Casino Santiago 2014



Louise Millar stammt aus Schottland. Sie begann ihre Karriere bei Musik- und Filmmagazinen, wurde leitende Redakteurin bei »Marie Claire« und arbeitet nun als freie Journalistin u.a. für den »Independent«, den »Observer«, »Glamour« und »Eve«. Darüber hinaus zeichnet sie die Lebensgeschichten ›einfacher‹ Leute professionell auf. Nach ihrem Erfolg ›Allein die Angst‹ ist ›Gefährlich nah‹ ihr zweiter Psychospannungsroman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Töchtern in London.



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Format: Gebundene Ausgabe
'Beim Laufen habe ich mich an so vieles erinnert. An Dinge, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sei vergessen hatte, Manche Erinnerungen waren hart. Aber die meisten waren schön. Ich habe Angst, dass ich sie eines Tages, vielleicht bald, wieder verliere'.

Nicht nur körperlich, auch emotional zutiefst mitgenommen zeigt sich Harald Fry am Ende seines Fußmarsches von über 1000 Kilometern in 87 Tagen.

Er, der zu Beginn des Buches wirkte wie ein Teil einer typisch auseinandergelebten, englisch distanzierten, Familie. Seine Frau Maureen und er in getrennten Zimmern, nur das Nötigste wird gesagt, entfremdet auch von David, dem Sohn, der nicht mehr zu Hause anzutreffen ist. Der nach 45 Jahren als Handelsvertreter nun im nichtssagenden Ruhestand ist. Der sich vorwirft, Zeit seines Lebens da, wo es nötig gewesen wäre, aus seiner inneren, emotionalen Distanz, fast Starre nicht herausgekommen zu sein. Gerade in wichtigen Momenten mit seinem Sohn David. Oder auch, als seine Mutter ihn und die Familie einfach verließ.

Gedanken, die Harold zugeflogen kommen, als er sich, unvorbereitet und spontan, auf den Weg macht. Eine alte Kollegin, seit 20 Jahren nicht mehr gesehen, schreibt ihm einen Brief. Sie liegt im Sterben. Ein Mädchen an der Tankstelle, kurz vor dem letzten Briefkasten des Ortes, erzählt von der Kraft des Glaubens an Besserung.
'Man muss daran glauben, dass ein Mensch wieder gesund werden kann'.

So gibt Harold, ganz spontan, per Telefon dem Hospiz Bescheid, dass er sich auf den Weg macht und Queenie mit ihrem Sterben warten soll. Er käme zu Fuß.

Und Harold macht sich auf den Weg. In einfachen Segelschuhen, mit nur dem, was er gerade dabei hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch war nicht das, was ich angesichts des Covers erwartet hatte, aber in diesem speziellen Fall ist das gut. Denn erwartet hatte ich eher eine kleine Geschichte aus dem All-Age-Bereich, bekommen habe ich jedoch einen Roman mit Tiefgang, Ernst und Nachdenklichkeit.
Rachel Joyce erzählt in ihrem ersten Roman die Geschichte des Rentners Harold, der an einem ganz normalen Vormittag im April einen Brief von einer alten Bekannten bekommt. Er und Queenie arbeiteten für eine Weile in derselben Firma und wurden schließlich Freunde. Nun schreibt Queenie nach zwanzig Jahren, die sie keinen Kontakt mehr hatten, dass sie Krebs hat und in einem Hospiz an der schottischen Grenze ist. Es ist ein Abschiedsbrief, der Harold sehr zusetzt, da es etwas gibt, weswegen er sich in Queenies Schuld sieht. Hilflos versucht Harold, diesen Brief zu beantworten, doch mehr als ein verschämtes Dankeschön und ein kleiner Satz des Bedauerns will ihm einfach nicht gelingen. Er verabschiedet sich von seiner Frau Maureen, um diesen Brief einzuwerfen, doch je näher er dem Briefkasten kommt, desto klarer wird ihm, dass diese kleine Nachricht nicht reicht. Und so lässt er einen Briefkasten nach dem anderen hinter sich, bis er sich entschließt, ein Zeichen zu setzen und zu Fuß nach Berwick upon Tweed zu gehen. Er hinterlässt Queenie eine Nachricht, in der er sie bittet, auf ihn zu warten:

"Solange ich gehe, muss sie leben. Bitte sagen Sie ihr, dass ich sie diesmal nicht im Stich lassen werde." (S. 28)

Und so marschiert Harold los, in Hemd und Krawatte, in seinen ganz normalen Segelschuhen und ohne Gepäck, einfach so, wie er ist.
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Kommentar 221 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Ausgelöst durch den Brief seiner früheren Arbeitskollegin Queenie Hennessy startet der Rentner Harold Fry auf eine unwahrscheinliche Pilgerreise quer über den britischen Kontinent. Zunächst wollte er nur einen Brief in den nächsten Briefkasten werfen, doch dann läuft er daran vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter...
Queenie ist an Krebs erkrankt und Harold hat es sich in den Kopf gesetzt, dass er mit seiner Reise und dem festen Glauben ihre Krankheit aufhalten kann. Letztendlich liegen 87 Tage und 1000 Kilometer zwischen dem Aufbruch in Südengland und der schottischen Grenze, an der Queenies Hospiz liegt.

'Ich breche jetzt auf. Solange ich gehe, muss sie leben. Bitte sagen Sie ihr, dass ich sie diesmal nicht im Stich lassen werde.' S.28

Harold Fry bricht aus seinem alten Leben aus, dass in einen alltäglichen Trott und Gewohnheiten verfallen ist, seine Frau und er haben sich seit Jahren nichts mehr zu sagen, über der Entwicklung ihres Sohnes und seinen Hang zum Trinken und seiner Perspektivlosigkeit haben sie sich entzweit. Allein die Entwicklung, die Harolds Leben genommen hat, die tägliche Routine und die Eintönigkeit, die sich darin eingenistet hat, zwingen einen dazu, seine Reise Schritt für Schritt zu verfolgen, aus Angst, selbst eines Tages wie er zu enden oder aus Angst, etwas Wichtiges im Leben zu verpassen, falsche Entscheidungen zu treffen, Gelegenheiten ungenutzt verstreichen zu lassen.

'Wenn wir nicht ab und zu was Verrücktes tun, können wir uns gleich begraben lassen.' S.
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