Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Derzeit nicht auf Lager.
Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist. Sie erhalten von uns eine E-Mail mit dem voraussichtlichen Lieferdatum, sobald uns diese Information vorliegt. Ihr Konto wird erst dann belastet, wenn wir den Artikel verschicken.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Die unsichtbare Frau ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Buchschnitt leicht verschmutzt.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die unsichtbare Frau Taschenbuch – 1. Oktober 2003

4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 2,84
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 0,71
21 gebraucht ab EUR 0,71

Die vier Jahreszeiten des Sommers
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Grégoire Delacourt Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Die unsichtbare Frau
  • +
  • Was ich liebte
  • +
  • Der Sommer ohne Männer
Gesamtpreis: EUR 29,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine literarische Meisterleistung (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siri Hustvedt, geboren in Northfield, Minnesota, studierte Literatur an der New Yorker Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lehrt an der psychiatrischen Abteilung des Weill Medical College in Cornell und lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit Was ich liebte hatte sie ihren Durchbruch. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände "Leben, Denken, Schauen", "Nicht hier, nicht dort" und "Being a Man" vor. Zuletzt erschienen die internationalen Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer".


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die intelligente und schöne New Yorker Literaturstudentin Iris ist auf der Suche nach einem Job, besucht Partys und natürlich ihre Universität. Durch die Begegnung mit einem Schriftsteller, die Übersetzung der Geschichte „Der brutale Junge" und die Beziehung zu einem ihrer Professoren wird sie von der Faszination ihrer persönlichen Komplexität erfasst.
Mit einem neuen Namen und einem veränderten Aussehen lebt sie nachts andere Seiten ihrer Persönlichkeit aus.
Durch ihre Bekanntschaften gerät sie jedoch nicht nur in einen Dr. Jekyll/Mr. Hyde-Sog. Sie wird auch von dem Verlangen verschiedener Männer, sie nach deren Vorstellungen zu gestalten - Teile ihrer Persönlichkeit beliebig auszublenden oder hervorzuheben - zum Objekt künstlerischer und erotischer Interessen. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschiebt sich bedrohlich.
Der Originaltitel „The Blindfold" (heißt ungefähr: Die mit verbundenen Augen) charakterisiert den Romaninhalt sehr deutlich. Das Im-Dunklen-Tappen im Selbstversuch, das Herumgestoßen-Werden wie beim Blindekuh-Spiel.
Nur in Momenten höchster Gefahr reißt Iris sich das Tuch von den Augen...
Der Roman „Die unsichtbare Frau" von Siri Hustvedt ist ein faszinierender Roman über das Suchen, sich treiben lassen, Erahnen von Persönlichkeit.
Geschichten, die zwischen Phantasie und Realität verwischen, ins Chaos, auf neue Wege, zu ihr selbst führen. Mit einer Authentizität und Offenheit auch für ihre dunklen Seiten, die mich sehr beeindruckt hat.
In der Mentalität dieses Romanes meine ich eine tiefe Seelenverwandschaft mit Paul Auster zu erkennen.
Kommentar 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Der Studentin Iris Vegan geht es nicht gut: Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, chronischer Geldmangel und die Hitze des New Yorker Sommers quälen sie; was andere mit ihr geschehen lassen, verstört sie. George, ein Bekannter ihres Liebhabers Stephen, überredet sie zu einer Fotosession und stellt ein Bild von ihr aus, das sie entblößend und zugleich unkenntlich findet und das zusammen mit dem Foto einer Frau bei einem epileptischen Anfall gezeigt wird. Paris, ein fast zwergenwüchsiger, grell geschminkter Kunstkritiker fordert auf einer Halloween-Party heraus, zu der Iris in Männerkleidern erscheint. Von ebenso großer Bedeutung ist ihre Begegnung mit dem eher intellektuelle als körperlich attraktiven Literaturprofessor Michael Rose. Er verhilft ihr zu einer Anstellung, animiert sie, eine Erzählung für ihn zu übersetzen, kritisiert aber das Ergebnis erbarmungslos. Iris identifiziert sich derart mit der Hauptperson dieser Erzählung - einem gewalttätigen Phantasien (und Taten) nachhängenden Jungen namens Klaus - dass sie sich bei ihren in Männerkleidung unternommenen Streifzügen durchs nächtliche New York mit dessen Namen vorstellt. In einer Bar begegnet sie nach eineinhalb Jahren auch wieder Professor Rose, der sie aus ihrer Misere herausholt und eine Liebesaffäre mit ihr beginnt. Iris Vegan scheint etwas zu suchen, doch was ihr begegnet und widerfährt, verstärkt nur das Gefühl, von einem schwarzen Loch aufgesogen zu werden. Iris Hustvedts Roman ist virtuos geschrieben und geprägt von atemloser, innerer Spannung.Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 1. Februar 2003
Format: Taschenbuch
die Erzählungen haben mich in Sprache und Inhalt völlig fasziniert. Die Erzählerin beschreibt in der Ich-form ihre Episoden so hautnah und echt, dass der Leser sofort mit hineingezogen wird ins Geschehen. Er kann unmittelbar nachspüren, was die Erzählerin, eine Studentin der Literaturwissenschaft, erlebt, erleidet und erträgt. Sie ist auf der Suche nach dem intensivem Gefühl und wird enttäuscht. Sehr sensibel entwickelt sich die scheu anbahnende Liebesaffäre der Studentin zu Professor Rose, jede Szene tritt deutlich vor Augen, und der Leser wird von der Autorin an die Hand genommen und unmittelbar mit dem Geschehen konfrontiert. So bleiben überraschende Momente nicht aus, alles, was passiert, wird ohne Umschweife auf den Punkt gebracht. Nahezu körperlich spürt man die Darstellung der Schmerzattacken während der Migräne nach, welche die Erzählerin ans Krankenhausbett fesselt. Der quälende Schmerz, die isolierte und hilflose Situation der Studentin auch angesichts medizinischer Machtlosigkeit wird in dichter und metaphernreicher Sprache dargestellt.
Diesen Roman legt man nicht gerne aus der Hand. Der Leser ist begierig auf weitere Episoden, in denen die Studentin, eine geringfügig gleichgültig gelassene junge Frau unseres Jahrhunderts, ungekünstelt und glasklar ihr Leben schildert.
Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Angesichts der positiven Kritiken hatte ich, sowohl inhaltlich als auch sprachlich, deutlich mehr erwartet.
Für meinen Geschmack findet die Erzählung nicht den richtigen Ton, Hustvedt öffnet Türen zu Räumen, die sie dann nicht betritt, die Wendungen der Geschichte sind teilweise interessant aber insgesamt nicht rund genug.
Von der ersten Seite an war das Lesen untergründig von dem Gefühl einer undeutlichen Beklemmung begleitet und dem wie ich finde der gesamten Erzählung unwürdigen Ende gelang es nicht einmal annähernd, dieses Gefühl greifbarer zu machen oder es in eine positive Empfindung umzuwandeln.

Die Themenwahl ist interessant und insofern mutig, als ein an sich wenig ereignisreicher Handlungsstrang auf eine wie ich finde unkonventionelle Weise zu einer Erzählung verwoben wird. Die 'Umsetzung' konnte mich insgesamt aber nicht wirklich überzeugen, was letztendlich aber
natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks ist.
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden