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Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown Gebundene Ausgabe – 15. September 2008

4.6 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen ganz besonderen Teddy» ((Margarete von Schwarzkopf, NDR))

«Was für ein sympathisches Buch!» ((Freundin))

«Eine Biographie, wie man sie schöner nicht schreiben könnte.» ((Aachener Zeitung)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Helene Bubenzer, geboren 1973 in Hüttental/Siegen, studierte in Freiburg i. Br. und Oslo Skandinavistik, Anglistik und Germanistik und war mehrere Jahre als Lektorin in Publikumsverlagen tätig. Sie lebt heute in Hamburg, wo sie als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin sowie als Moderatorin von literarischen Veranstaltungen mit skandinavischen Autoren arbeitet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte von Henry N. Brown hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich bin in diesem wunderbaren Buch versunken wie in einem bequemen Sessel und habe begleitet von der Stimme des Teddybären Henry eine Wanderung durch über achtzig Jahre Zeitgeschichte gemacht.
Henry wird in Bath, England, von einer einsamen jungen Frau hergestellt, die im ersten Weltkrieg ihren Mann verloren hat. Als sie dem Teddy das zweite Auge annäht, erblickt Henry das Licht der Welt.
Henry kann nichts tun, außer zu denken und zu sehen, zu hören und zu riechen. Er ist der Welt ausgeliefert und gerade das macht ihn zu einem so besonderen Erzähler. Er kann sich über alles wundern und alles in Frage stellen, was ihm geschieht, denn es kann ihn ja sowieso niemand hören.
Doch wie es das Bärenschicksal will, bleibt Henry nicht lange bei Alice, er tritt seine Lebensreise an, die ihn nach London führt, wo er in einem Verlegerhaushalt nebenbei Virginia Woolf und anderen literarischen Größen begegnet, er kommt nach Frankreich, wo er den Einmarsch der deutschen Truppen erlebt, nach Norwegen - in zweifelhafter Mission als Okkupant - , nach Frankreich, wo er die Liebe seines Lebens trifft, nach Italien, wo er in Florenz die Aufräumarbeiten nach einer Flutkatastrophe überwacht, in die Schweiz, wo er lernt, das Neutralität ein Fluch sein kann, nach Ungarn, wo Freiheit noch klein geschrieben wird und schließlich nach Wien. Ich will nicht zu viel verraten, denn diese Reise ergibt sich, wie ein Fluss sich seinen Weg bahnt, natürlich, zufällig, selbsterverständlich. Man muss nicht mehr tun, als sich einfach mittreiben zu lassen.
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Von Hartig am 14. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nein, das ist kein Kinderbuch, so harmlos das Cover auch daherkommt. Es ist ein wunderschönes Buch über den Menschen, über das, was das Menschsein ausmacht, beobachtet von einem Bären mit Herzensklugheit und scharfem Verstand. Dass die Fähigkeiten zu lieben, zu trösten und zu verzeihen in Zeiten der Not durch den egoistischen Drang zu überleben gefährdet sind, macht sie nur noch kostbarer; Henry der Bär weiß das. Und erzählt davon so anrührend und doch frei von Kitsch, dass man dieses Buch einfach lieben muss!
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Von Peter am 29. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ein etwas philosophisch angehauchter und recht weiser kleiner Teddybär nimmt mich im Oktober 2008 bei der Hand und wandert mit mir durch das 20. und das beginnende 21. Jahrhundert. Gemeinsam erleben wir Krieg, das Wirtschaftswunder, große Fluten, Tragödien und Abgründe - und menschliche Wärme. Erzählt immer aus dem Blickwinkel von Henry N. Brown, inzwischen weit über 80 Jahre alt, der ein Geheimnis in sich trägt, aber natürlich nicht darüber sprechen kann. Das Leben eines Teddys scheint wahrlich kein Zuckerschlecken zu sein: Henry wird verloren, verschenkt, vergessen, und kann sich seine neuen Besitzer nie aussuchen. So kommt er weit herum, lernt die Menschen kennen, tröstet, leistet Gesellschaft. Das bärfekte Buch für Winterabende vor dem Kamin, oder die Hängematte im Sommer.

Und wo, bitteschön, ist überhaupt mein alter Teddy hingekommen?
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Format: Taschenbuch
Ich würde so gerne noch mehr als 5 Sterne geben!!! Ich bin eher per Zufall auf dieses Buch gestossen, auf der Suche nach einem Geschenk für eine (erwachsene) Freundin. Dann hab ich nur die ersten beiden Seiten gelesen und schon beschlossen "DAS verschenk ich nicht, das behalt ich selber!" (Hab es am nächsten Tag natürlich noch mal gekauft und werde es sicher noch öfter verschenken)
Die Geschichte des Teddys Henry, die Wege, die seine Leben einschlägt, die verschiedenen Besitzer und die Abendteuer, glückliche Zeiten, schreckliche Zeiten, Krieg, Frieden und immer wieder auf die ein oder andere Weise Abschied nehmen und sich auf Neues einlassen müssen..... MÜSSEN... denn Henry kann ja nichts selber entscheiden und muss mit den Gegebenheiten leben. Er muss alles hinnehmen wie es kommt, auch wenn er manchmal gerne anders handeln würde und die Welt nicht immer versteht, noch weniger die Menschen und deren Handeln. An seinen Gedanken und Gefühlen lässt er uns jedoch jederzeit teil haben, auf so eine herzliche Weise, dass man sich manchmal selber wünscht, man könnte Henry in die Arme schießen, seinen Trostpunkt streicheln und ihm etwas ins Ohr flüstern.
Die Geschichte lässte sich wunderbar lesen, auf dem Weg durch die Jahre, lernt einiges über die Menschen kennen und kann so sehr nachfühlen, wie es Henry geht. (Für etwas sensiblere Herzen wäre es gut immer ein Taschentuch greifbar zu haben... ich habe mehrere gebraucht...)

Ich danke Helene Bubenzer für dieses wunderbare Buch, dass ich sicher noch häufiger lesen werde!

(Nur am Rande: ICH wusste schon immer, dass meine Stofftiere so was wie eine Seele haben... und etwas ganz besonderes sind. Vielleicht hilft das Buch ja auch einigen dabei, das wieder zu erkennen!)
1 Kommentar 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Lieber Henry N. Brown, ich danke dir für die vielen fantastischen Stunden. Für die Liebe, Güte und Klarheit, mit der du auf die Menschen blickst. Für deine Ehrlichkeit, deine Zweifel, deinen Zorn. Für deine unverblümten Kommentare, deinen trockenen Humor. Mann, was habe ich gelacht! Und, mannomann, wie traurig haben mich manche deiner Erlebnisse gemacht ...
Niemand erklärt einem Plüschtier, was gut ist und was schlecht - du musstest dir selbst ein Weltbild schaffen. Und das ist dir sehr gut gelungen - Hut ab, Henry, du weiser Bär! Ja, durch dich verstehe auch ich die Welt jetzt ein kleines bisschen besser.
So wird es auch ganz vielen anderen Lesern gehen, und deshalb wird dieser Roman bestimmt ein Beststeller. Sonst verstehe ich die Welt schon wieder überhaupt nicht mehr.
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