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Die ultimative Asterix Edition 22: Die große Überfahrt (Asterix Die Ultimative Edition, Band 22) Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

René Goscinny, am 14. August 1926 als Sohn polnisch-ukrainischer Eltern in Paris geboren, wuchs in Buenos Aires auf. 1945 wanderte er nach New York aus, mit dem Plan, für Walt Disney zu zeichnen. Dieser Traum blieb ihm verwehrt, zudem musste er erkennen, dass sein großes Talent weniger im Zeichnen als im Schreiben von Geschichten lag. Goscinny kehrte nach Europa zurück und machte sich durch das Schreiben zahlreicher Lucky-Luke- und Der-kleine-Nick-Episoden einen Namen. Doch den größten Erfolg bescherten ihm ab 1959 die Abenteuer des unbeugsamen Galliers Asterix, den er gemeinsam mit dem Zeichner Albert Uderzo erfand. Asterix wurde zum Millionenerfolg und die fruchtbare Zusammenarbeit der Freunde Goscinny und Uderzo endete erst 1977 dem plötzlichen Tod Goscinnys. Goscinnys Freund und Kompagnon Albert Uderzo erblickte am 25. April 1927 in Fismes (Frankreich) das Licht der Welt. Schon in jungen Jahren stellte sich der Sohn italienischer Einwanderer – ebenfalls inspiriert von Walt Disney – als talentierter Zeichner heraus. Nachdem er sich das Comic-Zeichnen autodidaktisch beibrachte, veröffentlichte er 1948 seine ersten Zeichnungen. Nur drei Jahre später trifft er auf René Goscinny, mit dem er eine der ruhmreichsten Partnerschaften der Comicgeschichte eingeht. Seit dem Tod Goscinnys produzierte Uderzo Asterix alleine. Im Jahr 2012 stellte er seine Nachfolger vor und kündigte an, dass Asterix auch ohne ihn eine glorreiche Zukunft bevorsteht.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wieder einmal,wie schon so oft,wird eine Serie aufgelegt und niemand weiss,ob sie jemals zu Ende geführt wird.Danke Ehapa!Diese konfuse Verlagspolitik bin ich nicht mehr bereit zu unterstützen.Würde mich als großen Asterixfan bezeichnen und wäre bereit alle Bände zu kaufen.Besitze schon alle Softcoveralben sowie alle Werksausgaben von Asterix.Als diese neue sogenannte ultimative Edition neu herauskam,habe ich erstmal abgewartet,und keine einzige gekauft.Ehapa hat mich oft genug entäuscht.Eventuell haben einige genauso gedacht.Und vielleicht ist deshalb hierzulande die abgesetzte Auflage nicht so hoch,und so wird diese Serie vorerst nicht oder nie fortgeführt.Natürlich ist meine Kritik kontraproduktiv,weil sie unter Umständen weitere potenzielle Käufer(Besteller) abschreckt.Auch ist mir bewusst,dies stellt keine Rezension zu diesem Produkt dar,trotzdem finde ich,bei einer Ware muß auch das Gesamtpaket stimmen,dies ist hier nicht gegeben.So konnte ich auch wenigstens mal meinen Unmut äußern. Nachtrag:Wir befinden uns im Jahre 2015 n.Chr.Gibt es jetzt alle Bände? Nein! Eine von unbelehrbaren Mitarbeitern geführte Verlagsabteilung leistet unbeirrt Widerstand.Und das Leben ist nicht leicht für alle Asterixfans.
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Von Frank TOP 500 REZENSENT am 1. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Die ultimative Asterix Edition" ist nun bald komplett. Im Abständen von jeweils zwei Monaten werden die noch fehlenden Comics herausgegeben. Wenn dieses Tempo so bleibt, wird die Sammlung 2015 vollständig sein. Dann ziert das Rückenbild aller Bände die Regale der Comicsammler.

Die Story:

Miraculix braucht frischen Fisch für seinen Zaubertrank. Deshalb sollen Asterix und Obelix Fische fangen. Es ist nebelig und stürmisch. So geraten die beiden in unbekanntes Gebiet, das spätere Amerika. Sie treffen auf Indianer und werden freundlich aufgenommen. Nun soll Obelix die Häuptlingstochter heiraten. Asterix und Obelix können jedoch noch rechtzeitig ausbüchsen. Sie kommen vom Regen in die Traufe und müssen nun auch noch vor Wikingern fliehen.
Der Comic handelt von der Entdeckung Amerikas durch Asterix und Obelix, noch bevor die Wikinger zu ersten Mal dort an Land gingen. Der Comic spielt vielfach auf das heutige Amerika an.

Fazit:

Es handelt sich um eine gelungene Asterix-Geschichte. Ich kann den Kauf empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit “Die große Überfahrt“ traten Asterix und Obelix im Jahre 1977 n. Chr. ihre vielleicht spektakulärste Reise an. Schuld daran war der Fischhändler Verleihnix, der seine verderbliche Ware lieber aus dem fernen Lutetia kommen lässt, anstatt im nahen Meere zu fischen. Doch ein “einigermaßen frisches Stück Fisch“ ist eine unverzichtbare Zutat des Zaubertrankes und daher stechen unsere beiden Gallier in See.

Dass Obelix auf Befehl von Asterix mitten im stärksten Sturm ordnungsgemäß das Netz auswirft ohne es jedoch zuvor am Boot zu vertäuen ist, noch das geringste Problem bei dieser Reise. Nach einer stürmischen Seefahrt bei der sie natürlich auf die Piraten treffen und eine merkwürdige nächtliche Begegnung haben (auf zwei Seiten dieses Comics ist wegen Nacht und Nebel gar nicht zu erkennen), landen sie auf einer seltsamen Insel. Hier treffen sie auf Truthähne, einen Bären und Eingeborene mit Federschmuck, die Obelix für getarnte Römer hält…

“Die große Überfahrt“ ist zwar erschreckend schnell durchgelesen, da viele Sequenzen ohne große Worte auskommen, doch optisch ganz gewiß eins der schönsten Alben der Reihe. Goscinny und Uderzo versuchen so viele US-amerikanische Nationalsymbole wie möglich in ihrer Geschichte unterzubringen. So stellt sich Asterix als menschlicher Leuchtturm in der selben Pose (und möglicherweise sogar an der selben Stelle) wie später die Freiheitsstatue auf. Ein zu Boden gehender Indianer sieht weiße Sterne auf blauen Grund genau wie auf der US-Flagge und nachdem die Gallier die Neue Welt verlassen haben, werden sie durch einen wunderschönen Marterpfahl verewigt.

In der Ultimativen Edition kommt die Pracht von Uderzos Bildern erst richtig zur Geltung und langsam aber sicher liegen zum Glück alle Bände der Reihe in dieser optimalen Form vor.
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