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Die traurige Geschichte der Brüder Grossbart Broschiert – 13. April 2011

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die traurige Geschichte der Brüder Grossbart - ist ein Mix aus Fantasy, Horror und Historischen Abenteuerroman. Es hebt sich wohltuend sowohl in der Handlung wie auch im Erzählstil von der Masse der Veröffentlichungen ab. Die Story ist Brutal, Düster, manchmal Gruslig, manchmal Eklig, mit einer kleinen Brise Schwarzer Humor versehen.
Hat man das Buch erst einmal angefangen zu lesen, möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Die Antihelden, die Zwillinge Hegel und Manfried Grossbart, sind kaltblütige, skrupellose Typen die vor nichts zurück schrecken. Ihre Berufliche Qualifikation besteht darin Gräber auszurauben. Da darf man natürlich nicht zart besaitet sein und man muss wortwörtlich über Leichen gehen können. Ihr Vater hat angeblich in Ägypten erfolgreich Gräber geplündert, dem will man nicht nachstehen und so machen sie sich auf dem Weg um Reichtümer zu finden. Sie treffen schon bald auf eine Hexe, welche den Beiden ein schlimmes Ende prophezeit. An so einen Mumpitz glauben die Harten Burschen natürlich nicht und doch scheinen sie das Böse magisch anzuziehen. Ein blutiges Abenteuer folgt dem nächsten.

Jesse Bullington erzählt die Geschichte die im 14 Jahrhundert spielt, bildhaft mit hohem Tempo. Auf überflüssige Lückenfüller verzichtet der Autor. Die Charaktere der Protagonisten sind interessant und facettenreich gestaltet. So sind die Brüder trotz all ihrer Brutalen und Grausamen Taten, doch auch gottesfürchtige Menschen und zeigen manchmal so etwas wie einen Hauch von Anstand.
Der Autor hat mit seinen Debütroman einen Volltreffer gelandet, auf weitere Bücher von Ihm darf man gespannt sein.
Hat mir sehr gut gefallen, daher 5 Sterne
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin auf dieses Buch gestoßen, als Ich auf der Suche nach neuem Lesestoff im Fantasy - Sektor war. Die Kurzbeschreibung des Buches klang schon interessant, wenn es auch erstmal nichts mit Fantasy zu tun hatte. Und nach einem Blick ins Buch und einen ebensolchen Blick in die Kundenrezensionen habe ich spontan zugeschlagen, auch wenn die Mehrheit nicht sonderlich angetan war von der Geschichte.
Der Schreibstil ist schon sehr interessant, hat sich die Übersetzerin doch sehr viel Mühe gegeben eine eher altertümliche Wortwahl zu wählen, da auch das englische Original nicht unbedingt leicht zu lesen ist (für Leute mit geringen bis mittelmäßigen Englischkenntnissen).

Es geht um 2 diebische, aber trotzdem im Bunde der Heiligen Maria stehenden Brüder und ihren Erlebnissen auf dem Weg ins "Gypterland", um es ihrem Vater gleichzutun.
Eine Mutanten gebährende Hexe und ein menschenfressender Schweine-Dämon sind nicht die einzigen Hindernisse auf ihrem Weg.

Es geht schon ziemlich heftig zur Sache. Ob da nun an einer verwelkten Hexenbrust gesaugt wird, da es jemandem nach Milch dürstet, es zwischen 2 Schenkeln nach würzigem Ziegenkäse "duftet", oder gewisse Körperteile durchtrennt und Flüssigkeiten hier und dort hingespritzt werden. Teilweise etwas eklig. Auch die Sprache der beiden Brüder ist nicht immer die eines Edelmannes würdig^^. Vom Gewaltgrad her schwimmt es ungefähr mit dem "Bourbon Kid" (Das Buch ohne Namen, etc.) auf einer Welle, zwar nicht ganz soviel Gewalt, aber doch ausreichend. Ich sag mal, Kinder unter 12 Jahren sollten die Finger davon lassen, zumal es ja nicht als Kinderbuch gedacht ist.
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Format: Broschiert
Deutschland im Mittelalter, genauer gesagt um das vierzehnte Jahrhundert herum, denn die Pest hat bereits in Europa gewütet und reichlich Ernte gehalten. Der Mensch leidet, hungert und klammert sich an seinen Glauben an Gott, in der Hoffnung auf das ewige Seelenheil. Manchmal bricht er auch in das Heilige Land auf. Auch die Gebrüder Großbart (oder Grossbart im Englischen und auf dem Cover der deutschen Ausgabe. Vielleicht ist ihr Name auch ein Wortspiel im Original, da "Gross" in dieser Sprache auch "eklig" bedeutet. Durchaus passend in diesem Buch), gedenken dies zu tun, allerdings aus ganz anderen Gründen. Denn die selbsternannten Jünger der heiligen Jungfrau Maria sind nämlich professionelle Grabräuber und da es in Ägypten davon en Masse geben soll, kommt dies für sie wohl dem Paradies auf Erden am nächsten.

Schon das dürfte wohl ein deutliches Zeichen dafür sein, dass die ungewaschenen Brüder nicht ganz sauber sind und ihre vielen schrecklichen Taten im Verlauf des Buches sprechen ebenfalls dafür. Allerdings zieht "Die traurige Geschichte der Brüder Grossbart" einen Großteil seines Charmes aus diesen, doch der Reihe nach.

Zunächst einmal sei als erstes erwähnt, dass dieses Buch in keinster Weise eine leichte Lektüre ist. Im Gegenteil, wer hier eine romantisch verklärte Mittelalteridylle erwartet, hat sich das falsche Buch zum lesen ausgesucht. In "Die traurige Geschichte der Brüder Grossbart" wird deftig geflucht, gemordet, verstümmelt, sich auf jede nur erdenkliche Art und Weise entleert und dem ganzen Buch haftet eine Aura der Gemeinheit an, die man nur viel schwarzen Humor ertragen kann.
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