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Die tägliche Dosis Gift: Warum fast alles, was wir berühren, essen oder einatmen, chemisch belastet ist. Und wie wir uns davor schützen können Taschenbuch – 10. Januar 2011

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Oberbeil machte sich einen Namen als Medizinjournalist und Fachautor für Gesundheits- und Ernährungsthemen. Er ist bekannt aus Fernsehen, Hörfunk und den Printmedien. Der Spezialist für Molekularbiologie und Genforschung veröffentlichte bereits viele erfolgreiche Gesundheitsratgeber.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Titel und die bisherigen Rezensionen wirkten verlockend und weckten das Interesse, leider aber beim "Anlesen" des ca. ersten Viertels des Buches, war ich erstaunt, erschrocken und zuletzt erbost über eine so unwissenschaftliche und wirklich schlechte Darstellung bzw. Arbeit!

So kurz wie der Lebenslauf des Medizinjournalisten dargestellt ist, fragt man sich als kritischer Leser natürlich schon, was für wissenschaftliche Arbeiten diesen Autor zum "Experten" und "Spezialisten" machen. Gleich im ersten Satz des Vorwortes ist man sich sicher, dass keine naturwissenschaftlich fundierte Ausbildung vorliegen kann. Entweder nimmt man die englische Bezeichnung "sodium sulfate" oder aber bitte das deutsche Wort "Natriumsulfat" und kein "denglisch" wie das benutzte Wort: "Sodiumsulfat"!

Solcherlei Stoffe prinzipiell als "toxisch" und reine "Belastung" darzustellen ist ebenso wagemutig, wenn doch dieser Stoff ebenso gut als Glaubersalz und somit medizinisch verwendet wird. Diese Fehldarstellung zieht sich durch das gesamte Buch. Natürlich ist auch das Duschgel ebenso mit Tensiden "verseucht", da gerade dies der Sinn von dem Produkt wie auch dem Stoff an sich in dieser Verwendung ist. Solcherlei Verwendungen von Begriffen, ohne die Grundbedeutung zu erklären und solch plakative Aussagen zu machen, dies ist schon eine Provokation und Unterstellung von unmündigen Lesern.

Angaben, vor allem zahlenmäßige Angaben werden ohne Quellen benannt. "Expertenmeinungen" werden wiedergegeben ohne diese Experten zu benennen oder Quellen bzw. Referenzen anzugeben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Oje, oje, was hab ich da nur gekauft. Ein scheinbares Feuerwerk an Informationen. Doch so richtig hilfreich für den Alltag ist dieses Buch nicht. Aber erst einmal zum Inhalt (wer es nicht so genau wissen will, kann auch direkt nach unten zu MEIN FAZIT gehen):

Vorsicht Gift - Die Alarmglocken schrillen: Hier wird von der asiatischen Bedrohung gesprochen, von profitgierigen chinesischen Produzenten, dem neuen Schadstoffregister.

Danach geht es darum, wie unser Körper auf Umweltgifte reagiert. Von weißen Blutkörperchen und anderen Methoden der Immunabwehr. Man erfährt wo im Körper Gifte gespeichert werden und wie sich Toxine auswirken.

Die nächsten 4 Seiten handeln von den Xenobiotics, den heimlichen Krankmachern, und wie sich diese im Körper verhalten. Zu den Xenobiotics zählen zum Beispiel natürliche Substanzen, die sich in exzessiven Konzentrationen metabolisch umstrukturieren (z.B. Nitrate zu Nitriten/Nitrosaminen). Des Weiteren werden giftige Pilze, z.B. Schimmelpilze zu den Xenobiotics gezählt. Oder Stoffe, die Luft und Wasser verschmutzen. Vor allem aber Medikamente, Agrargifte, Zusatzstoffe in Lebensmitteln, etc.

Wer ist betroffen? Jung oder Alt, Stadt oder Land? Oder gar alle gleichermaßen?

Es folgt auf über siebzig Seiten das große Geschäft mit Gift- und Schadstoffen: Düfte, Geschmack und Aussehen. Man erfährt, dass in der nordchinesischen Provinz Hebei die Kassen klingeln, weil dort die Einkäufer großer Lebensmittelketten bevorzugt künstliche Duft- und Geschmacksstoffe einkaufen, und dass Natur heute keine Rolle mehr spielt.
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Format: Taschenbuch
Sehr interessiert habe ich das Buch als Geschenk bekommen, gespannt war ich auf das, was da interessantes kommen möge. Bereits die sehr knappe Autorenbeschreibung und das Trittbrettfahrer-Vorwort machten mir dann aber eher Angst als Lust aufs weiter lesen - Aber man soll ja Allem und Jedem eine Chance geben.
Noch kurz vorweg: Ich arbeite selber hauptberuflich im Bereich Toxin- und Schadstoffanalytik, speziell in Lebensmitteln und Alltagsgegenständen. Meine Aufgabe ist es u.a. an der Entwicklung neuer Verfahren mitzuwirken - Verbraucherschutz im weiteren Sinne also.

Bereits ganz zu Beginn unter dem Punkt "Die asiatische Bedrohung" wird ersichtlich, das sich der Autor abseits seines Kompetenzbereiches bewegt. Keine Frage, Biologie ist ganz gewiss eine Stärke von Herrn Oberbeil - Im Bereich chemischer Analytik kann man hingegen nur von fundiertem Halbwissen sprechen, wenn überhaupt.
Der Satz: "[...] etwa die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 des Lebensmittelgesetztes, gelten möglicherweise bald gar nicht mehr als kompetent." ist ein gutes Beispiel dafür. Als kleine Formsache vorweg, müsste es korrekt "Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch" oder LFGB heißen - so viel Platz wäre auf den 256 Seiten sicherlich noch gewesen. Viel schwerwiegender dann aber die Unterstellung, die Verfahren könnten bald nicht mehr ausreichen. Der Mann scheint keine Sekunde mit Recherchen verbracht zu haben, wie viel Zeit und Geld unser Staat sowie private Analyselabore für die stetige Weiter- und Neuentwicklung sowie anschließende Standardisierung entsprechender Verfahren investieren.
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