find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Also,
ich kann mich rein persoenlich nur den Rezensionen von Krimi-Fee und Isabelle Klein anschliessen.
Denn den Inhalt und die Reihenfolge der Serie haben meine Vorrezensor/innen bereits perfekt angefuehrt.
Da ich kein totaler Trittbrett-Fahrer bin oder sein moechte, nur einige kurze Anmerkungen und Eindruecke.

Zum Ersten, ich habe wirklich "nur" fuenf Stunden gebraucht, um das Buch durchzulesen und nicht nur "quer".

Mich hat das Thema ungeheuer gefesselt, und zusaetzlich angespornt wurde ich durch die jedem Kapitel so treffend vorausgeschickten Zitate.
Diese betreffen einenteils den Rudersport, andererseits die "Rettungshunde".

Niemand, der sich fuer eines der beiden Themen schon von vornherein interessiert, kommt an diesem Krimi vorbei...

Denn, das darf nicht vergessen werden - um einen Krimi handelt es sich, nach der ersten Verblichenen folgen weitere Gewalttaten, die einen schaudern lassen...

Nur, wer unseren Duncan und unsere Gemma kennt, der weiss, dass Greueltaten nicht ungesuehnt bleiben - leider bleiben die sogenannten "Kollateral-Schaeden" - sprich unschuldige Opfer - nicht aus.
Doch am Ende siegt die Gerechtigkeit - wenn auch nach hartem Ringen und Ermittlungen, die so N I E gerne gesehen werden in den hohen Raengen der Polizei.

Zum sogenannten "familiaeren Drumherum" - da darf sich aber niemand beschweren, der unsere Patchwork-Familie bereits kennt.
Und... einen 14. Roman einer Serie suche i c h persoenlich mir sicher nicht zum Einsteigen aus...

Somit - da es gelungene Krimi-Kost ist, kein Fastfood, sehe ich 4 Sterne als durchaus verdient an.
Zum Top von fuenf fehlte ein wenig mehr Koordination in manchen Teilen, aber ich denke, unsere Deborah wird uns noch eine ganze Weile mit Gemma und Duncan plus Kindern, Hunden und Katz' unterhalten!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2011
Ich kann die eher negativ ausgerichteten Rezensionen hier absolut nicht nachvollziehen und frage mich, ob das Buch da nicht einfach quer gelesen wurde? Ich zumindest habe einige Tage dafür gebraucht und jeden Satz darin gelesen.

Ich finde, es ist ein sehr liebenswerter Roman. Der Krimiplot ist vielschichtig angelegt, mit durchweg sympathischen Charakteren. Da ist Kieran, der Irak-Veteran, dessen Einheit im Krieg komplett ausgelöscht wurde, auf der Suche nach einem neuen Ziel im Leben. Da ist der leicht verschusselte Freddie, der Exmann des Opfers, nicht sehr lebenstüchtig, aber loyal und treu, der um Rebecca trauert. Tavie, die junge Sanitäterin und Leiterin des Suchteams, die sich um den verstörten Kieran kümmert. Und natürlich Gemma James und Duncan Kincaid - Gemma hat ihre Elternzeit gerade hinter sich und Kincaid will sie antreten, doch da wird er in den neuen Fall verwickelt.
Gerade dadurch, dass diese Figuren sehr vielschichtig gezeichnet sind, entsteht Empathie. Der Leser fürchtet um sie, er denkt, fühlt und leidet mit ihnen, so dass auf diese Weise eine sehr subtile innere Spannung entsteht. Der äußere Spannungsbogen - der sich intensiviert, je näher das Ende kommt, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte - ist raffiniert geschlungen, ohne Durchhänger, wie aus einem Guss. Das ist schon sehr durchdacht, sehr intelligent gemacht, mit nie nachlassender Präsenz.

Die Familienszenen, die längst nicht den Raum einnehmen, wie hier behauptet wurde, dienen nicht nur dazu, den Protagonisten menschliche Tiefe zu geben, sondern auch dazu, den Leser zwischendurch mal ausruhen" zu lassen. Andauernde, nie nachlassende Spannung wird man in kaum einem Krimi finden, und wenn, dann ist das nicht sehr geschickt. Man muss dem Leser Zeit geben, den Adrenalinspiegel zu senken, sonst wird man der Spannung überdrüssig. Trotzdem endet hier fast jedes Kapitel mit einem Cliffhänger - so dass man auch über die ruhigeren" Szenen hinwegrast, um zu erfahren, was die Ermittlungen, die Kincaid und Doug Cullen, aber auch Gemma und ihre Kollegin Melody Talbot parallel führen, ergeben.
Und da gibt es einige Überraschungen ...

Das Setting, das Ambiente wird sehr gekonnt gezeichnet, die Infos über die englischen Ruderclubs und -Regatten fand ich interessant (ich, die ich wirklich kein Sportfreak bin!) und keineswegs ausufernd. Und sie machen durchaus Sinn - ACHTUNG, kleiner SPOILER! -, weil sie ein Teil des Motivs besser verständlich machen.
(Wer sich ein Bild davon machen will, wie der Schauplatz des Verbrechens aussieht, muss nur mal Temple Island" in Google Bilder suchen, schon hat man eine gute Vorstellung von der Gegend.)

Am Schluss ist jedoch alles ganz anders als gedacht. Hier ist auch der einzige Punkt, den ich bemängeln würde: den Ausgang hätte man schon vorher in der Geschichte durch kleine Hinweise besser verankern können. Gewiss, sie sind da, aber doch sehr, sehr unscheinbar und nicht in ausreichendem Maß.

Es ist ein atmosphärisch sehr dichter Roman, in gewohnter Crombie-Qualität, auch und besonders was die Sprache anbelangt, gut übersetzt, und auf jeden Fall ein MUSS für jeden Crombie-Fan. Mir jedenfalls hat das Lesen großen Spaß gemacht!
33 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 19. September 2011
Becca Meredith, DCI und Weltklasseruderin wird nach ihrem Training vermisst und kurze Zeit später tot geborgen. Duncan Kinaid wird von Childs zum Tatort hinzugezogen, er soll herausfinden, ob es sich um Mord handelt. Kincaid ist zunächst unwillig, ist er doch gerade mit Gemma und den Kindern in Glastonbury zu Besuch. Schnell bemerkt er, dass Beccas Leben voller Geheimnissen steckt, die die Polizei schwer erschüttern könnten. Da wird Kiernan Conolly, der die Leiche entdeckt hat, und die Tote gut kennt, Opfer eines Molotowcocktailanschlages ... Auch Melody und Gemma ermitteln ...

Nun ja nach Fall #13 "Wenn die Wahrheit stirbt" ging ich skeptisch an dieses Buch heran. Doch es war von Anfang an wesentlich interessanter als der Vorgängerband.

Wie immer gelingt es Crombie, Orte und Stimmungen vor dem Auge des Lesers aufleben zu lassen. Atmosphärische Dichte und Lokakolorit sind ihre großen Stärken, verbunden mit feingezeichneten Ermittlern und einem nicht zu kurz kommenden Privatleben des ermittelnden Paares. Diesmal gelingt es ihr jedoch, die Balance zu halten (und den Fall nicht ins Hintertreffen geraten zu lassen).
So erfahren wir, dass die kleine Charlotte inzwischen ein Zuhause bei Duncan und Gemma gefunden hat und beide sich in der Kinderbetreuung abwechseln. Diesmal steht eindeutig Kincaid im Vordergrund. Interessant entwickelt sich auch das Verhältnis zwischen Melody und Doug.

Warum 3*? Nun ja, der Fall war mir an für sich etwas "zu simpel" und sie Schlussfolgerungen haben mich nicht immer überzeugt. Zwischenzeitlich hätte man an einigen Stellen straffer erzählen können. Weiterhin sind mir die Charaktere der Verdächtigen etwas zu wenig ausgearbeitet gewesen. Hier wird zu viel Schwarz-Weiß-Malerei betrieben: Gute sind nur gut- böse nur böse- wo bleiben die Zwischentöne?

Interessant ist auch mal wieder der deutsche Titel, den ich sehr plakativ und unpassend finde- "no mark upon her"- ist da wesentlich prägnanter ...

Fazit:
Atmosphärisch sehr dichter und feinsinniger Krimi, dem m.E. nach etwas an Spannung in Form von "turns & twists" fehlt & der psychologisch ausgefeilter hätte sein können. Der Fall ist solides Mittelmaß und keinesfalls schlecht. Doch mich hat er nicht "vom Hocker gerissen". Deswegen- 3 * it`s ok- aber nichts, dass ich nochmal lesen würde oder mit Begeisterung verschlungen habe.

Für Kincaid-Duncan Fans sicherlich sehr empfehlenswert- Auch für Neueinsteiger geeignet, aich wenn man die Charaktere erst so richtig zu schätzen weiß, wenn man deren Entwicklung kennt.

Hier ein Auflistung aller Teile, für Neueinsteiger:
1. Das Hotel im Moor
2. Alles wird gut
3. Und Ruhe in Frieden
4. Kein Grund zur Trauer
5. Das verlorene Gedicht
6. Böses Erwachen
7. Von fremder Hand (einer der schwächeren Teile)
8. Der RAche kaltes Schwert
9. Nur wenn du mir vertraust
10. Denn nie bist du allein (na ja....)
11. So will ich schweigen
12 Wen die Erinnerung trügt
13. Wenn die Wahrheit stirbt (Tiefpunkt)
14. Die stillen Wasser des Todes
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. September 2011
Deborah Crombie ist immer für eine Überraschung gut - und sie hat von mir für ihre Serie um Duncan und Gemma schon alles zwischen 2 und 5 Sternen erhalten. Diesmal waren es nur zwei Sterne, denn ich habe mich furchtbar gelangweilt - und auch geärgert über diese Buch.
Positiv:
- Mrs Crombie, wohnhaft in Texas, hat wie immer ihre Hausaufgaben gemacht und man erfährt viel (was ich gar nicht wissen wollte) über das "Boat-Race", d.h. die jährliche Regatta zwischen Oxford und Cambridge.
- Die Sprache ist wie immer sehr gut, flüssig zu lesen - der Übersetzer A. Jäger ist wie immer hervorragend.

Negativ:
- Vielleicht hätte der Verlag bzw. Lektor Mrs. Crombie erinnern sollen ,dass sie einen Krimi schreibt. Zwischen all den Kindern, Hunden und Katzen sowie Bekannten, Verwandten, Familienfesten und der Bestandsaufnahme für "Neueinsteiger", was in den letzten Bänden dieser Serie passiert ist, verschwindet die Geschichte (Mord!!!) ganz und gar.
- Langsamer Beginn - es dauert 100 Seiten, bis Spannung aufkommt. Viele Durchhänger. Unglaubhaftes, unlogisches und unbefriedigendes Ende. Keinerlei Twists and Turns, keiner Spannung, nur gepflegte Langeweile.
- Man erfährt einiges über elitären Schulausbildungen (Eton, Cambridge), Upper Class-Akzent, elitäre Hobbys (Rudern) und Lebensbedingungen der versnobten "Elite" - einfach nur ein unsympatisches Setting. So ist man natürlich auf der Sonnenseite des Lebens, wenn man in Eton, Oxford oder Cambridge studiert und den richtigen "Upper Class Accent" hat- wenn man dann noch beim Boat Race dabei ist, hat man es geschafft - und im Leben kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Der Ruhm genügt, auch wenn das Rennen verloren wurde. Ansehen ist alles, zur Elite zu gehören, sehr wichtig.
- Gemma und Duncan und ihre Lebensverhältnisse - drei Kinder, drei Haustiere, beide Vollzeit berufstätig mit täglicher Option auf Überstunden und Nachtschicht wirken als Supermom und Superdad einfach nur unglaubhaft.

Ein Buch wie aus einer Parallelwelt, das mit den aktuellen Problemen Großbritanniens im Jahr 2011 überhaupt nichts zu tun hat, sei es im sozialen oder wirtschaftlichen Bereich.

Fazit: Nur sehr bedingt empfehlenswert - eigentlich nur für Hardcore-Fans von Crombie geeignet - keinesfalls für Neueinsteiger in die Serie. Absolut enttäuschend!
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2016
Rezension des Buches „Die stillen Wasser des Todes“ von Deborah Crombie, deutsche Erstveröffentlichung Oktober 2011, Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe 2011 by Wilhelm Goldmann Verlag, München

Die Kriminalbeamtin und leidenschaftliche Ruderin Rebecca Meredith (genannt „Becca“) lebt in dem beschaulichen Städtchen Henley-on-Thames in der Nähe von London. An einem Abend fährt sie von ihrem Ruderclub aus mit dem Boot auf der Themse aus Trainingsgründen. Als sie am nächsten Tag verschwunden bleibt, macht sich ihr Exgatte Freddie Atterton, der noch an seiner Frau hängt, Sorgen und sucht sie. Er findet sie aber nicht. Schließlich wird nach ihr von der Polizei gesucht. Man findet zunächst ihr Boot. Der Hundeführer einer Suchmannschaft Kieran Conolly entdeckt mit Hilfe seines Hundes ihre Leiche. Die kriminaltechnische Untersuchung ergibt, dass sie einem Mord zum Opfer gefallen ist. Conolly wird Opfer eines Brandanschlages, den er nur knapp überlebt.

Superintendent Duncan Kincaid und seine Frau Inspector Gemma James werden vom Chief Superintendent Childs Duncan mit der Ermittlung in beiden Fällen beauftragt. Es wird ein Zusammenhang hergestellt mit dem Tod der Ruderin und dem Brandanschlag. Hatte Conolly Beweise dafür, dass Rebeccas Tod kein Unfall war? Schließlich kommen sie einem Kriminalfall auf die Spur, der bis in die höheren Ränge der Londoner Polizei führt.

Das Buch ist spannend geschrieben. Verwirrend ist das Beziehungsgeflecht vieler handelnder Personen. Dies schmälert ein wenig den Lesegenuss. Aber der Krimileser kommt dennoch auf seine Kosten. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2012
"Die stillen Wasser des Todes" ist der 14. Fall des unschlagbaren Ermittlerteams Duncan Kincaid und Gemma James, die diesmal allerdings nicht gemeinsam auf Mörderjagd gehen. Denn seit einiger Zeit gehört die fast dreijährige Charlotte zu ihrer kleinen Patchworkfamilie und beansprucht, neben den Söhnen Kid und Toby, eine Menge Zeit. Doch anstatt sich ausschließlich um die Belange der Kinder zu kümmern, lässt sich auch Gemma am Tatort sehen und bespricht die Einzelheiten des Falles nicht nur mit ihrem Mann, sondern ist sich nach einem gemütlichen Frauenabend mit ihrer Mitarbeiterin Constable Melody Talbot sicher, das Motiv für den grausam verübten Mord gefunden zu haben.

Erneut ist es der texanischen Autorin Deborah Crombie gelungen, einen interessanten und vielschichtig angelegten Kriminalroman zu schreiben, der kurzweilig unterhält. Allerdings, und dafür ist Deborah Crombie bekannt, überwiegen auch diesmal nicht die dramatischen Momente oder Szenen einer fesselnden Verfolgungsjagd. Viel subtiler geht es zur Sache und so beschäftigt sich Superintendent Duncan Kincaid mit Korruption, grausam verübten Morden und Übergriffen auf Kollegen. Verbrechen, deren Hintergründe und beteiligte Personen gebührend ausgeleuchtet werden und dem Leser viel Stoff zum Nachdenken bieten. Aber auch der üppigen Landschaft, den Faszinationen des Rudersports und den Eigenheiten der Bewohner widmet sie ausreichend Platz und versieht ihren Kriminalroman mit einer Atmosphäre, die zu Land und Leuten passt.

Fazit:
"Die stillen Wasser des Todes" ist ein unterhaltsamer Kriminalroman in typisch englischer Manier, dessen Schwerpunkt eher auf einer ausgefeilten Handlung liegt als auf dramatischer Spannung. Eine Empfehlung für Leser, die viel von den Bewohnern Englands, ihren Traditionen und der wundervollen Landschaft erfahren möchten und dabei auch vor Mordermittlungen nicht zurückschrecken.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2012
Eine (Weltklasse-) Ruderin wird tot aus dem Wasser geborgen und schnell ist klar: Es war Mord. Und schon tritt Duncan Kinkaid als Ermittler, unterstützt im Hintergrund von seiner Frau Gemma James, auf den Plan. Und was da nicht alles ans Tageslicht kommt: sexuelle Übergriffe innerhalb der Polizei, ein kurz vor der Pleite stehender Exmann, ein Liebhaber im Hintergrund... und am Ende war alles doch ganz anders.

Schön, wie in allen Büchern der Autorin, sind die ausführlichen und sehr anschaulichen Beschreibungen der Landschaft und die ausgefeilten Charaktere der einzelnen Personen. Ich mag es auch, bereits vertraute Personen aus den vorangegegangenen Büchern "wiederzutreffen". Allerdings waren mir die kurzen Rückgriffe auf Vorkommnisse aus anderen Büchern (die ich zwar alle gelesen, aber jetzt naturgemäß nicht mehr so präsent habe) zu vage.

Fazit: Wer die Reihe rund um Superintendent Duncan Kinkaid und Gemma James mag, für den ist auch dieses Buch einfach wieder ein MUSS! Und ich oute mich da durchaus und gerne als Fan der Reihe... auch wenn ich sonst überwiegend ein anderes Genre von Krimis lese.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2014
Für Liebhaber von englischen Krimis ist die Deborah Crombie Reihe eine Empfehlung. Der Band 14 hat mir besonders gefallen, weil er im Umfeld der berühmten Ruderregatten Eton-Cambridge spielt und spannend geschrieben ist. Wer England liebt, wird diese Krimis mögen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2014
Wer englische Krimis liebt und deren - doch manchmal - versteckten britischen Humor, der ist mit dieser Serie sehr gut bedient. Andeutungen, die einen in die Irre führen, man glaubt zu wissen wer der Täter ist und dann doch nicht... Überraschende Wendungen erzeugen Spannung bis zur letzten Seite. Auch das Privatleben der Hauptpersonen Duncan Kincaid und Gemma James ist mit allen Höhen und Tiefen sehr gut beschrieben und gibt dem ganzen eine persönliche Note!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2017
Wie jedes Buch dieser Reihe, hat mich auch dieses davon überzeugt, es für sehr gut zu empfinden. Wie gesagt, ich liebe diese Krimireihe. Ich kann doch auch nichts dafür. :D Wieder einmal gelungenes Buch. Spannend bis zum Schluss. Verschlungen wie ein Löwe, der wochenlang keine Nahrung abbekommen hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden