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Die spinnen, die Finnen: Mein Leben im hohen Norden Taschenbuch – 16. Februar 2011

4.4 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Hermann Schmitz, Jahrgang 1963, ist verheiratet und zweifacher Vater. Seit vielen Jahren lebt er mit seiner finnischen Frau und den Kindern bei Tampere in Südfinnland. Dort unterrichtet er Übersetzungswissenschaft an der Universität.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alter Finne, was für ein Buch!

Eigentlich wollte ich ja bloß ein wenig Finnisch lernen (das war vor 4 Wochen)
und mich so nebenbei mit Begleitliteratur bei Laune halten (das war vor wenigen Tagen).
Jaha, und dann erlebte ich mein weiß-blaues Wunder.

Warum das so ist, kann ich gar nicht genau sagen. Liegt es an der liebenswürdigen Art, wie vom Autor Land und Leute beschrieben werden, der Leichtigkeit, mit der Familien- und Reisetätigkeiten geschildert werden einschließlich der ständigen kleinen Missgeschicke, die einen so schön mitfühlen lassen?
Ist es die wadenbeißende Katze oder das miauende kännykkä (Handy)?

Ich weiß nicht, woran es lag, ich weiß nur, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und an einem Wochenende verschlungen habe und mir vorkam wie neuerdings der Erzähler mittwochs, am Vortag der hernekeitto (Erbsensuppe).

Selten habe ich ein so liebenswürdig geschriebenes Buch mit Schilderungen eines Landes und seiner Bewohner und Eigenheiten gefunden. Danke an den Autor, das hat Spaß gemacht zu lesen.

Immer, wenn es nun Erbsensuppe gibt, egal wo, muss ich lächeln. Ich ertappe mich dabei, wie ich an der Tankstelle nach den Wunderbäumen schiele - aber nein, Erbsensuppe als Geruchssorte gibt es nicht.
Ob man so einen Wunderbaum dem Buch hätte beilegen sollen als Lesezeichen? Jedenfalls in Deutschland gibt es diese Geruchssorte nicht - schade eigentlich.

Und bei jedem Wildwechselschild am Straßenrand geht mir nun der geschilderte Elchhintern nicht aus dem Kopf und ein Lächeln zieht über mein Gesicht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch handelt von einem Deutschen, der mit einer Finnin verheiratet ist und mit ihr in Finnland eine Familie aufgebaut hat. Eines Tages fasst er für sich den Vorsatz, "richtiger Finne" zu werden, nicht nur Besitzer eines finnischen Passes.
Er stellt für sich eine Liste mit insgesamt sieben Punkten auf, die er seines Erachtens erfüllt haben muss, um sich wie ein echter Finne zu fühlen. Die Liste geht von scheinbar trivialen Dingen wie "sich auf die donnerstägliche Erbsensuppe zu Freuden" bis zu anspruchsvollen Vorhaben (finnischen Tange lernen und die Leidenschaft spüren) bis zu Plattituden (Am Freitagabend eine Flasche Wodka leeren). Dabei geht es dem Autor aber nicht nur um das schlichte Abarbeiten der Liste, er will diese finnischen Momente bewusst genießen und eingehen.

Systematisch aber nicht besessen arbeitet er diese Liste ab und führt den Leser dabei ganz nebenbei in den Verlauf und die Ereignisse eines "finnischen Jahres" ein.

Das Buch ist deswegen so empfehlenswert, weil es dem Autor mit seinem witzigen und unterhaltsamen Erzählstil gelingt, nicht nur Anekdoten und Kalauer zu verbreiten, sondern glaubwürdige "finnische Situationen" zu beschreiben. Dabei gelingt es ihm besonders gut, sich nicht überheblich oder amüsiert über finnische Eigentümlichkeiten auszulassen. Er hinterfragt die für deutsche Leser offensichtlichen Besonderheiten und stellt sie nachvollziehbar aus finnischer Sicht dar.

Kurzum, ein Buch das für Finnland-Begeisterte wie mich angenehme Erinnerungen an selbst Erlebtes oder Gehörtes erweckt.
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Format: Taschenbuch
Vom depperten Titel einmal abgesehen, ist Dieter Hermann Schmitz' Buch mehr als lesenswert. Nicht nur Skandinavien-Fans kommen auf ihre Kosten, wenn der gebürtige Rheinländer von seinem Leben im hohen Norden erzählt und von seinem Plan, durch ein Sieben-Punkte-Programm zum echten Finnen zu werden. Die Lektüre ist amüsant und bleibt sprachlich stets auf einem wohltuendem Niveau. Wenn Hermann von seiner finnischen Ehefrau Eila in den Supermarkt geschickt wird, wo er unter anderem Milch einkaufen soll, ist das nicht so einfach, wie es sich anhört. Denn Milchsorten sind in Finnland Legion und das Warenangebot ist gigantisch. Eine Kostprobe: "... Außer der Milch von Kühen, die rechtschaffen für ihr Futter muhen und wiederkäuen, gibt es Biomilch, die von Kühen stammt, die acht Monate im Jahr Urlaub haben. Sie ist teurer, schmeckt genauso, verhilft Kühen jedoch zu einem menschenwürdigeren Dasein ..."
Ob Hermann am Ende seine sieben Prüfungen besteht, will ich nicht verraten. Allerdings gestattet Hermann uns rückblickend noch einen Einblick in sein altes Tagebuch, als er, ein moderner Robinson, vor vielen Jahren erstmals finnischen Boden betrat: "... Von der Sprache verstehe ich kein Wort, und manchmal kommt es mir vor, als wäre alles eine großangelegte Verarsche. Ich würde mich nicht wundern, wenn irgendwann jemand "Achtung, versteckte Kamera!" riefe und anschließend alle zugäben, dass sie nur Pahantasielaute aneinandergereiht haben, die sie für eine Sprache ausgeben wollten ..."
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