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Die soziale Eroberung der Erde: Eine biologische Geschichte des Menschen Gebundene Ausgabe – 12. Februar 2013

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Autorenkommentar

Edward Osborne Wilson oder kurz E. O. Wilson (geb. 1929) ist der berühmteste Biologe unserer Zeit. Als (inzwischen emeritierter) Professor forscht und lehrt er über Umwelt, Tierverhalten, Evolution und Biodiversität. Sein Spezialgebiet ist die Erforschung des Zusammenlebens der Ameisen; international bekannt wurde er auch als Begründer der Soziobiologie. Unter seinen vielen wissenschaftlichen Auszeichnungen finden sich die amerikanische National Medal of Science und der Crafoord-Preis der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften - der weltweit renommierteste Preis für Ökologie. Für seine Veröffentlichungen erhielt er zweimal den Pulitzer-Preis in der Kategorie Sachbuch. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Format: Gebundene Ausgabe
E.O. Wilson, der "Vater der Soziobiologie", hat es nie gescheut, im Zentrum von Kontroversen zu stehen, im Gegenteil. In den Siebizigern war er der Buhmann für alle "linken" Wissenschaftler, da er es gewagt hatte, das herrschende Paradigma der fast unendlichen Formbarkeit des Menschen anzugreifen, und die menschliche Natur in der Biologie zu verankern.
2010 stand er wieder im Zentrum einer Kontroverse, als über hundert Wissenschaftler öffentlich gegen einen Aufsatz protestierten, den er zusammen mit den Mathematikern Nowak und Tarnita verfasst hatte, und in dem es um das Thema der Eusozialität ging. War Wilson in den Siebzigern noch der Wegbereiter der Theorie der Egoistischen Gene à la Richard Dawkins, so wird ihm nun vorgeworfen, hinter seine eigenen Einsichten von vor 40 Jahren zurückgefallen zu sein, und etwas längst überholtes wie die Theorie der Gruppenselektion aus der Mottenkiste geholt zu haben.

Das vorliegende Buch ist die weit gespannte Anwendung dieser Theorie der Gruppenselektion (oder multilevel selction, wie es technisch korrekt heißt) auf die Evolution des Menschen. Als ich vor vielen Jahren die Bücher von Dawkins las, da war für mich klar: Gruppenselektion ist Quatsch. In letzter Zeit dagegen habe ich einiges gelesen, das mich zum Anhänger dieser weithin diskreditierten Theorie gemacht hat: Sober/ D.S. Wilson (mit dem E.O. Wilson nicht verwandt): "Unto Others"; S. Bowles/ H.Gintis: "A Cooperative Species" und schließlich das vorliegende Buch.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 2. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der 1929 geborene Edward Osborne Wilson gehört zu den berühmtesten und umstrittensten Biologen. Daher wird auch sein jüngstes Buch für viel Gesprächsstoff sorgen, wobei zu befürchten ist, dass es die Rezeption auf die provokativen Aussagen verkürzt. Daran trägt allerdings nicht nur der Zeitgeist Schuld, sondern auch der Autor selber. Denn E. O. Wilson mischt unter seine differenzierten Betrachtungen immer wieder Sätze, denen ein gewisser Absolutheitsanspruch innewohnt.

Im Zentrum dieses Buches stehen folgende drei Fragestellungen: Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir? Lösen will sie E. O. Wilson, indem er Informationen aus den verschiedensten Disziplinen zusammenbringt, von der Molekulargenetik, den Neurowissenschaften und der Evolutionsbiologie bis hin zur Archäologie, Ökologie, Sozialpsychologie und Geschichte. Das ist selbstredend ein anspruchsvolles Unternehmen, das nicht nur den Autor, sondern oft auch die meisten Leser überfordert. Und wer sich nicht für das Leben von Ameisen, Bienen, Wespen, Taufliegen oder Termiten interessiert, wird der Versuchung erliegen, die Beweisketten des Autors zu unterbrechen.

Ein Begriff, mit dem sich der Leser schnell anfreunden muss, ist „eusozial“. Damit ist ein Verhalten im Tierreich gemeint, das zur Staatenbildung führt. Eusoziale Lebewesen pflegen kooperative Brutpflege, zeichnen sich durch gemeinsame Nahrungsbeschaffung und –verteilung aus, splitten Gruppen in fruchtbare und unfruchtbare Tiere und leben in mehreren Generationen zusammen. Wie diese Bedingungen leicht erahnen lassen, ist bei der Übertragung des Begriffs auf uns Menschen für Sprengstoff gesorgt, auch wenn E. O.
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Format: Gebundene Ausgabe
PERSON
Edward Osborne Wilson (*1929) ist Biologe mit dem Arbeitsschwerpunkt Insekten, besonders Ameisen. Er gilt als Begründer der sogenannten Soziobiologie, die tierisches und menschliches Sozialverhalten biologisch zu begründen versucht. In seinem Buch legt Wilson dar, dass die Entwicklung des Menschen wesentlich dadurch mitgestimmt worden ist, dass er sich zu einem sozialen Wesen entwickelt hat. Zentrale Begriff sind dabei: Präadaption, Multilevel-Selektion, Multilevel-Evolution, Gen-Kultur-Koevolution und Eusozialität. Wem diese Begriffe nicht geläufig sind, darf dennoch zu dem Buch greifen. Es ist verständlich geschrieben und die Zusammenhänge werden so erläutert, dass man sie auch verstehen kann.

INHALTE
Als Insektenvorscher wählt Wilson an vielen Stellen Beispiele aus seinen ureigentlichen Gebiet: Ameisen. Er überträgt dann einige Erkenntnisse daraus auf menschliche Gesellschaften. Zuerst stellt Wilson fest, dass unser Bewusstsein in einem Evolutionsprozess entstanden ist und eigentlich voll und ganz dem Ziel Überleben und Fortpflanzung dient. Die menschliche Entwicklung beschreibt er als eine Koevolution von genetischer und kultureller Entwicklung, also die gegenseitige Beeinflussung dieser Phänomene. Doch weder die individuelle Entwicklung noch die kulturelle kann man vorhersagen. Die menschliche Spezies sei weder auserwählt noch unschlagbar, sie habe einfach nur Glück gehabt (S. 35).

Die Menschwerdung wurde durch sogenannte Präadaptionen vorbereitet (= Merkmale, die entstanden sind und sich nachträglich als hilfreich für die weitere Entwicklung herausstellen). Das sind nach Wilson (S.
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