Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 7,40
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von adanbo
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die souveräne Leserin - Sonderausgabe in blauer Seide Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2012

4.7 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 2. Mai 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 7,40
9 gebraucht ab EUR 7,40

Diese Sommerschmöker gehören in die Strandtasche
Damit Sie nicht ohne gute Bücher im Gepäck in den Flieger steigen, haben wir für Sie aktuelle Sommerschmöker zusammengestellt, die Sie im Urlaub nicht mehr aus der Hand legen wollen. Zum Buch-Sommershop.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein herrlich unterhaltsames, witziges Buch, aber außerdem noch sehr viel mehr: ein todernstes Manifest über die Macht des Lesens, Leben zu verändern, und über die Möglichkeit, durch das Lesen das Leben zu führen, das man schon immer führen wollte.« (The Observer)

»Zwei Stunden pures Leseglück!« (Elke Heidenreich in LESEN!)

»Die souveräne Leserin ist eine königlich amüsante Geschichte von Menschen und Büchern, so klug und so schön und so wahr, dass man nur eines bedauert: dass sie gerade mal knapp 100 Seiten hat. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Alan Bennetts Die Souveräne Leserin in der Übersetzung von Ingo Herzke.« (Denis Scheck in Druckfrisch)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Bennett, 1934 in Leeds geboren, wurde bekannt durch seine TV Comedy-Revue »Beyond the Fringe« sowie durch die 1987 unter dem Titel »Talking Heads« von der BBC gesendeten Monologe. Neben zahlreichen Theaterstücken unter anderem eine Theaterfassung des englischen Kinderbuchklassikers »Der Wind in den Weiden« und seinen Arbeiten für Fernsehen und Rundfunk schreibt Bennett seit Mitte der neunziger Jahre auch Prosa.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Alle 14 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Der buchstäblich königliche Inhalt dieses nunmehr standesgemäß in royal blue gewandeten Büchleins hat sich nicht geändert, ebensowenig das feine Layout der Salto-Reihe -- wie auch; immerhin dreht sich die Handlung um das unerschütterliche Staatsoberhaupt des Vereinigten Großbritannien, die souveräne Leserin und ihren majestätischen Coup d'état.
Doch war der Bucheinband bisher lediglich untadelig fein, so ist er nun, wo königsblaue Seide das rote Leinen ersetzt, das editorische Äquivalent zum Hofknicks vor Her Royal Highness, Elizabeth II. Königsblaue Seide, Ton in Ton übrigens zum Kostüm, das jene Dame (wie heißt sie doch gleich...) am 3. Juni trug.
Wer Sinn hat für den britischen Humor, aber noch nicht das Buch "Die souveräne Leserin", der sollte das erstens schleunigst ändern, zweitens die Gelegenheit beim gekrönten Schopf fassen und zu dieser Sonderausgabe greifen -- und drittens natürlich das Buch lesen.

Was den Inhalt von "Die souveräne Leserin" angeht, diesen majestätischen Coup d'état: There it is. Viele weitere Rezensionen gibt's hier.
Eigentlich sind diese unerträglichen königlichen Welsh Corgies dran schuld, dass sich die Queen mit dem französischen Staatspräsidenten beim Dinner über Jean Genet austauschen will. Diplomatische Bredouille de luxe... Da haben diese Mistviecher wieder mal was angerichtet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Obwohl ich es schon mehrfach gelesen und unzählige Male weiterempfohlen habe, kann ich über dieses Buch immer noch herrlich schwärmen! Weil der Inhalt so schräg und liebenswert ist, weil die Aufmachung so liebevoll und professionell ist. Kurzum: Ein perfekter Inhalt in einer perfekten Verpackung. Ein Buch, das Geist und Auge gleichermaßen anspricht. Ich habe zwar die "rote Version", aber in Blau wirkt es sogar noch edler! Mein Tipp: Unbedingt lesen!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Lesen bildet.
Das hat man oft gehört. Aber offensichtlich gilt das nicht für die englische Königin, denn seitdem sie liest, scheint das Lesen in England keine erstrebenswerte Beschäftigung zu sein.
Die Königin liest, und das Lesen wird zur Lebensaufgabe, schließlich muss sie ein paar Jahrzehnte buchloses Dasein nachholen. Sie vernachlässigt ihre königlichen Pflichten, wird zur unpünktlichen Person und nutzt jede Gelegenheit, um allein zu sein... um zu lesen.

In "Die souveräne Leserin" von Alan Bennett erlebt man Königin Elizabeth aus einer anderen Sicht: als büchersüchtig!

Alan Bennetts Queen ist liebenswert und voller Überraschungen. Insgesamt ist die ganze Geschichte um die lesende Queen einfach eine Wonne.
"Die souveräne Leserin" ist Pflichtlektüre für alle, die nicht ohne Bücher leben können. Für mich eine entzückende Vorstellung, etwas Gemeinsames mit der englischen Königin zu haben. Wie gern würde ich mich mit ihr zum Tee treffen und dabei eine angenehme Unterhaltung über unsere Lieblingsbücher und -autoren zu führen.

Dieses 120-seitige Büchlein ist das perfekte Geschenk für Bibliophile und Anglophile.

"Die souveräne Leserin" ist ein ganz besonderes Vergnügen und ein Buch, das man von der ersten bis zur letzten Seite mit einem Lächeln im Gesicht liest: ein königliches Vergnügen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von callisto TOP 500 REZENSENT am 1. Februar 2013
Die Geschichte klingt jetzt nicht spektakulär, sondern vielmehr, platt, trivial, unterhaltsam: Queen Elisabeth II entdeckt in einem Hof des Palastes einen Bücherbus und nimmt aus Höflichkeit ein Buch mit. Sie liest es mehr aus Pflichtgefühl heraus und wird vom Lesevirus angesteckt. Sie kann von nun an nicht mehr die Finger von Büchern lassen. Immer hat sie eines dabei, in der Handtasche, hinter einem Kissen, Bücher, Bücher überall Bücher, sogar ihre eigene Bibliothek beginnt sie plötzlich zu interessieren. Mit ihrem neuen Hobby treibt sie ihre Angestellten und Ratgeber an den Rand der Verzweiflung, die alles Versuchen ihre Leselust zu hintertreiben.

Umso überraschter war ich, wie hintergründig das Buch ist, wie vielschichtig und auch kritisch. Hier geht es um viel mehr, als eine Lesende Königin, sie ist streng genommen austauschbar. In diesem Buch geht es darum, was das Lesen mit einem anstellt, wie es einen Menschen verändert. Es beginnt mit einer pflichtgetreuen Nichtleserin, die brav macht, was man ihr sagt. Wie ein Roboter werden die Termine und Pflichten abgearbeitet und nicht hinterfragt, die Ratgeber werden schon Recht haben. Mit dem Lesen jedoch, erweitert sich ihr Weltbild. Sie beginnt, Menschen und Motivationen zu verstehen und zu hinterfragen. Sie beginnt Geschichtliche Zusammenhänge zu verstehen, und auf die Gegenwart anzuwenden, und damit aktuelle Politiker in die Verzweiflung zu treiben, denn sie erkennt, dass sich Muster wiederholen. „Der Premierminister glaubte nicht recht an die Vergangenheit oder an irgendwelche Lehren, die aus ihr zu ziehen seien“ (S. 82).
Es geht darum, dass Lesen ein Lernprozess ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen

Möchten Sie weitere Produkte entdecken? Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: alan bennett