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Die sieben Königreiche, Band 1: Die Beschenkte Gebundene Ausgabe – 26. August 2009

4.2 von 5 Sternen 239 Kundenrezensionen

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Wie es sich wohl anfühlt, mit der Gabe des Tötens beschenkt, die Aura einer Unbesiegbaren zu verbreiten? Lady Katsa empfindet es mehr als Fluch denn als Segen. Zwar vermag sie mit Hilfe ihrer Autorität Gutes zu bewirken, doch es muss stets in aller Heimlichkeit geschehen: Seit dem Tod ihrer Eltern nämlich beansprucht König Randa Katsas Fähigkeit für seine niederen Zwecke, obwohl sie die Rolle des furchterregenden Racheengels verabscheut. Erst ihre Bekanntschaft mit einem anderen Beschenkten gibt Katsa endlich die nötige Kraft, aus Randas „Käfig“ auszubrechen.

Anfänglich ist Bo, jüngster Prinz der Lienid und auf der Suche nach seinem Großvater, der Heldin ein Rätsel: Augenscheinlich mit der Gabe des Kämpfens beschenkt, fordert er Katsa nie ernsthaft heraus. Im Gegenteil: Bo hält eher seine zweite Wange hin, statt sie bei einem – wenngleich spielerischen – Gegenangriff zu verletzen. Aus einer vorsichtigen Annäherung wird, dank Bo’s unerschütterlichem Glauben an Katsas weichen Kern, Freundschaft. Gemeinsam spüren sie den Entführer von Bo’s Großvater auf und durchkreuzen infolgedessen die Pläne eines bestialischen Mörders: eines Königs mit der Gabe, die Gedanken der Menschen so zu manipulieren, dass sie an seine Unschuld glauben. Wer, wenn nicht zwei nach Gerechtigkeit strebende Beschenkte, aus deren Freundschaft allmählich Liebe erwuchs, könnten seinem entsetzlichen Treiben ein Ende bereiten?

Kristin Cashores Die Beschenkte ist genau genommen selbst schon ein Geschenk: ein Geschenk nämlich an ihre Leser, weil es bis zum Schluss ohne Längen sprachlich sowie inhaltlich überzeugt, emotional packt und – wie wohltuend – auch ohne das genreübliche Personal (Magier, Elfe etc.) einen Hauch Magie verströmt. Vom Glauben an sich selbst und von der Macht der Liebe handelt Kristin Cashores großartiges Debüt. Freunde fantastischer Literatur sollten diesen außergewöhnlich empfindsamen jungen Mann und diese außergewöhnlich starke junge Frau Zeile für Zeile auf ihrer gefahrvollen Reise begleiten! – Fenja Wambold

Pressestimmen

„Mit diesem fesselnden Debüt hat Cashore die Latte extrem hoch gelegt.“, Publishers Weekly

"Ein umwerfendes Buch! Ich MUSSTE wissen, wie es ausgeht!", Tamora Pierce -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses könnte es sein! Dieses Buch ist großartig, es hat alles, was man möchte: es ist spannend, fantastisch, einfallsreich, rasant, es hat keine Längen, lässt gleichzeitig aber auch keine Details vermissen, es ist schlüssig, mitreißend und in einem guten Stil geschrieben. Und es hast wunderbare Charaktere!

Ich fand es (noch) besser als Bis(s)! Den ersten Twilight-Teil habe ich verschlungen, wie so viele andere Leser auch, und ich habe ihn geliebt. Was mir an "Die Beschenkte" noch besser gefällt ist, dass es romantisch und schön, aber eben nicht kitschig ist. Außerdem muss ich gestehen, und der ein oder andere mag mir eventuell zustimmen, dass mir Bella und Edward teilweise etwas zu, ich drück es mal so aus, weinerlich waren; Katsa und Bo dagegen sind wunderbar starke, aber auch feinfühlige und herrlich gezeichnete Charaktere!

Des weiteren ist mir positiv aufgefallen, dass die Geschichte stets rasant fortschreitet, ohne dass der Leser das Gefühl hat, Dinge zu verpassen. In vielen Büchern, vor allem im Fantasy-Bereich, gibt es lang ausgeschmückte Kampfszenen, die über Seiten beschrieben werden. Mir persönlich sind diese Beschreibungen häufig zu lang und ich möchte lieber wissen, wie die eigentliche Handlung weitergeht. In diesem Buch gibt es auch eine Reihe von Kampfszenen, aber diese sind nie zu lang! Trotzdem sind sie glaubwürdig dargestellt.

Eigentlich kann man sich den Text sparen und es kurz machen: unbedingt lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Land ist in sieben Königreiche geteilt und in einem von ihnen lebt Katsa. Katsa ist eine von vielen Beschenkten. Jene sind an ihren verschiedenfarbigen Augen zu erkennen und besitzen individuelle Gaben. Doch Katsa hat die mächtigste von allen, die Gabe des Tötens.
Doch als sie verbotener Weise einen alten Lienid aus der Gefangenschaft befreit, nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Ich muss zugeben, dass mir die Figur von Katsa am Anfang nicht gefallen hat, zu schlecht gelaunt und eingenbrötlerisch. Auch ihre Ansichten zur Ehe konnte ich nicht teilen.
Mit der Zeit wuchs sie mir aber immer mehr ans Herz. Vor allem als Bo hinzukommt merkt man, wie sich in Katsa etwas verändert.
Bo hingegen war mir von Anfang an sympathisch und ich habe mich gefreut, dass Cashore ein Liebespaar geschaffen hat, bei dem einfach alles stimmt. Das Kennenlernen geht nicht zu schnell und ist durch Katsas anfängliches Misstrauen sehr interessant. Bis die beiden ein Paar werden dauert es allerdings eine Weile, doch selbst hier war der Zeitpunkt perfekt. Ich war beim Lesen ständig auf Wolke 7, so toll fand ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden und sie war zu keiner Zeit kitschig, im Gegenteil total natürlich und zauberte mir immer wieder ein kleines Lächeln auf die Lippen.

Cashore packt viel Geschehen auf die fast 500 Seiten, jedoch so, dass man super mitkommt und sich keine plötzlichen Ereignissprünge ergeben. An keiner Stelle zog sich das Buch und die Spannung wurde von Anfang bis Ende aufrechterhalten.
Die Welt die hier erschaffen wurde, ist großartig. Das ganze erinnert an das Mittelalter und die Beschenkten mit ihren Gaben geben den letzten Schliff.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die "Beschenkte" ist ein Fantasy-Jugendbuch, aber ich kann es guten Gewissens auch älteren Lesern empfehlen, denn es hat auch mich sehr gut unterhalten!
Auf den Inhalt sind meine Mitrezensenten schon ausführlich eingegangen, deshalb lasse ich das.

Besonders gefallen hat mir die erfundene Fantasywelt, die eine stimmungsvolle Athmosphäre geschaffen hat und im Mittelalter angesiedelt ist.
Die beiden Protagonisten Katsa und Bo fand ich ganz schnell sympathisch und ich konnte mich sehr gut in die beiden hineinfühlen. Ihre sensible Liebesgeschichte gibt dem Roman eine romantische Zutat, die die spannende Geschichte wunderbar abrundet. Vor allem Katsa ist eine starke junge Frau, die sehr viel riskiert und sich dessen auch immer bewusst ist.

Die Handlung ist gut durchdacht und sehr spannend. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen, so sehr hat mich der fließende Schreibstil der Autorin an die Handlung gefesselt.

Ich fand das Ende dieses Romanes deshalb sehr gelungen, weil es ohne jeglichen Kitsch auskommt und trotz der Tragik der Situation lässt einen dieser Schluss nicht unglücklich zurück.

Alles in allem eine tolle neue Idee und zwei interessante Helden!
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Von Sursulapitschi TOP 500 REZENSENT am 22. September 2014
Format: Kindle Edition
Ich war sehr neugierig auf dieses Buch. Immerhin begeistert es die Massen. Es war ganz nett, aber längst nicht so grandios, wie man vermuten konnte.

Hübsche Idee: Im Land der sieben Königreiche gibt es Menschen mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die Beschenkten. Eine davon ist Lady Katsa, die unglaubliches Kampftalent hat und nahezu unbesiegbar ist.
Man lernt sie sehr gut kennen. Das ist eine Stärke dieses Buches. Die Figuren sind liebevoll und nachvollziehbar gezeichnet.

Katsa wird zunächst als eine Art Kampfhund von ihrem Onkel, dem König eines der sieben Länder, eingesetzt und wehrt sich dagegen.
Sie gründet den Rat, eine Gemeinschaft, die gegen Ungerechtigkeiten im Land arbeitet. Sehr nobel. Und da habe ich zum ersten Mal die Stirn gerunzelt. Das ist schon ein sehr simples Strickmuster: Die wilde Kämpferin, unterdrückt aber nicht gezähmt, bricht heimlich auf, um edle Taten zu vollbringen.

Sie rettet den Großvater eines Prinzen aus dem Kerker. Darum dreht sich die komplette erste Hälfte des Buches. Wer hat den Großvater warum gefangen? Ja, natürlich taucht der Prinz auf und sie verlieben sich sehr schön. Aber davon abgesehen passiert sehr lange sehr wenig.
Dann reisen sie lange und ausführlich, bis es im letzten Drittel des Buches doch noch ein klein wenig spannend wird.

Natürlich gehöre ich nicht zur anvisierten Zielgruppe. Aber ich denke schon, dass man Jugendlichen ein wenig mehr Finesse zutrauen kann, immerhin werden sie mit den Tributen von Panem und Harry Potter fertig. Hier ist alles simpel und überschaubar. Zwei bewundernswerte Helden (mehr nicht!
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