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Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2017

3.5 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Schön im Sinne von unterhaltsam, ideenreich, gut recherchiert, noch-nie-zuvor-an-anderer-Stelle gelesen.“ 
Christiane Fritz, Nürnberger Zeitung, 28. November 2015

"Ein besonderes Lesevergnügen.“
Nürnberger Nachrichten, 28. November 2015

"Sein Blick auf die Ideengeschichte von Orten ist, weil er nicht bei Naheliegendem bleibt, ungemein bereichernd (…) hinreißendes Buch."
Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung, 8. Oktober 2015

"Die seltsamsten Orte sind nicht wie früher die entlegensten, von einer gänzlich fremden Kultur geprägten. Sondern das Merkwürdige kann inzwischen wieder vor der eigenen Haustür anzutreffen sein."
Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung, 8. Oktober 2015

"Blitzgescheite Bestandsaufnahme einer Welt bemerkenswerter Orte."
Julia Kospach, Falter, 7. Oktober 2015
  

Autorenkommentar

Alastair Bonnett ist Professor für Sozialgeographie an der Universität Newcastle.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. Juli 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Zu den Lieblingsbüchern meiner Kindheit gehörten Romane, in denen der Held einen verborgenen Schatz entdeckte. Oder einen unbekannten Flecken auf unserer Erde. Und weil es Google Earth damals nicht gab, verschmolzen Phantasie und Realität noch mühelos. Wie die Internetgeneration ihre Sehnsucht nach dem unbekannten Orten stillt, ist mir nur in Ansätzen bekannt. Aber ich gehe wie der Autor dieses tollen Buches davon aus, dass der Entdeckerdrang eine menschliche Konstante ist.

Alastair Bonnet ist Professor für Social Geography an der Universität Newcastle, wobei ich mich erst schlau machen musste, was man auf diesem Lehrstuhl erforscht. Antworten liefert nicht zuletzt dieses Buch, dessen Originaltitel "Off the Map, Lost Spaces, Invisible Cities, Forgotten Islands, Feral Places, an What They Tell Us About the World" lautet. Und tatsächlich gibt uns der Autor Antworten, die mehr mit uns selber als mit geografischen Koordinaten zu tun haben. Denn die verweisen lediglich auf einen Punkt, an dem etwas Besonderes zu finden ist oder verschwand.

Verschwunden sind riesige Seen, das alte Mekka oder Scheinorte. Und jeder Untergang hat eine Geschichte, die so spannend ist, dass sich darüber ein ganzes Buch schreiben ließe. Im zweiten Kapitel "Versteckte Geographien" führt uns Alastair Bonnett in unterirdische Labyrinthe, auf bewohnte Friedhöfe und militärische Sperrgebiete. Niemandsländer finden sich zwischen Grenzposten, auf der falschen Seite eines Zauns und mitten im Straßenverkehr einer Großstadt.

Geisterstädte wie im Wilden Westen hat auch die Neuzeit zu bieten, wobei sich die Gründe für deren Existenz verändert haben.
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Von Bz am 29. März 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Unruly Places"... Unbändige oder wilde Orte, heißt der Originaltitel, der besser zu dem Buch passen würde. Denn die beschriebenen Orte sind zwar durchaus seltsam, aber passt unbändig oder wild besser. Denn die große Gemeinsamkeit der beschriebenen Orte ist, dass sie sich unserem intellektuellen Schema des normalen widersetzen. Dabei sind Orte, die im verschwinden begriffen sind, wie der Aralsee oder auch Orte, die es nie gegeben hat. Orte an denen eine Subkultur entstanden ist, wie Nordfriedhof in Manila. Jeder Ort bildet dabei ein eigenes Kapitel.... ein oder zwei Kapitel, wie das über den Fuchsbau, habe ich übersprungen, weil ich auf der Suche nach mehr Abenteuer war. Aber Abenteuer findet man zwischen den Seiten des Buches genügend. Die Beschreibungen der Orte sind kurz und verständlich geschrieben und man lernt auf jeden Fall neue Orte kennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand bereits alle Orte aus dem Buch kennt.

(Hinweis für Kindle-Leser: Ich habe das Buch als E-Book gelesen und die Darstellung des Kartenmaterials war leider nicht besonders schön, diese wird beim gebundenen Exemplar sicherlich deutlich besser sein.)
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Von Mario Koch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Heute denkt eigentlich jeder, die Welt wäre mittlerweile hinreichend erforscht und Kinder, die vom Entdecken unbekannter Gebiete träumen, gab es vielleicht nur noch vor 100 Jahren. Dass aber ausgerechnet das Entdecken nie aufhört und auch heute noch trotz Satelliten im Weltraum und Google Maps auf dem Computer genügend Möglichkeiten zum Entdecken bleiben, zeigt der Professor of Social Geography an der Universität Newcastle.
Schon die einzelnen Kapitel des Inhaltsverzeichnisses versprechen Abenteuer pur – obwohl es sich doch um unsere heutige Welt handeln soll: verlorengegangene Orte, versteckte Geographien, Niemandsländer, Geisterstädte, Ausnahmeräume, Enklaven und abtrünnige Nationen, schwimmende Inseln und vergängliche Orte.
Bereits in seinem Vorwort wird der Autor deutlich und zeigt uns, was wir eigentlich alle wissen, aber immer nur unbewusst wahrnehmen: Orte verlieren ihre Bedeutung – der Raum gewinnt daran. Trotzdem will uns der Autor beweisen, dass es eine Liebe zum Ort gibt, eine „Topophilie“. Der Begriff ist nicht von Bonnett selbst, jedoch wird er dem Leser erklären, was es damit auf sich hat. Viele Menschen reisen durch die Welt, wollen Orte weitab ihrer Heimat aufsuchen, um Orte zu finden, die ihnen gefallen, die sie vielleicht überraschen. Und so hat Bonnett insgesamt 47 Orte herausgesucht, weil „sie die Macht besitzen, zu provozieren und zu irritieren.“ (S. 14)
Orte sind wichtig, weil sie meist mit der Identität von Menschen verbunden sind. Und so gehört zu den verlorenen Orten beispielsweise Leningrad – das es ja nicht mehr gibt, weil es wieder Sankt Petersburg heißt. Derlei Beispiele gibt es viele auf der Welt. Seltener ist da schon die Tatsache, dass Google Earth am 26.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also, da der ich auf Fotos stehe und die "Orte" dann auch so verstehe, muss ich mich mit dem Büchlein einlesen, was mir nicht gefällt und ich teilweise auch nichts darunter vorstellen kann. im Prinzip nutzt man zusätzlich google um Bilder zu sehen. Schaden um den Preis. Leider.
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