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Die schwangere Witwe: Roman Gebundene Ausgabe – 6. Februar 2012

2.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Amis, 1949 in Swansea?/?Wales geboren, wurde schon mit seinem ersten Roman berühmt. Weitere erfolgreiche Romane und Erzählungsbände folgten. Zuletzt erschienen bei Hanser Yellow Dog (Roman, 2004), Die Hauptsachen (2005), Koba der Schreckliche (2007), Haus der Begegnungen (Roman, 2008) und Die schwangere Witwe (Roman, 2012). Martin Amis lebt in London und Uruguay.


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sommer 1970: eine gruppe britischer twens verbringt einen längeren urlaub auf einem schloss in italien. es ist das zeitalter der sexuellen befreiung, und dieser aspekt macht auch vor dieser kleinen gesellschaft nicht halt. der hauptprotagonist hat mit beiden seiten dieser medallie zu kämpfen: seine freundin, auch mit von der partie, hatte sich vor dieser reise von ihm getrennt, um "wie ein junge" zu sein, also sich im sinne des neuen zeitalters sexuell auszuleben, nun "versuchen" sie es nochmal miteinander. ihm selbst macht das natürlich erheblich zu schaffen, andererseits hat er bereits ein auge auf eine andere der reisegruppe geworfen und plant seinerseits einen seitensprung.

um diesen themenkomplex, der einem sofort vertraut ist (wen man hat und wen man nicht hat...und wie es vielleicht wäre wenn doch?), spinnt martin amis mit großer kunst seinen reigen, mit zielsicher sprache und großer dichte. ich habe dieses buch an zwei nachmittagen durchgelesen. im weitesten sinne ist es ein "coming of age" roman, fragen der hauptprotagonist und seine begleiter sich doch wer sie sein und zu wem sie gehören wollen (und sollen) sowie wohin die reise des lebens sie führen wird. hinzu kommen aspekte der nicht überwundenen britischen klassengesellschaft, einige denkbare partner sind alleine aus diesen gründen "tabu", wir finden hier also auch elemente des klassischen englischen gesellschaftsromanes. nicht umsonst vergleicht unser hauptprotagonist (student der englischen literatur) seine situation immer mal wieder mit den handlungen in einigen "klassikern" (jane austen, etc.) die er während dieses aufenthalts studiert...
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Keith Nearing ist Anfang zwanzig, und er wird diesen Sommer zusammen mit einigen anderen britischen Twens - zumeist aus der Upper Class - in einem Schloss in Italien verbringen. Dabei ist auch Lily, mit der er etwas hatte und dann wieder nicht, weil Lily ausprobieren wollte, wie es ist, sich wie ein Junge zu verhalten, um aber während des Urlaubs wieder die Beziehung zu pflegen. Wir schreiben die Siebziger; die sexuelle Revolution verändert alles, verwandelt die Jugendlichen in triebbeherrschte Menschen, die aber nicht so recht wissen, wie der Trieb zu kanalisieren ist - oder ob er überhaupt in dieser Form existiert. Man probiert aus und reflektiert vieles, überraschenderweise spielt die Lust zuweilen eine eher untergeordnete Rolle - der Sex ist Selbstzweck, fast etwas, das man unbedingt tun muss, ohne immer zu wissen, warum eigentlich. Keith interessiert sich aber kaum für Lily, zu der die Beziehung längst geschwisterliche Aspekte entwickelt hat, sondern vor allem für die wunderschöne Scheherezade, ein Mädchen, das soeben den Schritt zur Frau absolviert hat, und die die mauerblümchenhafte Lily sprichwörtlich in den Schatten stellt, was diese wiederum stark umtreibt, denn die Nutznießer der Revolution sind vor allem die wirklich Schönen, seltener die "Mitteldinger". Nach und nach treffen weitere Freunde und Bekannte ein (was leider nicht immer gut, manchmal überhaupt nicht zu überschauen ist), etwa Gloria Beautyman, die zunächst burschikos wirkt und sich nicht recht an der Revolution zu beteiligen scheint.Lesen Sie weiter... ›
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Die schwangere Witwe" ist ein sehr guter Roman, aber - das muss man gleich zu Anfang sagen - nicht leicht zu lesen. Hier wird niemand umgebracht und keine Vampire saugen den Jungfrauen das Blut aus dem Hals. Wer solche Spannung sucht, ist fehl am Platz. Und wer das Buch schlecht beurteilt, gehört möglicherweise nicht zur Zielgruppe. Die Einbandbeschreibung des Verlags ist leider keine Hilfe, um solcherlei Missverständnisse zu vermeiden.
Die grösste Spannung kommt erst auf den letzten 30 Seiten auf, wenn die Hauptfigur (Keith) zurückblickt auf sein Leben, seine Frauen und auf die Ereignisse, die sich zu Beginn der 70-er Jahre in jenem warmen Sommer in Italien zugetragen hatten. All das auf den ersten 350 Seiten Gesagte, reflektiert man dann als Leser ebenfalls (besonders man die 70er selbst erlebt hat). Bis man soweit ist, muss man sich zuweilen durchkämpfen durch die endlosen Dialoge, die die Seiten füllen. Es gibt nur wenig Hilfe durch einen allwissenden Erzähler bei der Verfolgung des roten Fadens. Das Leben der Gruppe plätschert dahin, jeder macht sich so seine Gedanken, träumt und diskutiert, plustert sich auf oder macht sich lächerlich. Und alle lästern jeweils über die anderen. Die Dialoge sind selten sehr tiefgründig, aber vermutlich perfekt wiedergegeben; fast wie ein Drehbuch. Und oft genug muss man fest lachen dabei.
Zu vergleichen ist dieser Roman am ehesten mit Werken von Max Frisch oder Thomas Mann, um zwei Autoren zu nennen, die am Ende der 70er sehr gerne im Deutschunterricht der Gymnasien gelesen wurden. Martin Amis reflektiert Lebensgefühle und damals modernen Meinungen über Liebe, Sex, Drogen und auch Politik.
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