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Die schützende Hand: Denglers achter Fall (Dengler ermittelt) Broschiert – 12. November 2015

4.4 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Broschiert, 12. November 2015
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schorlau ist und bleibt einer der besten deutschen Autoren von politischen Kriminalromanen.« (Hamburger Abendblatt 2015-12-29)

» Die schützende Hand ist ein perfekter Doku-Krimi, bei dem es schwer fällt, die Ruhe zu bewahren.« (www.soundsandbooks.com 2015-11-20)

»Schorlau zwingt die Leserschaft zur Stellungnahme. Brillant!« (eschborner-zeitung.de 2015-11-18)

»[...] endlich mal ein genauer, ein ungetrübter, ein zusammenhängender Blick auf das, was zum Tod dieser beiden Schwerverbrecher [Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt] führte.« (WDR5 2015-11-17)

»Schorlau gelingt es in seinem Krimi eindrucksvoll, den NSU-Terror so zu erzählen, dass auch der Laie angesichts der vielen Details nicht verzweifelt.« (aspekte ZDF 2015-11-13)

»Wieder scheint Schorlau mit der Mischung aus recherchierten Fakten und fiktionalen Elementen näher an der Realität zu sein, als ein Teil der Strafverfolgung und ein Großteil der Berichterstattung.« (NachDenkSeiten.de 2015-11-13)

»Schorlau schafft es auf eine spielerische und luzide Art, zentrale Skandale der NSU-Ermittlungen darzustellen.« (Lukas Latz der Freitag 2015-11-12)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den acht »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste (KiWi 870), »Das dunkle Schweigen« (KiWi 918), »Fremde Wasser« (KiWi 964), »Brennende Kälte« (KiWi 1026), »Das München-Komplott« (KiWi 1114), »Die letzte Flucht« (KiWi 1239), »Am zwölften Tag« (KiWi 1337) und »Die schützende Hand« (KiWi 1535) hat er die Romane »Sommer am Bosporus« (KiWi 844) und »Rebellen« (KiWi 1399) veröffentlicht und den Band »Stuttgart 21. Die Argumente« (KiWi 1212) herausgegeben. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis sowie 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das war mein erstes Buch von Wolfgang Schorlau, aber nicht mein letztes. Eigentlich bin ich eher der Freund des harten Thrillers. Das ist nun hier absolut nicht der Fall. Der Ermittler wirkt sympathisch und glaubwürdig. Ich hörte von dem Buch, daß es sich mit dem sogenannten NSU beschäftigt und auch der Hintergrundrecherchen dazu. Ich selbst habe mich schon länger mit dem sogenannten NSU beschäftigt und war nun angenehm überrascht, wie realitätsnah ermittelt wurde. Die ganzen Unstimmigkeiten dieses Falles präzisiert auch Schorlau. Für interessierte Leser, die nicht alles glauben, was ihnen die opportunistischen Mainstreammedien versuchen glauben zu machen ein unbedingtes muß.
Ich selbst war überrascht wie genau und päzise hier Hintergründe aufgerollt und aufgedeckt wurden. Ich glaube nicht , daß diese Verbrechen je geklärt werden. So wie es uns die Medien darstellen kann es nicht gewesen sein. Vielen Dank Herr Schorlau für dieses spannende und zugleich informative Buch.
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Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 30. Januar 2016
Format: Broschiert
Ach wäre das Buch von Wolfgang Schorlau 'Die schützende Hand' doch nur irgendein erfundener Polit-Thriller. Aber leider gibt es in dem Fall der angeblichen Selbsttötungen der NSU 'Terroristen Mundlos und Böhnhardt ganz viele offene Fragen, die mir vor Verwunderung, Erstaunen und Wut fast den Atem nahmen. Anders als in seinen vorhergehenden Romanen hält sich Wolfgang Schorlau sehr eng an sein ermitteltes bzw. recherchiertes Material gehalten. Und dieses Material scheint sehr umfangreich zu sein. Auch scheint Herr Schorlau über erstaunliche Quellen zu verfügen. In seiner Danksagung heißt es z.B.: 'Auch wenn ich sie namentlich nicht nennen kann, danke ich zwei Mitarbeitern vom Bundesamt für Verfassungsschutz für den interessanten Blick insideout'. Respekt!
Der Roman hat eher den Charakter einer Dokumentation. Ist aber nicht minder spannend als ein Thriller. Ganz im Gegenteil! Auch gibt es für die Story notwendige Exkurse in die deutsch ' amerikanischen Geheimdiensttätigkeiten. Hierbei kann es dem Leser schlecht werden, denn der Autor zeigt wieder einmal die Ohnmacht des Staates gegenüber seinen Ermittlungsdiensten auf. Ich sag nur 'der Staat im Staate'.
Anders als in vorangegangen Romanen um den Privatermittler Georg Dengler, kommen in 'Die schützende Hand' kaum die Charaktere der Protagonisten zum Tragen. Es gibt auch nur wenig zum entlastenden Schmunzeln.
Spannung erfährt der Roman durch die offensichtliche Realitätsnähe. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, frage ich mich, was wird aus den zusammengetragenen Erkenntnissen und Annahmen werden? Ich fürchte, dass wir alle keine Aufklärung über die tatsächlichen Geschehnisse erhalten werden.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wenn ein neues Buch von Wolfgang Schorlau auf den Buchmarkt kommt, ist es für mich immer ein Muss es zu lesen. Wenige Autoren verstehen es brisante Themen so gut in eine Form zu gießen , wie es bei Schorlau der Fall ist. Für diesen Fall muss er wohl sehr lange recherchiert haben, wenngleich er auch durch die Medien ging, aber immer so präsentiert, wie der Zuschauer es hören sollte. Es geht in diesem Buch um die Rechtsradikalen Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Zschäpe und die Ermordung der beiden männlichen Neonazis.

Georg Dengler bekommt von einem unbekannten Auftraggeber ein Handy und 15000 Euro geschickt mit der Frage: Wer hat Mundlos und Uwe Bönhardt ermordet ? Der immer klamme Privatermittler nimmt diesen Auftrag an und glaubt schnell die Lösung gefunden zu haben, denn die stand ja nun mehr als einmal in den Medien. Doch je mehr er in diesen Fall eintaucht, je mehr Ungereimtheiten fallen ihm auf. Was hat die Staatssicherheit und der Bundesnachrichtendienst mit dem Fall zu tun ? Und war es tatsächlich Selbstmord, den die beiden Neonazis begingen ?

Ich will bei diesem Buch nicht zu viel verraten, doch das der Fall der beiden Neonazis viele Ungereimtheiten aufwies und man an dem Selbstmord der beiden Männer zweifelte, war schon in den Medien zu lesen. Doch Schorlau gräbt tiefer und deckt mit diesem Buch Sachen auf , die mich an unserer Politik zweifeln lassen. Zwischendurch hatte ich immer das Gefühl einen neuen Berndt Engelmann zu lesen, nur diesmal in literarischer Form. Doch Schorlau scheut sich nicht , genauso wie genannter Autor ,seine Finger in die Schwachstellen unserer Politik zu legen und diese Tatsachen sind heute aktueller denn je.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Im Januar diesen Jahres habe ich gelesen, dass Wolfgang Schorlau von einem Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtages als Experte angehört wurde. Dieser Untersuchungsausschuss hat die Aufgabe 'mögliche Versäumnisse der Behörden beim 'Nationalsozialistischen Untergrund' zu beleuchten.' Seit dem habe ich mich auf dieses Buch gefreut.
Und ich bin nicht enttäuscht worden. Aber überrascht und verunsichert. Schorlau hat genau recherchiert. 72 Fußnoten finden sich in diesem Roman, alle führen zu Quellen. Schorlau ordnet diese Quellen so, dass ein ganz anderes Bild entsteht als jenes, dass interessierte Beobachter der üblichen Berichterstattung entnehmen können.
Trotzdem bleibt es ein Roman, bleibt es Literatur. Schorlau kann nicht sagen wie es wirklich war, er glaubt sagen zu können, wie es nicht war. Und je länger und intensiver man dieses Buch liest, auch selbst mal googelt, desto mehr ist man geneigt zu glauben, dass es auf jeden Fall anders und vielleicht auch so gewesen sein könnte, wie Schorlau es erzählt.
Allein dies ist verstörend und aufwühlend. Ich mochte dieses Buch nicht aus der Hand legen, gleichzeitig hat ein Teil von mir sich gewünscht, ich hätte nicht angefangen, dieses Buch zu lesen. Gerne würde ich glauben, dass vieles von dem Erzählten bei uns unmöglich ist, aber das gelingt nach diesem Buch nicht mehr.
Ich sehe diese Welt nach diesem Buch anders, misstrauischer...
1 Kommentar 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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