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Die russische Herzogin: Historischer Roman (Die Zarentochter-Saga, Band 3) Gebundene Ausgabe – 8. September 2010

4.5 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Durst-Benning ist eine der erfolgreichsten und profiliertesten deutschen Autorinnen. Seit über 15 Jahren laden ihre historischen Romane die Leserinnen ein, mit mutigen Frauenfiguren Abenteuer und große Gefühle zu erleben. Auch im Ausland und im TV feiern ihre Romane große Erfolge. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann bei Stuttgart.

Mehr erfahren Sie auf Facebook und unter: www.durst-benning.de


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Fortsetzung der Zarentochter" widmet sich Petra Durst-Benning zwar in erster Linie dem Schicksal Weras, der späteren Herzogin von Württemberg, doch ist das Leben der beiden Frauen, Wera, sowie Königin Olga von Württemberg, so eng miteinander verwoben, dass sich der Leser freut, erfahren zu dürfen, wie auch für Olga, die Zarentochter, das Leben am Stuttgarter Hofe und an der Seite ihres Gatten, des Kronprinzen Karl, bzw. König Karl I. weiter gegangen ist.

Wera, das ungeliebte, unverstandene Kind.
Von den Eltern abgelehnt, wird sie zwar nicht in ein Heim gegeben, dafür aber an den ihr so fremden Hof nach Stuttgart, zu ihrer Patentante Olly verbracht.

Auf ergreifende Weise schildert die Autorin die persönliche Entwicklung des unverstandenen, wilden, ja teilweise ungehobelten Kindes Wera, das doch schon recht bald die später so fruchtbar zum Tragen gekommene soziale Einstellung erkennen lässt, zur jungen Dame und letztlich zur reifen Frau, die nach vielen Schicksalsschlägen, (sie hat sowohl den Tod ihres Sohnes, als auch den von Königin Olga und ihrer Freundin aus Kindheitstagen zu beklagen) nie aufgab, sich die Wohltätigkeit zum Lebensinhalt machte und schließlich im Jahre 1909 ihr Lebensziel durch die Eröffnung des ersten Wera Heimes, eines Heimes für unverheiratete, werdende Mütter, verwirklichen konnte.

Auf die ihr eigene, unverkennbare Art, ist es Petra Durst-Benning auch bei diesem Roman wieder geglückt, den Leser in eine Welt zu entführen, die obwohl längst vergangen, vor dem inneren Auge ersteht, als bewege man sich wie selbstverständlich in ihr.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer gern durchs Ludwigsburger Schloss und seine Gärten geht, durch den Schlosspark in der Stadt und vielleicht auch an der Villa Berg vorbei, durch die Wilhelma und den Rosensteinpark spatziert, den interessiert doch auch das Leben des württembergischen Kronprinzen- und später Königpaares Karl und Olga und deren Ziehtochter Wera von denen dieser historische Roman erzählt. Wenn man die Zusammenhänge gern in eine romantische Erzählung eingebunden genießen möchte und nicht gleich Geschichtsbücher wälzen will, ist dieses Buch einfach spannend und verschafft den kleinen Überblick über die russisch-württembergischen Verbindungen.

Ich mochte diesen dritten Band der Zarentöchter-Reihe am Liebsten. Band 1 "Die Zuckerbäckerin" erzählt von der Regentschaft der Königin Katharina, König Wilhelms zweiter Gemahlin, die in der Grabkapelle auf dem Württemberg ihre letzte Ruhe gefunden hat. "Die Zarentochter" schildert die Jugend von Königin Olga, Katharinas Nichte, bis zur Hochzeit mit Kronprinz Karl von Württemberg. In diesem letzten Band erfährt man dann, wie es mit allen Personen weiterging, vom Tod König Wilhelms, Karl und Olga die die russische Nichte Wera bei sich aufnehmen und erlebt sie später als Großeltern von Weras Kindern. Ich bin etwas traurig, dass ich das Buch bereits zu Ende gelesen habe, vielleicht schlage ich einfach nochmal die ersten Seiten auf.
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Format: Gebundene Ausgabe
Einen guten historischen Roman zu schreiben, in dem die geschichtlichen Hintergründe explizit recherchiert worden und stimmig sind, ist schwer. Einen guten historischen Roman, der von der ersten bis zur letzten Zeile nicht nur interessant, sondern auch spannend ist und die Leser völlig in den Bann zieht, ist eine Kunst. Ein Meisterwerk ist es jedoch, wenn ein Roman das Leben und das Leiden von historischen Persönlichkeiten nachzeichnet und dabei fast völlig auf fiktive Personen (und wenn, dann nur in unbedeutenden Nebenrollen) verzichtet. Ein solches Meisterwerk ist Petra Durst-Benning mit Die russische Herzogin" gelungen. In ihrer einzigartigen Art schildert die Autorin das Leben von Königin Olga von Württemberg (als Fortsetzung ihres Erfolgsromans Die Zarentochter), im Mittelpunkt steht jedoch die junge, wilde Wera, die spätere Herzogin von Württemberg. Auf über 500 Seiten tauchen die Leser in die Historie Württembergs ein, ohne dass der Roman auch nur an einer einzigen Stelle wie ein Geschichtsbuch wirkt. Im Gegenteil - beim Lesen vergaß ich, dass es sich hier nicht um eine fiktive Geschichte, sondern um das wahre Leben zweier bedeutenden Frauen des 19. Jahrhunderts handelt.
Gefühlvoll und zu Herzen gehend, ohne dabei schwülstig zu sein, wird die Liebesgeschichte von Wera zu Herzog Eugen geschildert, ebenso die unglückliche Ehe von Königin Olga.
Beeindruckend sind nicht nur die hervorragenden Charakterschilderungen der Figuren (dies ist ja eine Spezialität der Autorin), sondern auch die detaillierten Beschreibungen von Städten und Landschaften - es ist, als wäre man als Leser selbst dabei und atmet die selbe Luft wie Wera bei ihren Wanderungen.
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